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    Taiwan unterstützt St. Vincent und die Grenadinen mit medizinischer Hilfe

    Taiwan hat 40 Personen-Schutzausrüstungen nach St. Vincent und die Grenadinen gespendet für den Fall, dass in dem Land der Karibik Fälle von Ebola-Erkrankungen bekannt werden. Ebola ist eine Krankheit, die bislang mehr als 9.000 Todesfälle in Westafrika verursacht hat.

    "Wir haben die Schutzkleidung und Ausrüstung zum Umgang mit medizinischem Abfall nach St. Vincent und die Grenadinen auf Wunsch unser Verbündeten gespendet", sagte Antonio Yeh, Berater im Außenministerium, Abteilung für Lateinamerika und der Karibik, bei einer regulären Pressekonferenz.

    Die Ausrüstung wurde Ende Dezember gespendet, nachdem die Krankheit, die zum ersten Mal in Westafrika ausgebrochen war, sich auf ein paar andere Länder ausgebreitet hatte, so das Ministerium.

    Die Spenden wurden gemacht, um dem karibischen Land zu helfen, den Eintritt der tödlichen Krankheit in das Land zu verhindern.

    Ende Januar haben St. Vincent und die Grenadinen die in den Umlauf gebrachte Aussage über einen möglichen Ebola-Fall in dem Land dementiert.

    Es wurden mindestens 22.800 bestätigte Ebola Fälle registriert, vor allem in den westafrikanischen Ländern von Guinea, Liberia und Sierra Leone. Andere Länder, die bestätigte Fälle gemeldet haben, sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Mali, Nigeria, Senegal, Spanien, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten.

    Insgesamt sind bislang 9177 Menschen an Ebola gestorben, besagen die neuesten WHO-Statistiken.

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