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    Spezialist der Emma Klinik operiert 500. Patienten erfolgreich durch das Schlüsselloch

    Leistenbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Pro Jahr werden rund 250.000 Patienten daran operiert, wobei Männer sechsmal häufiger betroffen sind als Frauen. Dr. med. Ralph Nowak, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie sowie Proktologie und Experte für minimal-invasive Chirurgie in der Emma Klinik in Seligenstadt (www.emma-klinik.de), hat sich auf die Behandlung von Leistenbrüchen mit Hilfe des modernen und besonders schonenden TAPP-Verfahrens spezialisiert. Der erfahrene Chirurg hat allein in den drei Jahren, die er nun an der Emma Klinik in Seligenstadt ist, bereits 500 Patienten erfolgreich damit operiert.

    Bei einem Leistenbruch „bricht“ die vordere Bauchwand an einer meist angeborenen Schwachstelle im Weichgewebe der Leistenregion. Durch diese Stelle wölben sich dann Teile der Bauchorgane, wie zum Beispiel Teile des Darms, vor. Um diesen Bruch zu schließen, ist eine Operation bei den meisten Patienten unumgänglich. „Während bei der früher gebräuchlichen offenen Operationsmethode die sehnige Bauchwand in der Leistengegend durchtrennt werden musste, kann ein Leistenbruch heute dank minimal-invasiver Verfahren mit kleinsten Schnitten behandelt werden. Der Vorteil liegt darin, dass ohnehin schon schwaches Gewebe sowie Sehnen und Muskeln sicher geschont werden können“, so Dr. Nowak. Auch treten chronische Nervenschmerzen nach der Operation sehr viel seltener auf.

    Moderne Technik ermöglicht TAPP-Verfahren
    Bei der Behandlung von Leistenbrüchen setzt der Experte bevorzugt das sogenannte TAPP-Verfahren (TAPP=Transabdominelle Patch Plastik) ein, das zu den besonders schonenden minimal-invasiven Operationsmethoden gehört. „Im Rahmen einer TAPP-Operation wird über einen kleinen Schnitt am Nabel ein sehr hochwertiges Kunststoffnetz eingeführt und von ‚innen‘ so an der Leiste ausgebreitet, dass der Leistenbruch überlappend und spannungsfrei geschlossen wird“, erklärt Dr. Nowak. „Der Operateur zeichnet dabei jeden Schritt mit einer Mini-HD-Kamera auf.“

    Patienten sind schneller wieder auf den Beinen
    „Patienten, die nach dieser Methode operiert werden, profitieren davon, dass sie nach einem Eingriff in der Regel nur geringe Schmerzen haben“, weiß Dr. Nowak. „Darüber hinaus verläuft die Wundheilung sehr gut, so dass der Patient oft schon nach zwei Wochen wieder seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann. Sport ist bereits ab der dritten bis vierten Woche schrittweise möglich. Hinzu kommt, dass nur kleine Narben zurückbleiben.“

    Patienten profitieren von Integrierter Versorgung
    „Patienten, deren Krankenkasse im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung mit uns kooperiert, profitieren sogar noch in einem weiteren Punkt“, erklärt Dr. Nowak. „Bei Bedarf besteht für sie nach dem Eingriff auch als Kassenpatient die Möglichkeit des stationären Aufenthalts in der privaten Emma Klinik in Seligenstadt – und zwar zuzahlungsfrei.“

    Emma Klinik Seligenstadt
    Die Emma Klinik in Seligenstadt ist eine moderne und serviceorientierte private Belegklinik mit angeschlossenen Facharztpraxen, in der sowohl Privatpatienten und Selbstzahler als auch gesetzlich Versicherte behandelt und operiert werden. Pro Jahr führen die Ärzte der Emma Klinik über 6.000 Operationen durch. Das Leistungsspektrum umfasst neben der Unfall-, Hand-, Fuß-, Gefäß- und Viszeralchirurgie auch die Bereiche Neurochirurgie, Plastische Chirurgie, Kinderchirurgie, Endoprothetik, Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie, Urologie sowie Operative Gynäkologie.
    Weitere Informationen: www.emma-klinik.de, www.chirurgie-rhein-main.de

    Pressekontakt:
    Pia Schmidt, FuP Kommunikations-Management GmbH,
    August-Schanz-Str. 80, 60433 Frankfurt am Main,
    Tel.: 069 / 95 43 16 – 0, Fax: – 25,
    Email: pia.schmidt@fup-kommunikation.de
    Internet: www.fup-kommunikation.de

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