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    Vitos OKK: Keine Schema F-Therapie bei Kreuzbandriss

    Ein Kreuzbandriss ist eine der häufigsten Knieverletzungen, oft verursacht durch Sportarten mit schnellen, abrupten Stoß- und Drehbewegungen wie Fußball, Handball oder Alpin-Skifahren. Wenn ein Kreuzband reißt, ist meist das vordere betroffen.
    Die Art der Behandlung hängt von vielen Faktoren ab und ist deshalb von Patient zu Patient unterschiedlich.

    Ist das Kreuzband gerissen, ist eine individuelle Behandlung wichtig. Denn nicht jeder braucht eine OP. Auch mit einem gerissenen Kreuzband kann man leben, wenn das Knie insgesamt stabil ist und nicht stark belastet wird. Dann kann eine konservative Therapie ausreichen. „Ist das Knie aber schmerzhaft und instabil, muss das Kreuzband ersetzt werden. Zunächst wird eine körpereigene Sehne durch einen kleinen Schnitt entnommen. Diese wird dann arthroskopisch, also minimal-invasiv, implantiert und mit auflösbaren Schrauben am Knochen verankert. Begleitverletzungen können gleich mitversorgt werden“, erklärt Dr. Christian Lörke, Leiter der Sportorthopädie und Gelenkchirurgie der Vitos Orthopädischen Klinik Kassel (Vitos OKK).

    Eine gute Vor- und Nachbehandlung ist genauso wichtig wie eine gute Operation. Zehn Tage vor der Kreuzband-OP sollten elastische Klebebänder - so genannte Kinesio-Tapes - angelegt werden, um die Muskulatur optimal für die Operation vorzubereiten. Nach dem arthroskopischen Eingriff muss der Patient intensiv mit Krankengymnastik, Gangschule, Lymphdrainage und Tapes betreut werden. Zur aktiven Bewegung des Knies eignet sich ein Bettfahrrad.

    Kreuzbänder:
    Innerhalb des Kniegelenks verläuft sowohl ein hinteres als auch ein vorderes Band. Beide kreuzen sich in der Mitte des Kniegelenks – daher der Name. Die Kreuzbänder bestehen aus straffen Fasern, die in zwei Faserbündeln nebeneinander liegen. Sie verbinden den Ober- und Unterschenkel, stabilisieren das Kniegelenk und sorgen für eine dreidimensionale Beweglichkeit.

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