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    Wenn Hörgeräte nicht helfen … – Online-Film-Kollektion gibt Experten-Antwort auf oft gestellte Fragen

    Welche Hilfe gibt es für hörgeschädigte Menschen, denen Hörgeräte nicht mehr helfen? Was ist ein Cochlea-Implantat (CI) und für wen ist es geeignet? Wie hört man mit einer solchen Lösung, und wie lebt es sich mit ihr? – Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um die CI-Versorgung bietet die Initiative „Ich will hören!“ aktuell mit einer Reihe von 37 kurzen, thematisch geordneten Informationsvideos. In den zirka ein- bis zweiminütigen Filmen äußert sich jeweils einer von sechs renommierten Experten. Alle Antworten sind selbstverständlich auch untertitelt. Abrufen kann man die Film-Kollektion ab sofort auf www.ich-will-hoeren.de.

    Die Initiative „Ich will hören!“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochgradig hörgeschädigte Menschen, deren Angehörige sowie die breite Öffentlichkeit über das Thema Hören und über innovative Ansätze bei der Therapie von Hörverlusten aufzuklären. Die Initiative, die von Cochlear Deutschland gestartet wurde, richtet sich insbesondere an Menschen, die trotz einer Versorgung mit modernen Hörgeräten nicht ausreichend gut verstehen. Mit zahlreichen Angeboten, Materialien, regionalen Veranstaltungen sowie der Homepage www.ich-will-hoeren.de informiert sie leicht verständlich, emotional ansprechend und produktneutral über Hörschädigungen und über Therapiemöglichkeiten mit implantierbaren Hörlösungen. Mit den jetzt vorgestellten Experten-Videos wird der Online-Auftritt um ein weiteres attraktives Element bereichert.

    „Wir haben jeden Experten zu den Punkten befragt, die seinen jeweiligen Tätigkeitsbereich in besonderer Weise berühren“, erläutert Frederec Lau von „Ich will hören!“. „Entstanden ist dadurch eine Sammlung von kurzen Filmbeiträgen, die Antwort auf alle häufig gestellten Fragen liefert – von der CI-Indikation bis zur Rehabilitation. In knappen, leicht verständlichen Statements gibt es profunde Informationen. Untertitel stellen sicher, dass die Filme auch von hochgradig hörgeschädigten Menschen problemlos verstanden werden können.“

    Videos ermöglichen sowohl systematischen Einstieg als auch gezielte Recherche

    Jeder Kurzfilm widmet sich einer von insgesamt 37 Fragestellungen. Die Beiträge sind in sechs Experten-Kapitel unterteilt und bauen inhaltlich auf einander auf. Je nach Interessenlage hat man somit die Möglichkeit, gezielt nach bestimmten Antworten zu recherchieren oder sich systematisch ein Basiswissen zum Cochlea-Implantat anzueignen. Interessenten können die Experten-Filme ab sofort auf www.ich-will-hoeren.de abrufen.

    „Anliegen unserer Initiative ist es, wichtige Aufklärungsarbeit für besseres Hören zu leisten“, so Frederec Lau, Marketing-Manager bei Cochlear. „Zahlreiche hochgradig hörgeschädigte Menschen, denen Hörgeräte keine ausreichende Unterstützung bieten, wissen nach wie vor zu wenig über Cochlea-Implantate. Mit unserer Video-Kollektion bieten wir ihnen und ihren Angehörigen eine verständliche, barrierefreie Möglichkeit der Auseinander mit dem Thema CI. Wir möchten alle Interessenten herzlich einladen, sich selbst einen Eindruck von diesem neuartigen Angebot zu machen.“

    In unserem Video-Beispiel http://youtu.be/X8RsqLi9f1E berichtet eine CI-Trägerin, was es bedeutet, schwer zu hören.

    Redaktioneller Hinweis:

    „Ich will hören!“ – das ist der Name einer Initiative, die sowohl über Möglichkeiten der Hörverbesserung bei hochgradigem Hörverlust bis hin zur völligen Taubheit informiert, als auch über Hör-Implantate, die denjenigen Menschen helfen können, denen Hörgeräte keine ausreichende Verständigung ermöglichen. Im Rahmen der Initiative „Ich will hören“ finden regelmäßig Informationsveranstaltungen für Betroffene, Angehörige und Freunde in verschiedenen Regionen statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ich-will-hoeren.de. Gestartet wurde diese Initiative von Cochlear Deutschland.

    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes.

    Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und bietet CI-Systeme inzwischen in mehr als 100 Ländern an. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über eine Viertelmillion Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien.

    Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichert Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.500 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

    Das Cochlea-Implantat wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten Kindern und Erwachsenen eröffnet das CI den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

    Pressekontakt: Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG., Durdane Erseker, Tel: (0511) 542 77 225, E-Mail: derseker@cochlear.com

    Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

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