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    Synergie: „Oncothermie und chinesische Medizin harmonieren, wenn sie den Körper gegen Krebs schützen"

    Auf synergetische Effekte zwischen der Oncothermie als spezieller Form der Wärmetherapie und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) weist Dr. Gabriella Hegyi, Pecs-Universität, Ungarn, in der Zeitschrift „Aktuelle Gesundheitsnachrichten, Ausgabe 14, hin.

    Hegyi, Vorsitzende des Instituts für Komplementärmedizin, Zürich/Yamamoto /Ungarn, wurde kürzlich stellvertretende wissenschaftliche Leiterin eines von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojekte zu Oncothermie und TCM. Die Leitung des Projekts haben Dr. Olivér Szász, Geschäftsführer Oncotherm sowie Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Beteiligt sind die chinesischen Universitäten Tangshan und Shenzhen, in Japan die Tottori und die Chiba Universität sowie in Ungarn die Semmelweis Universität, die Pecs Universität und die St. István Universität.

    In ihrem Aufsatz beschreibt Hegyi, wie die traditionelle chinesische Medizin mit der loko-regionalen Hyperthermie in der Onkologie einhergehen kann. Die Hyperthermie blicke auf eine 5000jährige Geschichte natürlicher Heilmethoden zurück. Sie basierten auf einer zentralen Annahme: Krankheiten sei zu begegnen, indem die natürliche Harmonie in- und außerhalb des menschlichen Organismus wiederhergestellt wird. Diesem Paradigma verpflichtet sich auch die traditionelle chinesische Medizin. Daher gebe es, so Hegyi, Synergien zwischen der TCM und der in den 1980er Jahren entwickelten Oncothermie.

    Diese zeichne sich aus, dass sie die „thermische Kraft“ nutze, um den aus der Balance geratenen Körper zu kräftigen und in die Lage zu versetzen, sich selbst zu regenerieren. Sie befindet sich daher im Gleichklang mit der chinesischen Medizin, die ebenfalls eine Revitalisierung anstrebt. Die TCM fokussiere dabei, so Hegyi, die „Bedeutung des Körper-Geist- Kommunikationsnetzwerkes“. Die Psycho-Neuroimmunologie habe gezeigt, dass Emotionen auf die zelluläre Immunität einwirken können. Die traditionelle Medizin Chinas fußt auf der Harmonie von Mensch und Kosmos (Ying und Yang), um die Lebensenergie Qi zu kräftigen. Die „Hauptphilosophie in der westlichen Medizin“ sei dagegen weniger ganzheitlich auf die Wiederherstellung des Gleichgewichts als auf „die direkte Vernichtung der Krebszellen mit aggressiven und zerstörerischen Therapien“ ausgerichtet.

    Die Oncothermie versteht sich als Teil einer non-invasiven, nahezu nebenwirkungsfreien Komplementärmedizin, auch co-medikativ mit Chemo- und Strahlentherapie. Das Ziel ist, den Tumor thermisch in einem elektrischen Feld anzuregen, sich selbst zu zerstören. Szász „Die Oncothermie fügt sich ein in den Kanon der Komplementärmedizin, um die Lebensqualität zu verbessern sowie den Körper zur Krebsabwehr zu stimulieren. Die Oncothermie ist im Einklang mit Akupunktur, Ernährung, Kräutertherapien, Entspannung und anderen Modulen der traditionellen chinesischen Medizin, Beide eint das Ziel, das Gleichgewicht der Körper wiederherzustellen und ihn gegen Krebs zu stärken.“

    Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren in Europa. Derzeit werden weltweit
    mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr bei Patienten durchgeführt.

    Kontakt: Janina Leckler, +49 2241 3199223, E-mail: leckler@oncotherm.de

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