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    Strategische Profilierung von privatärztlichen Praxen: Erfolgreich mit Triggern und Magic Words

    Unzureichende Profilierung von Privatärzten
    Untersucht man die Leistungsbeschreibungen privatärztlicher Praxen, ist den meisten gemeinsam, dass bei der Profilierung vor allem auf die Aspekte „Zeit für die Patienten“, „Freundlich-individuelle Betreuung“, „Angenehmes Ambiente“ und „Medizinische Kompetenz“ abgehoben wird. Doch diese Profilierungs-Aspekte unterscheiden sich inzwischen kaum von denen, die auch Kassenärzte verwenden (aber meist nicht einlösen (können)).
    Mit den richtigen Triggern ans Ziel
    Da es sich bei den Merkmalen um Schlüsselanforderungen handelt, kommt es für Privatärzte vor allem darauf an, diese Profilbausteine zu konkretisieren und sich hierüber abzugrenzen. Was bedeutet es denn beispielsweise, Zeit für den Patienten zu haben? Die inhaltlich-textliche Ausarbeitung dieses Leistungsaspektes knüpft an einen Primärwünschen der Patienten an und muss entsprechende Trigger setzen, z. B.: Gespräche führen, zuhören, auf- und erklären, Meinungen austauschen, Therapie-Alternativen erörtern etc. Ebenso gehören zum Zeit-Aspekt auch patientenmotivierende Code-Begriffe wie Sorgfalt, Ausführlichkeit oder Genauigkeit. Erst über die erläuternde Ausgestaltung der Begriffe mit Hilfe derartiger Trigger entstehen Profile, die in die Wahrnehmung vordringen, positionieren und differenzieren.
    Die Magic Words der Praxisbeschreibung nutzen
    Ein zweiter Profilierungs-Aspekt besteht in einer Verwendung möglichst vieler Magic Words, d. h. der Bezeichnungen, die für Patienten eine ideale Praxis beschreiben. Hierzu zählen beispielsweise „Ruhe“ oder „Service“. Zusammen mit den Triggern in die Leistungsbeschreibungen eingearbeitet entsteht ein sachlich-emotional verankertes Image, das eine eindeutige Abgrenzung ermöglicht und gleichzeitig eine starke Akquisitionsfunktion besitzt.

    Quelle: http://ifabsthill.wordpress.com/2014/09/11/strategische-profilierung-von...

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