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    Vorbeugen im Stall hilft Tierarzneimittel reduzieren

    Die Diskussionen über den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung reißen nicht ab. Es würde zu viel dieser Arzneimittel eingesetzt und die Folgen wären zunehmende Resistenzen, die auch für den Menschen zu einem Problem werden könnten.
    Fakt ist: Sowohl in der konventionellen als auch in der ökologischen Tierhaltung werden Tiere (Lebewesen!) krank. Fakt ist: wir müssen uns um kranke Tiere kümmern! Dazu gehört auch eine Behandlung, denn das verlangt der Tierschutz. Arzneimittel sind sehr kostenintensiv; kein Landwirt würde sie ohne triftigen Grund einsetzen wollen. Auch jeder Tierarzt ist bemüht, Arzneimittel, wenn es denn sein muss, sinnvoll einzusetzen. Und man muss wissen, dass jeder Tierarzt verpflichtet ist, kranke Tiere zu behandeln!
    Was macht die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA)?
    Seit mehr als 10 Jahren bildet die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) im münsterländischen Horstmar-Leer in Sachen PRÄVENTIVMEDIZIN aus und fort. „Der Landwirt sollte von seinem Tierarzt erwarten, dass er ihn berät, wenn die Tiere gesund sind. Muss der Veterinär medizinische Behandlungen einleiten, ist es eigentlich bereits zu spät“, so Leiter und Gründer der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt für Schweine und Agrarwissenschaftler. Damit ist das Fortbildungskonzept bereits erklärt: Der Tierarzt arbeitet nicht mehr nach dem traditionellen „Reparaturprinzip“, bzw. als „Feuerwehrtierarzt“ (Tiere sind erkrankt und der Tierarzt soll heilen / („es brennt, man ruft die Feuerwehr“)), sondern nach dem so genannten „Wartungsprinzip“, wobei die regelmäßige Überwachung der Tiergesundheit eines Tierbestandes durch den betreuenden Tierarzt das „Krank werden“ verhindern soll, was man als tierärztliche Bestandsbetreuung bezeichnet. Dies ist vergleichbar mit der Inspektion eines Autos (die regelmäßige Überwachung verhindert weitgreifende Schäden). Somit wandelt sich die traditionelle Rolle des Tiermediziners als „Reparateur“, in einen „Vorbeugemediziner“(Präventivmediziner). Die „AVA-Präventionsfortbildungen“ dienen mehr als alle anderen Maßnahmen der Tiergesundheit mit der Konsequenz der Reduktion von Behandlungsmaßnahmen und damit auch der Verminderung von Resistenzbildungen. Dies ist ein Beitrag zum aktiven Verbraucherschutz. „Tierärzte werden mehr und mehr zu Managementbegleiter der Landwirte ausgebildet, denn hier genau liegt der Ansatzpunkt des veränderten Tätigkeitsfeldes: Landwirtschaftliche Managementfaktoren durch qualifizierte tierärztliche Beratung optimieren“, so Akademiedirektor Hellwig weiter.
    Gemeinsame AVA-Fortbildungen zusammen mit Landwirten, Beratern und Tierärzten, auf die sich die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) spezialisiert hat, forcieren diesen Präventivgedanken. Ein Beispiel diesbezüglich wurde kürzlich im WDR-Fernsehen gezeigt: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/07/31/lokalzei... . Der Schweinefachtierarzt Dr. Kees Scheepens aus den Niederlanden, mit dem die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) seit vielen Jahren sehr eng zusammenarbeitet, zeigt diese tierärztliche Präventive. Hierzu werden spezielle mehrtägige Workshops von der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) angeboten, um die „Signale der Schweine“ intensiv zu studieren und mit in die Beratung und Beurteilung eines landwirtschaftlichen Betriebes einzubeziehen. (Siehe auch http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/schweinefluesterer-tierarzt-h... . Im Herbst wird dieser Schweinsignale-Kurs bereits zum 23. Mal von der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) angeboten. Natürlich gibt es solche Präventiv-Fortbildungen für Tierärzte, Landwirte und Berater auch für die anderen Nutztierarten. Zusätzlich bietet die AVA im Onlineshop eine Vielzahl von speziellen Fachbüchern und Fachheften an, die sich mit der Präventivbetreuung beschäftigen. AVA – Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen und sind damit die wichtigste vorbeugende Medizin im Stall“, sagt Akademieleiter E G Hellwig. Weitere Infos auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de
    Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)
    Dorfstr. 5
    48612 Horstmar-Leer
    Tel.: 02551-7878
    Fax: 02551-834300
    Mail: info@ava1.de
    www.ava1.de

    Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

    »Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
    Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

    Ernst-Günther Hellwig
    Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
    Dorfstrasse 5 - D 48612 Horstmar-Leer
    fon: +49-(0)2551- 7878 fax: +49-(0)2551-83 43 00
    info@ava1.de www.ava1.de

    Schlüsselwörter:
    Tierarzneimittel, Antibiotika, Resistenzen, Präventivmedizin,Tiermedizin, Veterinärmedizin, Landwirtschaft, Nutztiere, Rind, Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Hellwig, Bestandsbetreuung, Rinder, Schweine, Kühe, AVA

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