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    Thin Clients: mehr Sicherheit für Gesundheitseinrichtungen

    Im Gesundheitswesen ist Datenschutz oberstes Gebot. Befunde und Patientendaten sind gegen unberechtigten Zugriff zu schützen. Thin Clients helfen dabei – insbesondere in Kombination mit einer branchenspezifischen Authentifizierungslösung.

    Grundsätzliche Sicherheitsvorteile von Thin Clients

    Thin Clients bieten gegenüber PCs den Vorteil, dass sich ihre USB-Schnittstellen sehr einfach sperren lassen. Die Freigabe der USB-Ports kann user- oder gerätespezifisch erfolgen. Darüber hinaus eigenen sich Thin Clients als geteiltes Arbeitsgerät. Der Wechsel zwischen den Mitarbeitern – Ärzte-, Pflegepersonal, etc. – erfolgt umso schneller, wenn die Anmeldung statt der Eingabe von User- und Passwort durch eine kontaktlose RFID-Karte erfolgt.

    IGEL Thin Clients mit Imprivata OneSign ProveID

    Eine weit verbreitete und praxiserprobte Lösung stellt die Kombination aus IGEL Thin Clients und Imprivata OneSign ProveID Embedded dar. Neben dem Sicherheitsgewinn verbessert die Security-Lösung auch die Arbeitsabläufe. Unterm Strich bleibt dem Personal so mehr Zeit für die Patienten, und den Administrationen mehr Zeit für strategische Aufgaben.

    Breite Unterstützung auf allen Thin Clients von IGEL

    Der deutsche Thin Client-Marktführer hatte Imprivata OneSign ProveID Embedded bereits auf seinen Thin Clients mit System on Chip (SoC) integriert. Nun unterstützt IGEL die Technologie auch auf allen Modellen mit x86-Hardware. Somit können Anwender im Healthcare-Umfeld von der gesamten IGEL-Hardwarepalette sicher auf ihre Applikationen zugreifen – inklusive der kürzlich vorgestellten Zero Clients.

    Komfortable Einrichtung

    Besonders praktisch für den Roll-out von IGEL Thin Clients und Zero Clients ist die komfortable und intuitive Gestaltung von Imprivata OneSign ProveID Embedded. Auf der Thin Clients und Zero Clients selbst ist lediglich die URL zum Imprivata Appliance Mode einzugeben. Anschließend werden alle Einstellungen automatisch geladen. Eine vorherige Anmeldung über einen Desktop ist nicht notwendig. Nach dem Booten des Thin Clients bzw. Zero Clients gelangt dieser automatisch in den Imprivata Appliance Mode, der abhängig von der jeweiligen VDI-Umgebung eine Verbindung zu Citrix XenDesktop oder VMware Horizon View aufbaut.

    Minimale Wartungskosten

    Darüber hinaus überprüft die Lösung nach dem Einschalten, ob ein neuer Software-Client vorhanden ist. In diesem wird er automatisch erkannt und auf den Thin Clients installiert. Auf diese Weise werden bei maximaler Sicherheit auch noch die Wartungskosten minimiert.

    Weitere Informationen auf:
    https://www.igel.com/de/unternehmen/presse-medien/pressemitteilungen/ein...

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