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    Wearable Devices: Nutzer würden ihre Daten Ärzten und Krankenkassen zur Verfügung stellen

    Nicht erst seit der Einführung des HealthKits von Apple wird über das Thema der Nutzung von Daten aus Wearable Devices diskutiert. Neben dem Aspekt des Datenschutzes stellt sich dabei die Frage, welche Bereitschaft unter Anwendern überhaupt besteht, ihre ermittelten persönlichen Angaben weiterzugeben. Eine Exploration des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) gibt einen ersten Einblick.

    Hohe Daten-Attraktivität
    Mit Hilfe von Wearable Devices kann eine Vielzahl von Informationen ermittelt werden, die nicht nur für die Anwender selbst interessant sind. Eine Exploration bei 112 Geräte-Nutzen ging der Frage nach, ob diese bereit wären (Ja-Nein-Kategorisierung), ihre Daten über die persönliche Auswertung hinaus folgenden potentiellen „Zusatz-Nutzern“ zu übermitteln:
    – Krankenkassen im Rahmen von Präventionsprogrammen, wobei hierdurch z. B. der Versicherungs-Beitrag reduziert würde,
    – dem Hausarzt für ein fortlaufendes Monitoring des Gesundheitszustandes,
    – Pharmazeutischen Unternehmen in Zusammenhang mit verordneten Präparaten,
    – Geräte-Herstellern zur Verbesserung und Weiterentwicklung von Hard- und Software,
    – Patientenportalen zur Bildung von Orientierungsgrößen,
    – Industrie-unabhängigen medizinischen Forschungsinstitutionen zur Unterstützung ihrer Tätigkeit.

    Ein klares Ergebnis
    Die Exploration ergab, dass die Anwender ihre Daten in erster Linie Ärzten und Kassen zur Verfügung stellen würden, alle anderen Optionen werden deutlich abgelehnt. Hier liegen für die Nutzer zur Zeit auch die größten persönlichen Vorteile.

    Quelle und Abbildung: http://bit.ly/1tkL8LL

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