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    Was tun bei Sportverletzungen?/ Sportmediziner des Klinikums Frankfurt Höchst laden zum Patienten-Forum am 30.8.2011

    Frankfurt a.M. Während die einen nach dem Motto „Sport ist Mord“ leben und sich lieber Sport im Fernsehen anschauen, können andere davon gar nicht genug bekommen. Sport ist in Deutschland populär und vor allem Ballsportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch sie bergen auch das Risiko von Verletzungen. Je nach Sportart sind vor allem Gelenke, Bänder, Muskulatur und Knochen gefährdet. Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst lädt am Dienstag, 30. August 2011, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen-Ärzte antworten“ Patienten, Angehörige, Sportler und Interessierte zum Patienten-Forum „Auf die Plätze! Fertig! Bruch! Was tun bei Sportverletzungen?“ ein. Als Referenten stehen der Chefarzt der des Schwerpunktes Unfallchirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Harald Hake, sowie Oberarzt Dr. med. Hakim Said L Hadj den Gästen Rede und Antwort. Los geht’s um 19 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums Frankfurt Höchst. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Sportunfälle halten sich bekanntlich nicht an die Sprechstundenzeiten der Arztpraxen. „Wir leisten außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten schnelle medizinische Hilfe rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr“, unterstreicht Dr. med. Harald Hake. Der sportbegeisterte Mediziner betreut seit Jahren Fußball-, Hockey- und Volleyball-Teams aus Frankfurt und Umgebung.

    Stichwort „Sportunfall“
    Mehr als die Hälfte aller Sportverletzungen betreffen die untere Extremität. Bei den dynamischen Sportarten (v.a. Fußball und Skifahren) ist am häufigsten das Knie betroffen. Dabei kann die Verletzung von einer „einfachen Zerrung“ (Distorsion) bis zu ausgedehnten komplexen Bandverletzungen mit Kniebinnenschaden reichen, die einer dringlichen ärztlichen Untersuchung zugeführt werden müssen. Dr. Hake empfiehlt daher: „Die Anwendung der PECH-Regel, d.h. Pause, Eis, Kompression und Hochlagerung, ist die beste Soforthilfe, um den Heilungsverlauf günstig zu beeinflussen und weitere Schäden zu verhindern. Stellt sich kurze Zeit nach einer Verletzung jedoch keine Besserung ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da nur dieser den Schweregrad einer Verletzung genau feststellen kann.“

    Wer sich unter dem Stichwort „Sportunfall“ in der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Frankfurt Höchst anmeldet, bekommt schnelle Hilfe durch erfahrene unfallchirurgisch-orthopädische Mediziner, die dann die weitere Diagnostik (Röntgen, Ultraschall, CT, MRT) veranlassen.

    Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst umfasst das gesamte klinische Spektrum einer modernen Versorgung aller Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates. Spezialgebiete des unfallchirurgischen Schwerpunktes liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, der Endoprothetik, der Hand- und Schulterchirurgie sowie der Sporttraumatologie.

    Die Zentrale interdisziplinäre Notaufnahme (ZNA) mit Schockraum- und Polytrauma-Management (Schwerpunktversorgung von Mehrfachverletzten im Klinikum der Maximalversorgung), einschließlich CT, MRT und Angiographie, beinhaltet das gesamte klinische Spektrum eines modernen Traumacenters mit interdisziplinärer Versorgung, einem Hubschrauberlandeplatz und Bereitstellung des Notarzteinsatzfahrzeuges sowie das Verletzungsartenverfahren der Gewerblichen Berufsgenossenschaften (VAV; § 6).

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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