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    Thin Client Technologie für Privatkliniken (SANA)

    Privatkliniken arbeiten im Durchschnitt wirtschaftlicher als Häuser mit anderen Trägern, so das Ergebnis einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG). Bei den Arbeitsplatz-Infrastrukturen gibt es aber kaum Unterschiede. Öffentliche und private Krankenhäuser setzen typischerweise auf Thin Clients, um die Kosten gering und die Verfügbarkeit und Effizienz auf hohem Niveau zu halten.

    Supportkosten für Computerarbeitsplätze sinken um ein Drittel

    Als ein weiterer großer privater Klinikverbund seine Desktop-Umgebung mithilfe von Thin Clients standardisierte, fiel auf, dass die Supportkosten um ein Drittel sanken. Das betreffende Unternehmen hatte bereits 1999 nach einer Alternative zu den wartungsanfälligen PCs in den Operationssälen eines Standortes gesucht. Der Grund: jeder Administrationsauftrag drohte den OP-Betrieb zu stören. Die Servicemitarbeiter mussten jedes Mal aufwendig ein- und wieder ausgeschleust werden, damit die Keimfreiheit der Räume gewahrt blieb. Seit der Einführung der lüfterlosen und fernadministrierbaren Thin Clients des deutschen Marktführers IGEL Technology ist das Problem gelöst.

    Thin Client Software schützt bestehende Investitionen

    Das anfängliche Modellprojekt ist mittlerweile auf einen Thin Client-Pool von rund 2.500 IGEL Thin Clients angewachsen. Neben der Thin Client Hardware setzen die Privatkliniken auch Thin Client Software von IGEL ein. Damit wurden in den vergangenen Jahren PCs mithilfe der Migrationssoftware IGEL Universal Desktop Converter (UDC) in IGEL Universal Desktop Thin Clients umgewandelt. Diese lassen sich aufgrund der geringeren Hardware-Anforderungen nicht nur länger betreiben, sondern auch gemeinsam mit den Hardware Thin Clients über die im Lieferumfang enthaltene Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite (UMS) fernadministrieren. Bei einem plötzlichen Ableben der PC-Hardware wird das konvertierte Gerät einfach gegen einen Hardware Thin Client ausgetauscht.

    75 bis 80 Prozent Thin Clients sind keine Seltenheit

    An einigen Standorten des privaten Klinikverbundes sind bereits mehr als drei Viertel aller Computergeräte Thin Clients. Auf diese Weise lassen sich Kosteneinsparungen erreichen, ohne die Leistungsqualität zu gefährden. Im Gegenteil. Die robusten Endgeräte und die zentrale IT sichern eine Hochverfügbarkeit für den 24-Stunden-Betrieb und sensible Daten lassen sich zentral noch besser schützen.

    Zum Anwenderbericht: https://www.igel.com/de/branchen/gesundheitswesen/kliniken-und-krankenha...


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