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    Von Osteoporose bis Knochenmetastasen: Patienten-Café für onkologische Patienten und Angehörige im Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Gespräche mit anderen Betroffenen können hilfreich sein, um mit der veränderten Lebenssituation nach der Diagnose Krebs besser umzugehen. Daher veranstalten die Teams der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus, regelmäßig ein „Patienten-Café“ im Klinikum. Alle onkologischen Patienten und deren Angehörige sind herzlich zum Erfahrungsaustausch in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Los geht’s am Mittwoch, 12. September 2012, von 15 Uhr bis 17 Uhr im Tagungsraum 1 (Gebäude A, EG, hinter der Personalcafeteria) des Klinikums. Um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 069 3106-3205 oder -3048.

    Das Knochengewebe ist ein stoffwechselaktives Organ und dadurch mit körperlicher Bewegung und gesunder Ernährung positiv beeinflussbar. Mineralien und Vitamine stellen wichtige Bausteine der Knochensubstanz und der Knochendichte dar. Allerdings tragen bestimmte Risikofaktoren, u.a. Rauchen, Übergewicht sowie Nebenwirkungen von Medikamenten dazu bei, Knochenerkrankungen wie Osteoporose zu begünstigen. Mit dem Vortrag „Knochen: Stütze des Lebens/ Von Osteoporose bis Knochenmetastasen“ möchte Dr. med. Annette Junker-Stein, Funktionsoberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, darüber aufklären, welchen Beitrag jeder selbst in seinem Alltag leisten kann, um seinen Knochen und damit seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

    Zum Vormerken: Das nächste Patienten-Café „Adventskonzert zum Mitsingen“ findet am
    7. Dezember 2012 statt.

    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst
    Im interdisziplinären Tumorzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (TFH) erfolgt die fachübergreifende Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung aller Krebsarten und deren Palliativbehandlung am Klinikum. Das Tumorzentrum hat kürzlich die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie erfolgreich durchlaufen. Grundlage dafür bildet eine enge Zusammenarbeit mit den ärztlichen Partnern in Praxen und anderen Krankenhäusern auf Grundlage des Hessischen Onkologiekonzeptes. Im Mittelpunkt des Tumorzentrums am Klinikum Frankfurt Höchst unter Leitung von Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, steht die individualisierte Tumortherapie. „Bei der Behandlung in einem Tumorzentrum profitiert der Patient z. B. von einem fachübergreifenden Ärzteteam unter einem Dach. D.h., bei uns wird jeder Patient von mehreren unterschiedlichen Spezialisten behandelt. Diese treffen sich regelmäßig in Tumorboards, um für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept zu entwickeln. Der Kranke erhält so die für ihn optimale Behandlung nach dem neuesten Stand der Forschung, unabhängig davon, von welcher Fachrichtung er betreut wird“, unterstreicht Prof. Derigs. Hierzu gehören am Klinikum Frankfurt Höchst neben Onkologen, Gynäkologen, Urologen, Internisten/Gastroenterologen und Chirurgen, Neurochirurgen, HNO-Ärzten, Psychologen beispielsweise Radiologen, die mit verschiedenen bildgebenden Verfahren die Erkrankung nachweisen, sowie Pathologen, die Gewebeproben sichern können. Unter einem Dach vereint, können die verschiedenen Spezialisten jederzeit in Austausch treten und gemeinsam mit dem Patienten eine optimale Therapiestrategie erarbeiten, wie etwa in den regelmäßig stattfindenden Tumorboards, bei denen auch ambulant tätige Ärzte ihre Patienten vorstellen können. Der Zugang zu einer psychologischen Betreuung, zu Sozialdienst und zu Selbsthilfegruppen gehört ebenfalls zu den Vorteilen, die die Behandlung in einem Tumorzentrum dem Patienten bietet. Sie haben auch die Möglichkeit, an klinischen Studien teilzunehmen und so Zugang zu Studienmedikamenten zu bekommen.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Pressekontakt:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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