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    "Sind wir zu wenig, kommen Sie zu kurz!" - Allianz für Krankenhäuser

    Kiel, 22. November 2013 - "Sind wir zu wenig, kommen Sie zu kurz!" - unter diesem Motto macht die Schleswig-Holsteinische Allianz für die Krankenhäuser seit über einem halben Jahr auf die schwierige Situation der Kliniken im Land aufmerksam.

    Mit großem Erfolg: Mehr als 20.000 Unterschriften sind bei den Aktionen bisher zusammengekommen. "Dies ist ein guter Grund, uns ganz herzlich bei allen Menschen zu bedanken, die uns mit ihrer Unterschrift bei unserer Forderung nach einer fairen und nachhaltigen Finanzierung der Krankenhäuser in Schleswig-Holstein unterstützen", betont Bernd Krämer, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH) und einer der 22 Bündnispartner. Heute übergibt die Allianz die Unterschriften in einem symbolischen Akt vor dem Landeshaus an Gesundheitsministerin Kristin Alheit.

    Die Allianz erkennt die Bereitschaft von Ministerin Alheit an, die Unterschriften an die künftige Bundesregierung zu übermitteln, um damit nochmals mit Nachdruck auf die Forderungen und Erwartungen der Krankenhäuser in Schleswig-Holstein hinzuweisen. "Es ist Ihrem energischen Einsatz in der Koalitionsarbeitsgruppe Gesundheit und Pflege zu verdanken, daß wir weiterhin auf den so dringend notwendigen bundeseinheitlichen Basisfallwert hoffen dürfen. Vielen Dank dafür, Frau Ministerin Alheit", so Krämer weiter.

    Gesundheitsministerin Kristin Alheit dankte den Unterstützerinnen und Unterstützern der Allianz: "Ihre Initiative gibt unserem Einsatz auf Bundesebene für eine gerechtere Krankenhausfinanzierung eine sichtbare Rückendeckung. Die Aktion ist ein wichtiges Zeichen von Patientinnen und Patienten in Schleswig-Holstein, das auch in Berlin wahrgenommen werden sollte. Die nicht nachvollziehbaren Unterschiede in den Landesbasisfallwerten müssen abgeschafft werden".

    Ein besonderes Dankeschön der Allianzpartner richtet sich aber auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser in Schleswig-Holstein. Krämer: "Wir sagen Danke für ihr Engagement bei den Aktionen der vergangenen Monate, für mehr als 20.000 Unterschriften und für ihren täglichen Einsatz im Krankenhaus."

    Noch ist auch mit mehr als 20.000 Unterschriften wenig erreicht, was den Kliniken im Lande konkret hilft. Deshalb wird die Allianz für die Krankenhäuser auch 2014 sehr aktiv sein, um die Forderungen und Ziele des Bündnisses im politischen Entscheidungsprozeß durchzusetzen. Krämer appelliert auch an alle Menschen im Land, ihr Krankenhaus in der Nähe ihres Wohnortes mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Das Ziel sei schließlich, den hohen Standard bei der stationären Versorgung zu halten. "Dabei geht es letztlich nicht nur um die Kliniken. Es geht vor allem um die Menschen in unserem Land", so Krämer abschließend.

    Weitere Unterschriften für eine faire Krankenhausfinanzierung sammelt die Allianz auch online unter: http://www.allianz.kgsh.de.

    Hintergrund zur Schleswig-Holsteinischen Allianz für die Krankenhäuser

    Die finanzielle Lage der Krankenhäuser wird immer dramatischer. Insbesondere in Schleswig-Holstein wird es immer schwieriger, mit den unzureichenden Vergütungen eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen. Mehr und mehr Krankenhäuser schreiben bereits rote Zahlen.

    Aufgrund dieser prekären Situation hat sich eine breite Allianz aus bereits 22 Verbänden in Schleswig-Holstein gebildet, die von der Politik fordert, die Krankenhausfinanzierung nachhaltig zu verbessern.

    Die Kernforderungen der "Schleswig-Holsteinischen Allianz für die Krankenhäuser" sind in einer Gemeinsamen Erklärung zusammengefaßt und als Anlage beigefügt. Federführend für die Gemeinsame Erklärung ist die Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH).

    Anlagen

    - Gemeinsame Erklärung
    - Fotos der Unterschriften-Übergabe

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

    Telefon: 0 431 / 88 105 - 11
    Telefax: 0 431 / 88 105 - 15
    E-Mail: mailto:presse@kgsh.de

    KGSH Feldstraße 75 - 24105 Kiel


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