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    Tripper – eine heimtückische Geschlechtskrankheit

    Geschlechtskrankheiten gibt es bekanntlich viele. Neben Aids ist Tripper einer der bekanntesten überhaupt. Sie wird über Geschlechtsverkehr übertragen und bleibt leider in vielen Fällen unerkannt. Die Krankheit verläuft meist ohne Symptome. Dennoch handelt es sich um eine gefährliche Geschlechtskrankheit. Die Spätfolgen sind nicht zu unterschätzen. Treten doch Symptome auf, dann meisten in Form von Zwischenblutungen, Infektionen in der Gebärmutter, Harnröhrenmündungen Schwellungen und ähnliches. Wie bei jeder dieser Krankheiten gilt. Wird sie frühzeitig erkannt, lässt sie sich gut behandeln.

    Vor Tripper schützen spart Ärger

    Wer nicht weiß, dass sein Partner krank ist, kann nicht viel dagegen tun, außer sich davor zu schützen. Kondome heißt das Zauberwort. Vertrauen ist gut, Verhütung ist besser. Gerade in der heutigen Zeit, wo viele Menschen ihre Geschlechtspartner ständig wechseln, sollten Frauen wie auch immer Männer gut auf ihre Gesundheit achten. Besonders jene Kandidaten, die ständig von einem Bett ins nächste hüpfen, sollten regelmäßig zum Arzt gehen. Es wäre nur fair gegenüber den Menschen, die Treu und Abstinenz leben. Da niemand wissen kann, wie das Vorleben mancher Personen aussieht, sollte deswegen immer ein Kondom im Spiel sein. Zumindest fürs erste. In Folge, wenn sich die Beziehung vertieft, gehen am besten beide zum Arzt und unterziehen sich so manchen Test. Schließlich gibt es neben Tripper auch andere Krankheiten. Stichwort Aids und Co.

    Was passiert, wenns passiert ist.

    Sollte jemand an Tripper (Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Tripper )leiden und es bewusst wissen, steht dieser Person in der Pflicht es seinen Sexualpartner zu erzählen. Auch sollten vorige informiert werden, falls diese es nicht wissen. Schließlich muss sich der jetzige irgendwo angesteckt haben. Es ist natürlich ein Tabuthema darüber zu sprechen, aber immens wichtig, für die Zukunft von allen Beteiligten. Schweigen bringt in dieser Situation leider gar nichts. Wird Tripper diagnostiziert, wird das Ganze mit Medikamenten behandelt und beobachtet. Welche und wie lange, stellt ein seriöser Arzt fest. Bis zur Heilung, darf auf Kondome nicht verzichtet werden. Im besten Falle ist totalverzicht auf Geschlechtsverkehr zu empfehlen.

    Wie kann sich jemand gegen Tripper schützen?

    • Ein Attest verlangen
    • Mit Kondomen verhüten

    Wer diese Regeln beherzigt, sollte keine Probleme im Bett haben. Passieren kann immer etwas, das ist klar. Dennoch, wer mit offenen Augen durchs Leben geht und fair kommuniziert, sollte keine Probleme haben. Falls doch, wirklich mit dem Partner darüber sprechen. Nähere Informationen zum Thema gibt es auf folgender Seite: http://www.medipalast.com/geschlechtskrankheiten/tripper. Dort können sich Betroffene informieren und nützliche Artikel zum Thema lesen.

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