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    e-motion: Elternzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst präsentiert Ausstellung der Künstlerin Marie Preaud

    Frankfurt a.M. Kleinkinder haben eines gemeinsam: sie sind immer in Bewegung und lassen ihren Gefühlen freien Lauf. Unter dem Titel „e-motion“ verschönern ab sofort 32 ausdrucksstarke Fotografien der Künstlerin Marie Preaud von Kindern in unterschiedlichen Gefühlswelten und Lebenslagen das Elternzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst. Oberärztin Dr. med. Ivonne Bedei, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, zeigte sich begeistert von den neuen Bildern, die nun die Wände des Elternzentrums zu einem echten Blickfang machen. „Hierdurch wird eine einladende Atmosphäre geschaffen, es sind wunderschöne Fotografien“, so Dr. med. Bedei, die in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe den Bereich Pränataldiagnostik leitet.

    „An Körperhaltung und Gesichtsausdruck sind die Gefühle und Stimmungen der Kinder direkt ablesbar, ohne Verstellung oder Posieren. Egal ob die Kamera sie „beobachtet“ oder nicht – das Ergebnis ist immer pur und e-motional“, so Preaud, die sich seit mehr als 15 Jahren professionell mit Kinderfotografie beschäftigt. Heute lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Frankfurt am Main. Bekannt geworden ist Marie Preaud über ihre inspirierenden und bahnbrechenden Fotografien von Kindern. Mehr Informationen zur Künstlerin und ihren Bildern im Internet unter www.mariepreaud.com.

    Über das Elternzentrum
    Über 2.000 Kinder erblickten 2013 das Licht der Welt im Klinikum Frankfurt Höchst, viele in zweiter und dritter Generation, darunter auch zahlreiche Mehrlingsgeburten. Zusammen mit anderen spezialisierten Abteilungen des Klinikums (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Neugeborenenintensivstation, Kinderchirurgie, Kinderorthopädie, Sozialpädiatrisches Zentrum) ist die Geburtshilfe als Perinatalzentrum Level I (höchste Versorgungsstufe) für alle Risikogeburten bis hin zu den kleinsten Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 500 g anerkannt. Die Geburtshilfe stellt sich auf alle Formen der sanften Geburtsmedizin ein. Die fünf Kreißsäle sind mit bequemen Entbindungsbetten, einer großen Entbindungslandschaft oder einer Entbindungswanne ausgestattet. Gebärstuhl, Sprossenwand oder Pezzi-Bälle helfen, die Entbindung nach den Bedürfnissen und Wünschen der werdenden Mütter zu gestalten. Zur Geburtserleichterung kann auf verschiedene Verfahren zurückgegriffen werden: Ob Aromatherapie, Homöopathie oder Akupunktur, die alternativmedizinischen Möglichkeiten sind vielfältig. Selbstverständlich stehen den Gebärenden auch diverse Schmerzmedikamente oder die Periduralanästhesie (PDA) zur Verfügung. Die Anlage einer PDA unter der Geburt ist jederzeit ohne Verzögerung möglich.

    Als Perinatalzentrum bietet die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus) das gesamte Spektrum der modernen Geburtsmedizin einschließlich einer umfassenden Pränataldiagnostik (Ersttrimesterscreening, invasive pränataldiagnostische Maßnahmen, Organscreening, 3-D-Ultraschall – „Baby-Watching“) an. Rund um die Uhr stehen nicht nur mehrere Hebammen und Geburtshelfer/innen zur Verfügung, sondern auch Kinderärzte mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin, Kinderchirurgen mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin, Kinderorthopäden mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin und Narkoseärzte. In den Familienzimmern können Väter jederzeit bei ihrer Familie bleiben. Die Frauen werden beim Stillen durch ausgebildete Laktationsberaterinnen beraten. Um eine Trennung von Mutter und Kind auch bei kurzen Überwachungsbedürfnissen des Neugeborenen weitestgehend zu vermeiden, ist in Kooperation mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin eine „IMC-Einheit“ (intermediate care unit) direkt in die Wochenstation integriert.

    Umfangreiches Serviceangebot für werdende und frischgebackene Eltern
    Wer im Klinikum Frankfurt Höchst geboren wird, verlässt die Klinik gut gebettet. Alle Mütter, die hier ihr Kind zur Welt bringen, erhalten einen besonderen Babyschlafsack als Startpaket mit nach Hause. Der spezielle Babyschlafsack ist nicht nur praktisch, er dient u.a. auch als Überhitzungsschutz der Neugeborenen und hilft, dem plötzlichen Säuglingstod vorzubeugen. Das Elternschulprogramm bietet viele wichtige Kurse für die Zeit vor- und nach der Geburt. Dazu gehören z.B.
    • Wassergymnastik für Schwangere
    • Kunsttherapie für Risikoschwangere
    • Geburtsvorbereitende Akupunktur
    • Geburtsvorbereitende Kurse
    • Kreißsaalführungen
    • Diabetessprechstunden
    • Tragetuchschule
    • Rückbildungsgymnastik
    • Säuglingsschwimmen

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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