medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnieren• Sitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    Schlecht hören macht einsam

    Psychische Belastung durch Hörminderung wird unterschätzt

    Recklinghausen, 12. März 2013 – Schwerhörigkeit hat vor allem mit Lautstärke zu tun – ein weitverbreiteter Irrtum. Denn wer schlecht hört, versteht seine Umwelt nicht mehr wie früher. Massive Einschränkungen im Berufs- und Privatleben sind die schlimmeren Folgen.

    „Die psychischen Folgen einer eingeschränkten Kommunikationsfähigkeit sind enorm“, so Hörakustikermeister Thomas Senft, Inhaber und Geschäftsführer von Audium HörSysteme in Recklinghausen. „Das sehe ich jeden Tag bei meiner Arbeit. Die Menschen werden verschlossen und zurückhaltend.“ Hörverstehen habe sehr verschiedene Facetten. „Es ist ja nicht nur die Information, die wir in der Kommunikation mit anderen übermitteln, sondern auch Emotion.“ Der Tonfall mache die Musik. „Oft stecken hinter bestimmten Aussagen ja Aufforderungen, etwas zu tun oder zu lassen. Wer allerdings schon Probleme hat, die reine Information zu verstehen, der bekommt keinen Subtext mehr mit.“

    Beziehungsprobleme, egal ob zwischen Partnern, Familienmitgliedern oder mit Arbeitskollegen, können auch Folgen eines Hörproblems sein. „Menschen mit schlechtem Gehör wirken oft uninteressiert oder ignorant“, erklärt Thomas Senft. Dabei hätten die meisten einfach Angst, ein zweites oder drittes Mal nachzufragen und nicht mehr als vollwertig anerkannt zu werden. Eine schleichende Isolation sei oft die Folge.

    „Trotzdem gestehen sich so viele Menschen ihr Hörproblem nicht ein“, weiß Thomas Senft aus seiner langjährigen Erfahrung als Hörakustiker. „Dabei könnte man den ganzen psychischen Problemen – mangelndes Selbstbewusstsein, Gefühle von Minderwertigkeit und fehlender Teilhabe – so einfach vorbeugen.“ Wer den Verdacht hegt, dass er oder seine Angehörigen nicht mehr richtig hören, sollte das nicht ignorieren. Ein kurzer Hörtest beim Hörgeräteakustiker schaffe schnell Klarheit.

    „Es ist sogar möglich, das Gehör zu trainieren, bevor es schlechter wird“, so Thomas Senft. Deshalb bietet er bei Audium HörSysteme in Recklinghausen spezielle Präventionsangebote für verschiedene Altersgruppen an. „Das Hör-Fitness-Angebot stößt auf große Resonanz“, erläutert Thomas Senft. „Ich wollte von Anfang an neue Formen schaffen, um Menschen zu sensibilisieren, dass die Hörfähigkeit einer der bedeutendsten Sinne ist“, so der Akustik-Meister. „Viele denken ja, das Gehör sei eher vernachlässigbar. Dabei ist es gerade für den Job, für die Kommunikation, für das Dabei-Sein so unglaublich wichtig. Deshalb kann ich nur jedem raten, sich aktiv darum zu kümmern, möglichst lange gut zu hören.“

    Eine Möglichkeit ist, sein Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen – so wie man sich auch in anderen Bereichen präventiv untersuchen lässt. Dann kann im Bedarfsfall sofort reagiert werden. Mehr Infos unter kontakt@audium-hoersysteme.de oder 0 23 61/90 40-426.

    Kontakt:
    4Effect Agentur für Unternehmenskommunikation
    Dörte Götz
    Telefon 06131-4948861
    E-Mail goetz@4effect.de

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2018 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet