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    Wechsel in die Private Krankenversicherung 2014

    Für wen ist ein Wechsel in die Private Krankenversicherung 2014 möglich und sinnvoll? Zum Jahreswechsel wird die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung aller Voraussicht nach erhöht. Zu erwarten ist eine Anhebung auf 53.550 Euro jährlich im Jahr 2014, wie www.private-krankenversicherung-test.de/ berichtet.

    Damit wird der Zutritt in die private Krankenversicherung für Arbeitnehmer erschwert. Ob der Wechsel bei Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze sinnvoll ist oder nicht, hängt maßgeblich von der gesundheitlichen und der familiären Situation des Versicherten ab.

    Da der Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung nur unter eingeschränkten Bedingungen möglich ist, sollte sich jeder Versicherte den Schritt in die private Krankenversicherung gut überlegen und auch die Testergebnisse und Empfehlungen der Stiftung Warentest beachten.

    Der Wechsel von einem privaten Versicherer zu einem anderen ist ebenfalls nur unter der Bedingung sinnvoll, dass die neue Gesellschaft ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und dank einer soliden finanziellen Ausstattung ein sehr gutes Rating erzielt.

    Versicherte, die sich mit dem Gedanken an den Wechsel in die private Krankenversicherung tragen, sollten dies unter Berücksichtigung ihrer gesundheitlichen und ihrer familiären Situation entscheiden. In der Regel sind junge und gesunde Versicherte in der privaten Krankenversicherung recht gut aufgehoben, solange sie kein Familienmitglied versichern müssen, das noch kein eigenes Einkommen hat.

    Zum einen fallen bei gesundheitlichen Problemen schnell Risikozuschläge an, die der Versicherer erheben darf und die die Versicherungsprämie in die Höhe treiben. Sie kann im Vergleich dann schnell teurer werden als der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Krankenversicherung.

    Zum anderen sind Kinder, die noch kein eigenes Geld verdienen, in der gesetzlichen Krankenversicherung kostenfrei mitversichert. Diese Art der Familienversicherung gibt es in der privaten Krankenversicherung nicht, hier verlangt die Gesellschaft auch für Neugeborene und Kinder einen eigenen Beitrag. Wer also Kinder zu versichern hat, wird sich schon aus Kostengründen vermutlich für die gesetzliche Krankenversicherung entscheiden.

    Kommt unter Berücksichtigung der gesundheitlichen und der familiären Situation der Abschluss einer PKV in Frage, muss man wissen, dass der Weg zurück in die GKV nur noch zulässig ist, wenn das Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze sinkt. Ab einem Alter von 55 Jahren nehmen die meisten gesetzlichen Kassen einen Versicherten allerdings auch dann nicht mehr unter Vertrag, so dass häufig die Maxime gilt „Einmal PKV, immer PKV.“

    Der Wechsel von einem privaten Versicherer zum anderen kommt meist dann in Frage, wenn die Gesellschaft durch kontinuierlich schlechte Leistungen und gravierende Beitragssteigerungen auffällt. Macht der Versicherer eine Beitragserhöhung zum Jahresende geltend, steht dem Versicherten ein außerordentliches Kündigungsrecht zu, mit dem der Wechsel zu einem anderen Versicherer möglich ist. Hierzu sollten auch die Ergebnisse aus dem Private Krankenversicherung Test der Stiftung Warentest gelesen werden

    Zu beachten ist dann, dass der Versicherungsschutz lückenlos sein muss. Ob der Wechsel der Gesellschaft allerdings wirklich sinnvoll ist, muss ein unabhängiger Versicherungsvergleich zeigen. Er wird beleuchten, wie teuer der gewünschte Versicherungsschutz bei anderen Gesellschaften sein wird.

    Ist ein neuer Versicherer tatsächlich deutlich günstiger und haben Tarif und Versicherer ein sehr gutes Rating, kann ein Wechsel der Gesellschaft sinnvoll sein. Zu beachten ist dann, dass ein Teil der gebildeten Altersrückstellungen verloren geht.

    Eine Alternative zum Gesellschaftswechsel kann der PKV Wechsel 2014 in einen anderen Tarif sein. Dieses Recht steht dem Versicherten zu, die Altersrückstellungen bleiben dann voll erhalten. Sieht der neue Tarif gleiche oder geringere Leistungen vor, darf der Versicherer keine erneute Gesundheitsprüfung verlangen. Die Empfehlungen der Stiftung Warentest zum Wechsel in die private Krankenversicherung 2014 lesen Sie hier

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