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    Strategie überzeugt: Medical Valley EMN geht in die zweite Runde der Spitzenclusterförderung

    Unabhängige Jury des Bundesforschungsministeriums bestätigt Medical Valley EMN als einen der 15 innovativsten Cluster Deutschlands – Spitzenclusterförderung bis 2015 verlängert – Qualitätssteigerung und Kostensenkung in der Gesundheitsversorgung weiterhin im Fokus – Zwischenbilanz bekräftigt Clusterstrategie – Region bündelt zahlreiche Medizintechnik-Akteure

    MEDICAL VALLEY EMN – Qualität steigern, Kosten senken – mit dieser Strategie für die Gesundheitsversorgung der Zukunft überzeugte das Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) einmal mehr die Jury: Die Spitzenclusterförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geht nach erfolgreicher Zwischenbegutachtung ab September in die zweite Phase; das Medizintechniknetzwerk wird bis zum Jahr 2015 weiter gefördert. „Wir freuen uns sehr, dass sich unser bisheriges Engagement auszahlt. Gleichzeitig zeigt uns dieser wichtige Meilenstein, dass wir mit unserem Vorhaben auf dem richtigen Weg sind“, so Prof. Dr. Erich R. Reinhardt, Geschäftsführender Vorstand des Medical Valley EMN. „Wir können dem demografischen Wandel nur begegnen, wenn wir die Gesundheitsversorgung dauerhaft und nachweislich verbessern und die Gesundheitssysteme weltweit gleichzeitig finanzierbar halten. Dazu brauchen wir innovative Produkte und Lösungen in der Medizintechnik“, ergänzt Prof. Dr. Dr. Jürgen Schüttler, stellvertretender Geschäftsführender Vorstand des Medical Valley EMN und Leiter der Anästhesiologischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen. Erste Abschätzungen bei den Spitzenclusterprojekten versprechen künftig ein Einsparvolumen von rund 7,5 Milliarden Euro im Jahr alleine in Deutschland – bei zumindest gleich bleibender Qualität der Gesundheitsversorgung.

    Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe möglich
    Unabhängige Studien belegen, dass die Weltbevölkerung bis 2050 wachsen wird. Gleichzeitig stehen viele Länder vor der Problematik der „Überalterung“ – darunter auch die zwei bevölkerungsreichsten Länder Indien und China. Die veränderte Altersstruktur geht mit immer mehr Krankheiten einher, insbesondere sogenannte Volkskrankheiten wie Krebs oder Demenz werden stark zunehmen. Die Clusterpartner wollen den Herausforderungen des demografischen Wandels mit innovativer Medizintechnik begegnen. Ziel ist es, nur solche Produkte, Dienstleistungen und Lösungen zu entwickeln, die einen Beitrag dazu leisten, die Effektivität und Effizienz der Gesundheitsversorgung deutlich zu steigern. Dabei stehen auch die Wirtschaftlichkeit und Bezahlbarkeit moderner medizinischer Versorgung im Fokus.
    Eine erste gesundheitsökonomische Abschätzung ausgewählter Projekte verdeutlicht, dass die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsansätze des Spitzenclusters die Gesundheitsausgaben um insgesamt mehr als 7,5 Milliarden Euro pro Jahr alleine in Deutschland verringern können. Gleichzeitig sorgen die Innovationen aus dem Medical Valley EMN dafür, dass trotz Kostenersparnis die gewohnte Qualität der Gesundheitsversorgung erhalten bleibt oder sogar verbessert wird. Die in den Projekten entwickelten Technologien helfen beispielsweise, die Verweildauer im Krankenhaus zu verkürzen oder die Wiedereinweisungsrate zu senken. Außerdem soll eine möglichst frühe Erkennung von Krankheiten zielgerichtetere Therapien ermöglichen und Medikationsfehler vermeiden.

    Medizintechnische Kompetenz auf engstem Raum
    Der Medizintechnikcluster Medical Valley EMN umfasst mehr als 130 international renommierte Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Hinzu kommen über 40 Krankenhäuser, mehr als 60 Lehrstühle an Universität und Fachhochschulen mit medizintechnischen Schwerpunktthemen, 20 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie etablierte Dienstleistungs-Netzwerke. Im Medical Valley EMN arbeiten heute rund 16.000 Menschen in 180 dedizierten Unternehmen der Medizintechnik. Legt man alle Firmen und Betriebe zugrunde, die teilweise oder ausschließlich in dieser Branche aktiv sind, darf sogar von 45.000 Beschäftigten gesprochen werden.
    Seit der Ernennung zum nationalen Spitzencluster für Medizintechnik werden bis zum Jahr 2015 über 40 strategische Projekte in der Region mit einer Summe von 40 Millionen Euro gefördert. Zusätzlich werden die Fördermittel mit mindestens 50 Prozent durch industrielle Partner kofinanziert, sodass im Förderzeitraum innovative Medizintechnik-Projekte mit einem Gesamtprojektvolumen von über 80 Millionen Euro in der Region umgesetzt werden. Die Forschungsprojekte orientieren sich dabei an medizinischen Bereichen, in denen aufgrund der hohen Patientenzahlen bereits heute ein besonderer Handlungsbedarf besteht.

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