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    Schöne Zähne für Jung und Alt - Moderne Kieferorthopädie behebt Fehlstellungen in jedem Alter

    Als Aushängeschild des Gesichts unterstreichen Zähne harmonische Züge und ermöglichen ein selbstbewusstes Lächeln. Doch gerade und gepflegte Zähne tragen nicht nur zu einem schönen Aussehen bei, sie beeinflussen auch die Gesundheit des gesamten Körpers. Emanuela Michalides, auf Kieferorthopädie und Ästhetik spezialisierte Zahnärztin der Zahnarztpraxis Michalides & Lang in Stuhr, weiß: „Fehlstellungen können die Kau- sowie Sprechfunktion beeinträchtigen und zu Kopf- oder Rückenschmerzen führen. Mithilfe der modernen Kieferorthopädie lassen sich Fehlstellungen bei Kindern und Erwachsenen allerdings gut korrigieren.“

    Zahnspangen mit Coolness-Faktor

    Im Kindesalter lassen sich Zähne und Kiefer am besten behandeln, da sich der Knochen noch im Wachstum befindet. Daher sollten Eltern das Gebiss ihrer Kinder möglichst früh auf Fehlstellungen des Kiefers oder der Zähne vom behandelnden Zahnarzt oder einem Kieferorthopäden kontrollieren lassen. Abhängig von der Diagnose legt der Experte fest, welche Behandlungsmaßnahme den größten Erfolg verspricht. „Herausnehmbare Spangen eignen sich besonders für die Zeit, wenn Kinderzähne noch wachsen, und sollten täglich 16 Stunden getragen werden“, erklärt Emanuela Michalides. „Hier stehen Eltern in der Verantwortung, ihre Kleinen zum Tragen zu motivieren.“ In der Regel setzen Ärzte feste Klammern im Alter von 9 bis 14 Jahren ein, um Fehlstellungen zu korrigieren. Dabei besonders wichtig: sorgfältige Zahnpflege, da sich an Brackets und unter den Drähten schnell Beläge bilden. Um den Coolness-Faktor der Spangen zu erhöhen, stehen für die kleinen Patienten bunte Farben zur Wahl.

    Unsichtbare Korrekturen

    Viele Erwachsene scheuen bei schiefen Zähnen vor festen Zahnspangen mit Metalldraht zurück, da sie Einschränkungen im Privat- und Berufsleben befürchten. Heutzutage leisten nahezu unsichtbare Maßnahmen Abhilfe. „Bei leichten Fehlstellungen kommt zum Beispiel Invisalign zum Einsatz“, erläutert Emanuela Michalides. „Patienten tragen die transparente und herausnehmbare Zahnschiene den ganzen Tag, außer zum Essen.“ Ebenfalls eine diskrete Art der Korrektur: die sogenannte Lingualtechnik. Sie wirkt wie eine feste Klammer, jedoch befinden sich die Brackets versteckt auf der Innenseite der Zähne. Allerdings stellen auch augenscheinlich harmlose Behandlungen für manche Menschen ein großes Problem dar. „Bei ängstlichen Patienten hilft dann beispielsweise die moderne Lachgassedierung, um Untersuchungen und das Einsetzen von Spangen so angenehm wie möglich zu gestalten“, klärt Emanuela Michalides auf. Bei Jung und Alt schwinden sofort Angstzustände und Schmerzempfindungen. Einem schönen und geraden Lächeln steht somit nichts mehr im Wege.

    Weitere Informationen unter www.praxis-michalides.de

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