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    Sozialminister Stefan Grüttner zeichnet Klinikum Frankfurt Höchst aus

    Seit Jahren konsequentes Engagement für die Organspende

    Frankfurt, 25. Juni 2012. Die Klinikum Frankfurt Höchst GmbH wurde heute für ihren besonderen Einsatz bei der Gemeinschaftsaufgabe Organspende geehrt.

    Der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner überreichte die Auszeichnung gemeinsam mit Dr. med. Undine Samuel, Geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) in der Region Mitte.

    Seit 2003 zeichnen das Hessische Sozialministerium und die Region Mitte der DSO jährlich ein Krankenhaus aus, das sich besonders für die Organspende eingesetzt hat. Ziel ist es, die Anstrengungen individueller Krankenhäuser zu würdigen und sie damit zu weiterem Einsatz für die Organspende zu motivieren. Außerdem soll die Auszeichnung ein Ansporn für andere Krankenhäuser sein, sich in der Organspende zu engagieren.

    In Abstimmung mit dem Fachbeirat der Region wurde in diesem Jahr die Klinikum Frankfurt Höchst GmbH für die Ehrung ausgewählt. Der Transplantationsbeauftragte der Klinik, Dr. med. Franz Lindenberg, hat dort mit Unterstützung der Geschäftsführung feste Ablaufpläne für eine Organspende etabliert. Es werden regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen für ärztliches und pflegerisches Personal angeboten. Das Klinikum vertritt das Thema Organspende auch nach außen in öffentlichen Informationsveranstaltungen.

    Die DSO ist seit Juli 2000 die bundesweite Koordinierungsstelle für Organspende. Sie hat bundesweit sieben Regionen gebildet, die jeweils ein Bundesland oder mehrere Bundesländer umfassen. In der Akutsituation Organspende begleitet sie alle Abläufe: Von der qualifizierten Feststellung des Hirntods über das Gespräch mit den Angehörigen, medizinische Maßnahmen zur Erhaltung von Organen und zum Schutz der Organempfänger bis hin zum Organtransport. Daneben unterstützt sie die Krankenhäuser durch Fortbildungen und Prozessoptimierung zum Thema Organspende. Die Mitarbeiter der DSO-Region Mitte, zu der Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland gehören, betreuen insgesamt 203 Krankenhäuser, davon 98 in Hessen.

    Statements zur heutigen Krankenhausehrung:

    Stefan Grüttner, Hessischer Sozialminister:
    „Wir danken den Ärztinnen und Ärzten sowie dem Pflegepersonal im Klinikum Frankfurt Höchst. Sie haben die Menschen, die dringend auf ein neues Organ warten, nicht vergessen. Aber nicht nur die Krankenhäuser müssen ihren Beitrag zum wichtigen Thema Organspende leisten, auch jeder einzelne Bürger und jede einzelne Bürgerin ist gefordert. Jeder sollte Verantwortung übernehmen und eine Entscheidung zur Organspende treffen, diese dokumentieren und seine Angehörigen darüber informieren. Die Mitte Juni beschlossenen Neuregelungen zur Organspende sind hierfür ein wichtiger Schritt, denn nun wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkassen über das Thema Organspende informiert werden und kann die Entscheidung zur Organspende auf einem Organspendeausweis oder der Gesundheitskarte hinterlegen. Ich werde mich jedoch auch künftig dafür einsetzen, dass die erweiterte Widerspruchslösung als weitergehende Regelung zur Organspende in Betracht gezogen wird, vor allem für diejenigen, die sich nicht erklären. Das würde bedeuten, dass eine Organspende nach dem Tod erlaubt ist, sofern die Angehörigen nicht widersprechen. Ich halte es für zumutbar, dass sich jede und jeder mit einer Organspende auseinandersetzt und eine Entscheidung für oder gegen eine Organspende auch verbindlich dokumentiert.“

    Dr. med. Christof Kugler, Medizinischer Geschäftsführer Klinikum Frankfurt Höchst GmbH:
    „Wir betrachten die Organspende als selbstverständlichen Teil unserer Aufgaben. In einem solidarischen Gesundheitssystem können wir den Menschen, die dringend auf ein neues Organ warten, neue Hoffnung zu geben.“

    Dr. med. Undine Samuel, Geschäftsführende Ärztin der DSO-Region Mitte:
    „Unser Ziel ist es möglichst vielen Menschen die lebensrettende Transplantation zu ermöglichen. Dazu sind wir auf die Kooperation mit den Krankenhäusern angewiesen. Wir danken den Mitarbeitern des Klinikums Frankfurt Höchst für ihre Unterstützung.“

    Ansprechpartnerinnen DSO:
    Birgit Blome, Bereichsleiterin Kommunikation
    Nadine Körner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Deutsche Stiftung Organtransplantation
    Deutschherrnufer 52, 60594 Frankfurt am Main
    Tel.: +49 69 677 328 9400 oder -9411, Fax: +49 69 677 328 9409
    E-Mail: presse@dso.de, Internet: www.dso.de, www.fuers-leben.de

    Dr. med. Undine Samuel, Geschäftsführende Ärztin der Region Mitte
    Haifa-Allee 2, 55128 Mainz
    Tel.: 069/677328-6001, Fax: 069/677328-6099
    E-Mail: mitte@dso.de

    Ansprechpartnerin Hessisches Sozialministerium
    Susanne Andriessens, Pressesprecherin
    Dostojewskistraße 4, 65187 Wiesbaden
    Tel.: 0611/8173408, Fax: 0611-89084666
    E-Mail: Presse@hsm.hessen.de
    Homepage: www.hsm.hessen.de

    Ansprechpartnerin Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer, Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Gotenstraße 6-8, 65929 Frankfurt a.M.
    Tel.: 069/3106-3818, Fax: 069/3106-3822
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    Homepage: www.klinikumfrankfurt.de

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