medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnieren• Sitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    Venenproblemen natürlich pflanzlich begegnen – Natürliche Pflanzenstoffe aus der Zitrone können hilfreich sein

    Die Venenschwäche ist eine weit verbreitete Störung des venösen Systems, die weder auf nur eine Ursache zurückzuführen ist, noch mit nur einer Maßnahme behandel- oder gar behebbar wäre. Ein ganzes Maßnahmenpaket aus Verhaltensänderungen, physikalischen und ernährungsphysiologischen Maßnahmen mit meist pflanzlichen Mitteln sollte geschnürt werden, um dem schwachen Venensystem erfolgreich entgegenzutreten. Dabei sind Betroffene mit Venenschwäche, die sich häufig zu schmerzhaften Krampfadern und geschwollenen Beinen auswachsen kann, in vielen Fällen auf die Hilfe von pflanzlichen Mitteln angewiesen. Diese haben sich in der Linderung der Symptome wie Schmerzen und geschwollenen Beinen als sehr hilfreich und gleichzeitig gut verträglich erwiesen. Zu dieser Gruppe von hilfreichen sekundären Pflanzenstoffen gehören die aus der Zitrone stammenden Zitrusflavonoide. Zwei dieser Zitrusflavanoide, das Diosmin und das Hesperiden, sind in den letzten Jahren bei Venenleiden gut und intensiv untersucht worden.
    Die vielfältigen Studien des letzten Jahrzehnts haben immer wieder gezeigt, dass die Zitrusflavonoide Diosmin und Hesperidin in der Lage sind, Menschen mit Venenleiden zu helfen. Sie können die Schmerzen mildern, die Entzündungen reduzieren, die Schwellungen mindern, und sie können in fortgeschrittenen Stadien sogar die Heilung von Hautgeschwüren beschleunigen. Aber können sie auch das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten? Sind sie eventuell sogar für die Vorbeugung von Venenerkrankungen geeignet? Hinweise darauf gibt eine experimentelle Forschungsstudie aus den USA. Die Forscher untersuchten, wie sich der Einsatz von Zitrusflavonoide auf das Fortschreiten der Venenklappenschäden und auf die Ausbildung eines venösen Hochdrucks auswirken würden. Beides sind Ursachen von Krampfadern und geschwollenen Beinen. In ihren Untersuchungen stellten die Forscher fest, dass die eingesetzten Zitrusflavonoide in der Lage waren, den Verlauf der Venenerkrankung positiv zu beeinflussen. Im Einzelnen konnten die Natursubstanzen die Entwicklung eines venösen Rückstaus und die Schädigung der Venenklappen verzögern. Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Zitrusflavonoide Diosmin und Hesperidin regulierend in das Geschehen eingreifen und der weiteren Verschlechterung vorbeugen können. Sie sind damit ein sehr wichtiger Bestandteil eines Maßnahmenpacket zur Behandlung von Venenschwäche. Für die Anwendung bei Betroffenen mit Venenschwäche bedeuten diese Ergebnisse, dass die Zitrusflavonoide so früh wie möglich angewendet werden sollten, um den Verlauf des Leidens noch günstig beeinflussen zu können. In Deutschland sind die Flavonoide Diosmin und Hesperidin als Vasovitum® im Handel. Vasovitum® ist eine zertifizierte ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern). Es enthält 450mg Diosmin und 50mg Hesperidin pro Tablette. Nur eine Tablette täglich reicht, um über längere Zeit angewandt, Betroffenen mit Venenschwäche zu helfen. Dafür gibt es VasoVitum® in der praktischen Monatspackung (PZN 4604203) und in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0265158). VasoVitum® ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma erhältlich. Wegen der spezifischen Zusammensetzung sollte in der Apotheke nicht versucht werden, VasoVitum® gegen ein scheinbar ähnliches Produkt auszutauschen. Jede Apotheke kann VasoVitum® über den Pharmazeutischen Großhandel (Phoenix, alle Vertriebszentren; Kehr, Braunschweig; Ebert&Jacobi, Würzburg) beziehen. Sollte ein Bezug über den Großhandel mal nicht möglich sein, kann VasoVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei bezogen werden. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen publiziert.
    Quelle: Perrin M, Ramelet AA.; Eur J Vasc Endovasc Surg. 2011 Jan;41(1):117-25. Epub 2010 Dec 3. Review; Pascarella L et al. Eur J Vasc Endovasc Surg. 2008; 35(1);102-10

    Navitum Pharma GmbH
    Dr. Gerhard Klages
    Am Wasserturm 29
    65207 Wiesbaden
    Tel: 0611-58939458
    FAX: 0611-9505753
    E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
    Web: www.navitum-pharma.com

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2018 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet