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    Viermal die Note Eins

    Orthopädiemechaniker von Ottobock liefern Spitzenleistungen

    Mit exzellenten Leistungen überzeugten die angehenden Orthopädiemechaniker und Bandagisten der Otto Bock HealthCare GmbH bei ihrer Gesellenprüfung am 17. und 18. Juli. Insgesamt fünf Absolventen stellten vor der Prüfungskommission der Innung für Orthopädie-Technik Niedersachsen/Bremen ihr fachliches Know-how unter Beweis. Darunter vier Ottobock Mitarbeiter, die ihre dreijährige Ausbildung mit der Note „Sehr gut“ abschlossen. Die Freisprechung fand am 18. Juli bei einem Festakt im Graf Isang in Seeburg statt.

    „Dass unsere Auszubildenden eine Leidenschaft für die Orthopädie entwickelt haben, zeigt nicht zuletzt ihre verkürzte Lehrzeit“, erklärt Prof. Karl Becker, Leiter der Otto Bock Competence Centers Duderstadt und Berlin und Mitglied der Prüfungskommission. Statt nach den planmäßigen dreieinhalb Jahren schlossen die Absolventen ihre Ausbildung bereits ein halbes Jahr früher ab. Das große Engagement spiegelt sich gleichzeitig in den herausragenden Zeugnisnoten wider: Lukas Becker, Christoph Kahle, Henri Schmidt und Anika Sommer schnitten mit einer Eins ab. Die 22-jährige Hattorferin qualifizierte sich mit ihrem Wissen, das sie im Rahmen ihrer Ausbildung bei der Ottobock Forschungs- und Entwicklungswerkstatt Göttingen erworben hat, für den Bundesentscheid Anfang 2013.

    Von der Theorie in die Praxis

    Als Nachweis für ihren medizintechnischen Background absolvierten die Auszubildenden Mitte Juni die Theorieprüfung. „Neben Anatomie und Pathologie gewinnt Biomechanik in Anlehnung an die zunehmend komplexeren Mobilitätslösungen stetig an Bedeutung“, beschreibt Becker die Themengebiete. Im Anschluss folgte die praktische Gesellenprüfung im Otto Bock Competence Center Duderstadt, bei der die Auszubildenden ihr theoretisches Wissen erfolgreich in die Tat umsetzten. Zeitgleich fand dort der praktische Teil der Zwischenprüfungen von neun Auszubildenden aus Niedersachsen und Bremen statt. Bei der Überprüfung der Schwerpunkte, die sich von Materialkunde über Kunststoff- und Lederarbeiten bis hin zu Metallarbeiten erstrecken, behaupten sich die zwei Ottobock Mitarbeiter erneut im oberen Drittel.

    Sprungbrett für internationale Jobperspektiven

    Um die Anwärter für den Jobeinstieg in der Orthopädietechnikbranche zu rüsten, setzt Ottobock neben dem fachlichen Know-how auf Softskills und Internationalität. Während der dualen Ausbildung durchlaufen die Lehrlinge sämtliche Stationen des MedTech-Unternehmens. In der Fertigung erwerben sie fundierte Fachkenntnisse bei der Herstellung individueller Prothesenpassteile und Orthesen. Kommunikationsfähigkeit und Kundenorientierung stehen im Service-Center auf dem Lehrplan. Das dreiwöchige Praktikum in einem kooperierenden Sanitätshaus eröffnet detaillierte Einblicke in die sensible Situation der Prothesenanpassung, wie Becker näher erörtert: „Um den Behandlungserfolg der Patienten sicherzustellen, sind Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt und Einfühlungsvermögen gefragt.“ Die professionelle Beratung bei der Wahl des passenden Hilfsmittels und der entsprechenden Handhabung zählt ebenso zu den Aufgaben eines Orthopädiemechanikers wie das Erstellen detaillierter Konstruktionszeichnungen und das Warten und Justieren der Modelle.

    „Die Gesellenprüfung ist gleichzeitig das Sprungbrett für eine internationale Karrierelaufbahn“, beschreibt Becker den erstklassigen Ruf der Ausbildung „made in Germany“. Bereits während der Lehrzeit steht ein vierwöchiges Praktikum in einer der europäischen Ottobock Auslandsgesellschaften auf dem Programm. Der von der Europäischen Union geförderte Europass dokumentiert diese Referenzen für das spätere Arbeits- und Lernumfeld. Auch nach der Ausbildung erwarten die Absolventen viele fachliche Herausforderungen. Sie haben die Chance, das europaweit anerkannte Diplom der Internationalen Gesellschaft für Prothetik und Orthetik Deutschland e.V. (ISPO), den Masterstudiengang Orthobionik an der PFH - Private Hochschule Göttingen oder die Meisterprüfung an der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik (BUFA) aufzusatteln. „Im engen Dialog mit Ausbildungszentren, Fachhochschulen und Universitäten bieten wir unseren Absolventen vielversprechende Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein Beispiel dafür, dass sich das Berufprofil auf internationalem Niveau bewegt, ist unser diesjähriger Großeinsatz bei den Paralympics in London. Als Service-Partner der Spiele stellt Ottobock, vertreten durch 78 Orthopädietechniker, den technischen Service für die Athleten sicher“, resümiert Karl Becker.

    Weitere Informationen:
    Karsten Ley,
    Leitung Unternehmenskommunikation
    Otto Bock HealthCare GmbH, Max-Näder-Str. 15, 37115 Duderstadt
    Telefon: (05527) 848-3036, Fax: (05527) 848-3360
    E-Mail: karsten.ley@ottobock.de,
    Internet: www.ottobock.de

    Ottobock – Technologie für Menschen
    Mit innovativen Produkten trägt die Otto Bock HealthCare dazu bei, dass Menschen ihre Mobilität erhalten oder wiedererlangen. Das Medizintechnik-Unternehmen wurde 1919 in Berlin gegründet und ist heute Weltmarktführer in der Prothetik. Weitere Geschäftsfelder sind die Orthetik, Mobility Solutions mit Rollstühlen, Sitzsystemen und Hilfsmitteln zur Kinderrehabilitation sowie seit 2006 die Neurostimulation. Die Aktivitäten des global agierenden Unternehmens mit Vertriebs- und Servicestandorten in 44 Ländern werden in der Zentrale im südniedersächsischen Duderstadt koordiniert. 1990 übernahm Professor Hans Georg Näder, der Enkel des Firmengründers Otto Bock, von seinem Vater Dr. Max Näder die Leitung des Familienunternehmens, das er seither in dritter Generation führt.
    Weitere Informationen: www.ottobock.de

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