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    Zeitschrift „Schnecke“ über Ausbildung und Berufsalltag hörgeschädigter Menschen

    Eine Ausbildung absolvieren, gut ins Arbeitsleben starten, sich erfolgreich im Beruf behaupten – all das ist für hörgeschädigte Menschen mit ganz besonderen Herausforderungen verbunden. Die aktuelle Ausgabe der „Schnecke“, führende Fachzeitschrift zum Leben mit Cochlea-Implantat (CI) und Hörgerät, widmet sich vielfältigen Aspekten von Ausbildung und Beruf; zahlreiche Betroffene berichten von eigenen Erfahrungen, die sie im Arbeitsleben mit Hörbeeinträchtigung gesammelt haben. Darüber hinaus bieten die „Schnecke“ sowie das Online-Portal www.schnecke-online.de wieder eine Vielzahl an Neuigkeiten für hörgeschädigte und gut hörende Leser.

    „Gerade beim Thema ‚Schule, Ausbildung, Studium und Beruf‘ müssen wir Hörgeschädigte uns oftmals fragen, wie viel Willensfreiheit wir tatsächlich besitzen, wenn viele Arbeitgeber Behinderten – unabhängig vom Bildungsgrad – nach wie vor mit großer Skepsis begegnen“, so CI-Träger Oliver Hupka in der „Schnecke“. Zugleich zeigt sich der Vizepräsident der Deutschen Cochlear Implant Gesellschaft e. V. (DCIG) beeindruckt von dem, was viele hörgeschädigte Menschen in ihrem beruflichen Alltag leisten.

    Die aktuelle Ausgabe der „Schnecke“ betrachtet zahlreiche Aspekte von Ausbildung und Arbeit mit Hörbeeinträchtigung. Beiträge widmen sich beispielsweise technischen Hilfen und Strategien, die die Kommunikation mit Kunden oder Kollegen erleichtern. Exemplarisch wird die Arbeit eines Integrationsamtes vorgestellt. Die Haltung von Arbeitgebern gegenüber hörgeschädigten Mitarbeitern wird hinterfragt. Betrachtet wird auch die berufliche Integration gehörloser Menschen.

    Zudem geben Betroffene Einblick in ihre Erfahrungen mit Ausbildung und Beruf. So schreibt Doreen Urban (26), von Geburt an hochgradig schwerhörig, über ihre duale Ausbildung zur Elektronikerin und über ihre derzeitige Tätigkeit bei einem Sensor-Hersteller. Martin Meindorfer (20), gelernter Kraftfahrzeug-Mechatroniker, freut sich auf seine zukünftige Arbeit in einem Logistikzentrum – gutes Hören mit dem CI, gute Aussprache und Fleiß waren aus seiner Sicht entscheidend beim Start ins Berufsleben. Thomas Künzl brachten seine Technikbegeisterung und die CI-Versorgung zu einem Studium der „Hörtechnik & Audiologie“. Und dem gehörlosen Haarstylisten Christoph Sponer (27) ist es trotz aller Widerstände geglückt, die Prüfung zum Friseur-Meister zu bestehen.

    Neben ihrem Titelthema zu Ausbildung und Beruf bietet die aktuelle „Schnecke“ – in bewährter Mischung aus Betroffenenberichten und Expertenbeiträgen – eine Vielzahl weiterer interessanter Inhalte. So wird daran erinnert, dass vor genau 30 Jahren in Deutschland erstmals Cochlea-Implantationen durchgeführt wurden. Neben einem Interview mit dem australischen CI-Pionier Graeme Clark gibt es Beiträge über Zusatzhörhilfen, über das Musikhören mit dem CI, über den Zusammenhang von Hörsturz und Herzinfarkt, über die CI-Fernanpassung mittels Remote Fitting und vieles mehr. Nicht zuletzt hält auch das Online-Portal www.schnecke-online.de zahlreiche aktuelle Informationen bereit – für Interessenten mit und ohne Hörschädigung.

    Redaktioneller Hinweis:

    Die Fachzeitschrift Schnecke wird seit 1989 von der Deutschen Cochlear Implant Gesellschaft DCIG – www.dcig.de – herausgegeben. Die Zeitschrift informiert ihre Leser zuverlässig über die Themen Cochlea-Implantat (CI), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tinnitus, Hörgeräte und Hör-Hilfsmittel. Fachbeiträge und Erfahrungsberichte von Betroffenen vermitteln dem Leser einen besonders tiefen Einblick in die Problematik von Hörschädigungen und in ihre Bewältigung. Zugleich bietet die Zeitschrift den Lesern ein Forum und vielfältige Kontaktmöglichkeiten. Thematischer Schwerpunkt ist das Leben mit CIs und Hörgeräten. Die Leser der Schnecke sind Menschen mit Hörminderung und ihre Angehörigen, Fachleute aus den Bereichen HNO, Hörgeräteakustik, Pädagogik, Logopädie, Selbsthilfeorganisationen und Interessierte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Stiftung Gesundheit zertifizierte im Oktober 2010 die Schnecke unter anderem deshalb, weil die Artikel ein großes Anspruchsspektrum abdecken, unterschiedlichen Informationsbedürfnissen angepasst und meist gut nachvollziehbar sind. Die Fachzeitschrift veröffentlicht Termine rund um das Hören und präsentiert in jeder Ausgabe Kontaktdaten der Selbsthilfegruppen in Deutschland und darüber hinaus in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Italien und Luxemburg. Die Schnecke erscheint viermal jährlich mit einer aktuellen Auflage von 5 500 Exemplaren.

    Das Magazin Schnecke-Online – www.schnecke-online.de – bietet den Besuchern in Ergänzung zur Fachzeitschrift laufend Artikel mit einer vielfältigen Themenauswahl. Betroffene, ihre Angehörigen und Fachleute finden zuverlässige und verständliche Informationen zu Hörschädigungen, zu ihrer Bewältigung und Behandlung. Im Glossar werden Fachbegriffe verständlich erklärt. Auf dem Marktplatz finden sich Angebote aller Art. Ein umfangreicher Terminkalender informiert über interessante, relevante Veranstaltungen in Deutschland und im deutschsprachigen Europa. Ein Expertenverzeichnis ermöglicht die Suche nach Therapeuten, Kliniken, Hörgeräteakustikern und Selbsthilfegruppen in Wohnortnähe. Literaturempfehlungen geben Anregungen zu einer vertiefenden Beschäftigung mit den verschiedenen Themengebieten. Über Community-Funktionen ermöglicht Schnecke-Online schwerhörigen Menschen und ihren Angehörigen, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Erfahrungsberichte vermitteln das Gefühl, nicht allein zu sein. Das Portal wird so zu einer Art virtuellen Selbsthilfegruppe, die den schwerhörigen, an Taubheit grenzend schwerhörigen oder tauben Menschen begleitet und unterstützt. Die Redaktion hat ihren Sitz in Illertissen; Chefredakteurin der Schnecke und Schnecke-Online ist Hanna Hermann. Die Redaktion ist unabhängig und agiert gemeinnützig.

    Redaktion Schnecke/Schnecke-Online gGmbH, PF 3032, D-89253 Illertissen, Tel. (07303) 39 55, E-Mail: hanna.hermann@redaktion-schnecke.de, www.schnecke-online.de

    Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, Mobil: (0177) 625 88 86,
    E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de

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