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    Stoma-Treff: Auftakt für neue Selbsthilfegruppe für Stomaträger am Darmzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst am 7. Mai

    Frankfurt a.M. Für Menschen mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang bedeutet die Anlage eines sogenannten Stomas (eine operativ geschaffene künstliche Körperöffnung) immer eine starke Veränderung des bis dahin geführten Lebens. Diese Veränderung geht oft mit einem Gefühl der Tabuisierung der neuen Lebenssituation, der Ausgrenzung von gesellschaftlichen Leben, Ängsten und Sorgen einher. Viele der Sorgen sind jedoch heutzutage unbegründet. Mit den zur Verfügung stehenden modernen Hilfsmitteln ist oftmals eine unauffällige Versorgung und weitgehend normale Teilhabe am Leben möglich. Doch gerade am Anfang sind die Betroffenen mit einer Vielzahl an Fragen zu (ehemaligen) Alltäglichkeiten wie Ernährungsfragen, Rückkehr an den Arbeitsplatz, Partnerschaft, Autofahren, Sport und Reisen, aber auch mit praktischen Fragen zum Umgang mit dem Stoma, möglichen Komplikationen uvm. konfrontiert.

    Für einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Problemen, Sorgen und Belastungen oder zum Austausch über Neuerungen und gegenseitiger Unterstützung wollen das Klinikum Frankfurt Höchst und die Selbsthilfe Stoma-Welt e.V. die Selbsthilfegruppe „Stoma-Treff Frankfurt-Höchst“ in Frankfurt am Main gründen und laden Betroffene, Angehörige und Interessierte am Dienstag, 7. Mai 2013, zur Auftaktveranstaltung ein. Los geht’s um 17 Uhr in der Cafeteria (Gebäude A, EG) des Klinikums. Zukünftig sind Treffen an jedem ersten Dienstag im Monat um 17 Uhr geplant. Weitere Informationen zum Gruppentreffen erhalten Sie bei Sabine Massierer-Limpert unter Telefon 0800 200320105 (kostenfrei innerhalb von Deutschland) oder per E-Mail an shg-frankfurthoechst@
    stoma-welt.de.

    Kontakt Selbsthilfe Stoma-Welt e.V.
    Selbsthilfe Stoma-Welt e.V.
    Am Bettenheimer Hof 26
    55576 Sprendlingen
    Telefon: 0800 200320105 (kostenfrei innerhalb von Deutschland)
    E-Mail: verein@stoma-welt.de
    Internet: www.Selbsthilfe-Stoma-Welt.de

    Bei manchen Erkrankungen, zum Beispiel bei Tumoren des Gastrointestinaltrakts, schweren gynäkologischen Krebserkrankungen oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, besteht die Notwendigkeit im Laufe der Therapie einen künstlichen Darm- oder Blasenausgang (Colostoma, Ileostoma, Urostoma) anzulegen, um z.B. einen Tumor möglichst komplett entfernen zu können. Ein Stoma kann in Abhängigkeit der individuellen Art und Schwere der Erkrankung zeitweilig oder permanent angelegt sein. In Deutschland beträgt die Zahl der Stomaträger geschätzt 100.000 bis 130.000.
    Im Jahr 2012 eröffnete das Klinikum Frankfurt Höchst unter der Federführung von Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Tumorchirurgie, gemeinsam mit Prof. Dr. med. Klaus Haag, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie, Allgemeine Innere Medizin, Infektiologie, ein interdisziplinäres Darmzentrum. Nach einem mehrmonatigen Verfahren erfolgte kürzlich die Zertifizierung des Darmzentrums nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft (DGK). Diese Zertifizierung dient den Patienten und Angehörigen als verlässlicher Qualitätsindikator.
    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst (TFH)
    Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die EUSOMA und die DKG), das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG) und das Darmkrebszentrum (zertifiziert durch die DKG) oder als Kompetenzzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV) sowie das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber (zertifiziert durch die DGAV).
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2016 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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