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    Tag der Zahngesundheit am 25. September 2011

    „Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser“, so das Motto des bundesweiten Tages der Zahngesundheit im Jahr 2011. Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein beherzigt das schon lange und kann bei der Zahngesundheit beeindruckende Erfolge vorweisen. Präsentiert wurden sie kürzlich von Dr. Michael Brandt, Kammervizepräsident und im Vorstand zuständig für Prävention, im Kieler Landeshaus beim Landeshausgespräch zum Thema: „Prävention, was bringt das?“

    „Prävention, das bringt was!“, so Brandt. Waren bundesweit im Jahr 1995 bei den Zwölfjährigen im Durchschnitt noch 2,4 Zähne von Karies befallen, fehlend oder bereits mit einer Füllung versorgt, so sind es aktuell statistisch nur noch 0,65 Zähne. Außerdem wiesen mehr als 60 Prozent der sechs- bis siebenjährigen Kinder heute bei der Einschulung, also mit Beginn des Zahnwechsels, ein kariesfreies Gebiss auf - 1995 waren es lediglich rund 40 Prozent. „Eindrucksvoll belegen die guten Mundgesundheitswerte der Kinder den Erfolg des Zahnärztlichen Kinderpasses, den die Zahnärztekammer bereits 1999 eingeführt hat und der danach von vielen Bundesländern übernommen wurde“, so Brandt und weiter: „In Schleswig-Holstein wird der von der Kammer finanzierte Pass flächendeckend vom Gesundheitsministerium in der Aktion ‚Willkommen im Leben’ verteilt. Damit haben wir hier im Norden das diesjährige Motto des Tages der Zahngesundheit ‚je früher, desto besser’ bereits seit Jahren umgesetzt, nämlich die stärkere Fokussierung der Prophylaxe-Bemühungen auf ein- bis dreijährige Kinder."

    Der Zahnärztliche Kinderpass enthält wichtige Informationen zur Zahngesundheit und einen Vorsorgefahrplan bis zur Einschulung. Er sieht schon während der Schwangerschaft zwei Untersuchungen für die werdende Mutter vor, bei denen Zähne und Zahnfleisch gründlich untersucht und falls nötig behandelt werden. Dadurch wird schädlichen Bakterien der Nährboden entzogen. Diese können nämlich, wenn das Baby erst einmal da ist, sehr leicht in den Mund des Neugeborenen übertragen werden, zum Beispiel durch Sauberlecken des Schnullers oder Essen vom gleichen Löffel.
    Auch gegen die durch Nuckelflaschen mit gesüßtem Tee oder Fruchtsäften ausgelöste frühkindliche Karies gibt es von Brandt einen Tipp: „Verwenden Sie als Stimulanz ab Geburt lieber „Kribbeln“, indem Sie Mineralwasser mit wenig Kohlensäure anbieten und so früh wie möglich auf „Lernbecher“ statt Nuckelflasche umstellen.“

    „Gesund im Mund“, das erreichen Sie für sich und ihre Kinder am besten durch:
    • Regelmäßige Zahn- und Zahnzwischenraumpflege
    • Zahngesunde Ernährung und Getränke
    • Fluoridzufuhr über Zahnpasten
    • Regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen vom ersten Milchzahn an

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