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    Unikale Positionierung von Arztpraxen: Keine Kunst, sondern einfache Best Practice-Orientierung

    Der steinige Weg zur eigenen Position?
    Eine Vielzahl von Fachbeiträgen und Seminaren beschäftigt sich mit dem Thema „Praxis-Profilierung“, die der Differenzierung und Identifizierung von Praxisbetrieben dient und gerade bei wettbewerbsintensiven Umfeldbedingungen einen hohen Stellwerk für den Praxiserfolg besitzt. Ärzte, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen, stehen einer Fülle von z. T. wiederum komplexen Gestaltungsaspekten gegenüber, die ein derartiges Vorhaben in Eigenregie eher schwierig erscheinen lassen. Wer sich von Praxisberatern helfen lassen will, wird nicht selten durch die exorbitanten Kosten von seinem Vorhaben abgebracht.
    Ist die Realisierung einer professionellen Praxis-Positionierung damit eine Geheimwissenschaft für gewinnstarke Praxen??
    Die Antwort lautet: „Nein!“, denn der einfachste und beste Weg zu einer eigenständigen Position ist die konsequente Best Practice-Ausrichtung des Praxismanagements. In Arztpraxen werden – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Verfahren, Regelungen und Instrumente (Best Practice-Standard) eingesetzt. Die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt lediglich 61% der Anforderungen und Wünsche.
    Beispiel „Organisation“?
    Nimmt man den Aktionsbereich „Praxisorganisation“ heraus, der maßgeblichen Einfluss auf die Positionierung hat, so liegt die Input-Output-Relation sogar nur bei 46,8% zu 58,3%. Andererseits: Arztpraxen, die ein Input-Potenzial von 80% und mehr aufweisen, gelten in den Augen der Patienten als exzellent und erhalten entsprechend überragend-positive Zufriedenheits- und vor allem Empfehlungswerte. Natürlich werden auch andere Bausteine wie z. B. das Leistungsangebot für eine exakte und trennscharfe Positionierung benötigt, den Kern macht jedoch eine Best Practice-zentrierte Praxisführung aus, da sie gleichzeitig die Positionierung in allen Facetten des Arbeitsalltages spürbar konkretisiert.

    Quelle: https://ifabsthill.wordpress.com/2015/07/06/unikale-positionierung-von-a...

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