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    Was haben Gelenkentzündungen mit der Ernährung zu tun – Einiges, so weiß die Wissenschaft

    Die Ernährung spielt für unser Wohlbefinden eine Rolle, die weit über die reine Versorgung mit Kalorien und Nährstoffen hinaus geht. Sie kann unseren Gemütszustand beeinflussen, sie kann aber auch bei der Vorbeugung und Behandlung von vielen chronischen Erkrankungen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Dazu gehören auch degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrose und Rheuma. Wie das?
    So können in Lebensmitteln einerseits Bausteine enthalten sein, die dem Gelenk helfen. Andererseits können sie auch Substanzen enthalten, die eher schädlich sind. Beides hat Fleisch, insbesondere Schweinefleisch zu bieten. Im Fleisch, insbesondere durchwachsenem Fleisch, sind Bausteine enthalten, die die reibungslose Funktionsfähigkeit der Gelenke fördern. Werden diese Bausteine nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt, kommt es zum Baustoffnotstand im Gelenkknorpel, mit der Folge, dass der Knorpel seine Elastizität und Stoßfestigkeit verliert. Andererseits enthält das Fleisch auch Substanzen, die Entzündungen fördern können. Die wichtigste davon heißt Arachidonsäure. Aus ihr entstehen Botenstoffe, die entzündliche Prozesse anheizen. Was ist also zu tun? Folgt man den Empfehlungen von Ernährungswissenschaftlern, so sollte der Fleischkonsum reduziert werden, um Entzündungen wie auch Herz- Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Soweit so gut. Was passiert jedoch den Baustoffen, die unsere Gelenke geschmeidig halten. Die fehlen jetzt. Nun man dies durch den vermehrten Verzehr von Muscheln, Hummer und Shrimps ausgleichen. Ist vielleicht auch nicht Jedermanns Sache. Also was tun? Die Lösung liegt in Form von Tabletten mit den benötigten Bausteinen auf der Hand. So können zur Aufrechterhaltung und Stärkung der Reparaturwerkstatt „Gelenkknorpel“ genügend Baumaterialien zur Verfügung gestellt werden. Dann kann das Knorpelgerüst stark und elastisch bleiben. Bewährt haben sich hierbei die Bausteine mit den Namen Glucosamin und Chondroitin. Allerdings ist es notwendig, dass diese Bausteine auch in ausreichender Menge in den Tabletten angeboten werden. Dies kann das Präparat ArtVitum® gewährleisten. Bei empfohlener Einnahme von morgens und abends je 2 kleinen Tabletten wird die notwendige Tagesmenge von Glucosamin und Chondroitin erreicht. ArtVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur ernährungsphysiologischen Behandlung von Arthrose. Die kleinen Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Artvitum® als Monatspackung sowie in der günstigen 3- und 6-Monatspackung kann direkt bei der Firma oder bequem über http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 bestellt werden. Auch in vielen Apotheken ist es verfügbar.
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