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    Sanfte Dehnungs-Therapie gegen Rückenschmerzen

    Spinale Dekompression nimmt durch gezielte Dehnung der Wirbelsäule den schmerzhaften Druck von den Bandscheiben.

    In Deutschland leiden Millionen Menschen unter chronischen Rückenschmerzen. Laut Robert-Koch-Institut sind 62 Prozent der Frauen und 56 Prozent der Männer betroffen. War bisher eine OP in vielen Fällen unumgänglich, so bietet nun eine innovative Behandlungsmethode aus den USA eine weitaus angenehmere Alternative: Spinale Dekompression heißt das Schlüsselwort einer neuen schonenden Therapierung von Rückenleiden. Statt in den OP geht es auf eine computergesteuerte Behandlungsliege, die durch gezielte Dehnung der Wirbelsäule systematisch den schmerzhaften Druck von den Bandscheiben nimmt. Der Hintergrund: Verletzte oder beschädigte Bandscheiben im Hals- oder Lendenwirbelsäulenbereich heilen aufgrund der ständigen Druckbelastung nur langsam. „Bisher konnte ich Patienten, die eine Operation ablehnten, nur Streckungsübungen und andere Maßnahmen zur Linderung ihrer Beschwerden empfehlen. Jetzt eröffnet sich diesen Patienten eine echte Alternative zum chirurgischen Eingriff“, betont Drs. Patrick Simons, leitender Neurochirurg der MediaPark Klinik Köln. Als erste neurochirurgische Praxis in Deutschland setzen die renommierten Wirbelsäulentherapeuten die spinale Dekompression bei der Behandlung von Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfällen mit einer Ischialgie ein (nicht geeignet ist die Methode bei ausgeprägten Vorfällen mit Lähmungen, wo eine schnelle Entlastung des Nervs erforderlich ist).

    Der entscheidende Pluspunkt liegt im System: Auf dem SpineMED-Table, so heißen die computergesteuerten Behandlungsliegen, wird der betroffene Zwischenwirbelraum sanft und schmerzlos gedehnt. Integrierte Sensoren messen dabei die Abwehrspannung der Muskeln und passen die vom Gerät dynamisch ausgeführte Dehnung kontinuierlich an. Und das tut der Bandscheibe spürbar gut. Drs. Simons: „Die erreichte Druckabnahme entlastet das strapazierte Bandscheibengewebe. Durch den entstehenden Unterdruck kann es sich zurückziehen.“ Weitere Vorteile: Die Aufnahme von Flüssigkeit, Sauerstoff und Nährstoffen wird erleichtert, die Selbstheilungskräfte aktiviert. Bereits nach zwölf bis zwanzig halbstündigen Behandlungen tritt in der Regel eine deutliche Linderung der Schmerzen ein. „Bei den meisten Patienten kann sogar eine vollständige Beschwerdefreiheit erzielt werden“, versichert Drs. Simons. Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt.
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    High Tech für die Bandscheibe

    Drs. Patrick Simons behandelt in seiner Praxis in der Kölner MediaPark Klinik jährlich rund 5.000 Patienten mit anhaltenden Beschwerden an der Wirbelsäule. „Bandscheibenvorfall“ heißt oftmals die Diagnose. Rund 1.000 Operationen führt der Facharzt für Neurochirurgie pro Jahr durch. Zum Einsatz kommen vorzugsweise neue, minimal-invasive High-Tech-Verfahren wie etwa die 3-D-Mikrochirurgie bei Bandscheibenvorfällen an der Wirbelsäule. Der wesentliche Vorzug gegenüber konventionellen Methoden: Hier ist nur ein kleiner Schnitt über der Wirbelsäule nötig, um die Ursache der Schmerzen mittels des Mikroskops exakt zu lokalisieren und mit Mikro-Instrumenten gezielt zu entfernen. Dabei arbeitet der Spezialist eng mit den Fachbereichen und Kooperationspraxen der MediaPark Klinik zusammen. Die optimale Verzahnung von Therapie- und Diagnoseeinrichtungen wie Orthopädie oder Radiologie erspart seinen Patienten Wege und Zeit und unterstützt die enge Abstimmung der behandelnden Fachärzte.

    Weitere Infos unter Tel. 0221-97 97 300.

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