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    Spezialist für Wirbelsäulenerkrankungen: Dr. Konstantinos Kafchitsas neuer Oberarzt der Orthopädie am Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. PD Dr. med. Konstantinos Kafchitsas ist neuer Oberarzt der unter Leitung von Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke stehenden Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Orthopädie am Klinikum Frankfurt Höchst. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung Sportmedizin, spezielle orthopädische Chirurgie und Kinderorthopädie verstärkt ab sofort das interdisziplinäre Team des Wirbelsäulenzentrums am Klinikum Frankfurt Höchst und leitet das Department Wirbelsäulenchirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.

    1974 in Athen geboren, studierte PD Dr. med. Konstantinos Kafchitsas an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main Medizin (1993-99). Über die Stationen Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim (2005-2009), wo er seinen Facharzt für Orthopädie machte und seit 2007 als Funktionsoberarzt in der Wirbelsäulenabteilung tätig war, arbeitete er als Oberarzt für Orthopädie im Muskuloskelettalen Zentrum der Universitätsmedizin Mainz (2009-2010) und war im Anschluss drei Jahre als geschäftsführender Oberarzt in der Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsklinik Mainz tätig, ehe er Anfang Oktober dieses Jahres ans Klinikum Frankfurt Höchst kam.

    Oberste Priorität hat für Dr. Kafchitsas die Behandlung der Patienten mit Wirbelsäulen-beschwerden im interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum des Klinikums. „Die Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurochirurgie werden fachlich im Rahmen eines Zentrums zusammengeführt. Wenn die Spezialisten der einzelnen Kliniken eng zusammenarbeiten, kann eine deutliche Steigerung der Versorgungsqualität für den Patienten und eine Ausweitung der operativen Breite erzielt werden“, so der neue Leiter des Departments Wirbelsäulenchirurgie. „Die konservative Therapie und die operative Versorgung sind dabei zwei wichtige Säulen des Departments, die sich verzahnen müssen und dessen Weg ich mitgestalten möchte.“ Auch wenn bei der Therapie von Patienten mit Wirbelsäulenerkrankungen immer verschiedene Expertenmeinungen gefragt sind und diese teilweise zu sehr individuellen Behandlungen geführt haben, hat sich Dr. Kafchitsas u.a. die Etablierung von Behandlungspfaden/-standards zum Ziel gesetzt.

    Zu seinen Spezialgebieten zählen die Biomechanik der Wirbelsäule wie die Schraubenlehre für Versteifungsoperationen, das heißt welche Schraube sollte bei welchem Körperbau angewendet werden, sowie die Verankerung der Schrauben bei älteren Patienten mittels Knochenzement. Der Vater von drei Kindern ist bereits nach seinen ersten Tagen im Klinikum beeindruckt von der Hilfsbereitschaft des OP-Personals, dem Engagement der Assistenzärzte und der hohen Kompetenz der Oberärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Im Vergleich zur Uniklinik ist Höchst zwar ein großes Haus, aber sehr familiär“, freut sich Dr. Kafchitsas, der sich selbst als tolerant und diskussionsfähig sieht. „Gerade bei Wirbelsäulenerkrankungen ist eine enge Kooperation zu den anderen Fachdisziplinen gefragt, um den Patienten bestmöglich zu helfen.“
    Das Aufgabenspektrum des Schwerpunktes Orthopädie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst umfasst die operative und konservative Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen sowie Verletzungen und Verletzungsfolgen der Stütz- und Bewegungsorgane (ambulant und stationär). Zur Diagnostik und Befundsicherung stehen fachübergreifend modernste bildgebende Verfahren zur Verfügung.

    Über das Wirbelsäulenzentrum
    Das Wirbelsäulenzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst, unter Leitung von Prof. Dr. med. Hans-Georg Höllerhage, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, und Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, bietet eine umfassende Versorgung aller Patienten, beginnend mit der konservativen Therapie bzw. multimodalen Schmerztherapie über minimal-invasive Therapieformen bis hin zu operativen Eingriffen aller Schwierigkeitsgrade. Für eine optimale Therapie von Rückenschmerzen arbeiten im Wirbelsäulenzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst Orthopäden, Unfallchirurgen, Neurochirurgen, Psychotherapeuten und Radiologen eng zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der klinischen Prozesse zur Qualitätssteigerung der Patientenversorgung in enger Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten. „Die Chance, das Wissen der sehr unterschiedlichen Fachabteilungen in einem interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum zusammenzuführen, ist von unschätzbarem Wert und stellt ein Alleinstellungsmerkmal in der Region dar“, unterstreichen die Leiter des Wirbelsäulenzentrums Prof. Daecke und Prof. Höllerhage. Mehr Informationen und Terminvereinbarung unter Telefon 069 3106-2626 oder per E-Mail an wirbelsaeulenzentrum@KlinikumFrankfurt.de

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2016 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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