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    Rostocker Hörtag „Ich will hören!“ mit Vorträgen und HÖRmobil: Informationstag der Uni-Klinik für Menschen, denen Hörgeräte kein

    Wir wollen andere Menschen verstehen, uns mit ihnen austauschen, diskutieren. Wir wollen hören, was um uns herum geschieht, keinesfalls abgeschnitten sein von der Welt der akustischen Informationen. Doch was, wenn unser Hörvermögen schwindet, und wenn selbst Hörgeräte keine ausreichende Hilfe sind? – Antwort auf diese Frage bietet der Rostocker Hörtag „Ich will hören!“, der am Samstag, dem 28. September, von 11:00 bis 15:00 Uhr in der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde des Klinikums der Universität Rostock stattfindet. Seinen Besuchern bietet der Hörtag kompetente Beratung und Fachvorträge zum Thema sowie kostenlose Hörtests; das HÖRmobil des Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. (DSB) ist ebenfalls vor Ort. Veranstaltet wird der Hörtag von der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde gemeinsam mit der Initiative „Ich will hören!“ von Cochlear Deutschland. Die Initiative möchte hochgradig hörgeschädigte Menschen, deren Angehörige sowie die breite Öffentlichkeit über das Thema Hören sowie über innovative Ansätze bei der Therapie von Hörverlusten aufklären.

    „Unsere Initiative richtet sich insbesondere an Menschen, die trotz einer Versorgung mit modernen Hörgeräten nicht ausreichend gut verstehen“, so Durdane Erseker von „Ich will hören“. „Mit zahlreichen Materialien, mit regionalen Veranstaltungen sowie mit unserer Homepage www.ich-will-hoeren.de wollen wir leicht verständlich, ansprechend und produktneutral über Hörschädigungen und deren Therapiemöglichkeiten informieren.“

    Die Besucher des Rostocker Hörtags erwartet ein umfangreiches Programm: Professor Dr. med. Tino Just, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, hält einen Vortrag zum Thema „Implantate – neue Möglichkeiten für besseres Hören“ (Vortragsbeginn um 12:00 Uhr sowie um 14:00 Uhr). Neben Professor Just stehen auch Spezialisten vom Hörgerätezentrum Gabriele Jütz sowie vom Cochlear Implant Centrum Mecklenburg-Vorpommern zu Gesprächen bereit. Ebenfalls vor Ort sind Träger von Hörimplantaten, die den Besuchern über ihre persönlichen Erfahrungen berichten werden. Und im HÖRmobil des Deutschen Schwerhörigenbundes können alle Interessenten ihr Gehör kostenlos testen lassen.

    „Wir hoffen, dass unser Rostocker Hörtag auf eine ebenso große Resonanz stößt, wie wir sie bereits an vielen Orten überall in Deutschland erleben durften“, so noch einmal Durdane Erseker. „Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Insbesondere denjenigen, die trotz Hörgerät nicht ausreichend hören bzw. verstehen können, möchten wir unbedingt empfehlen, die Veranstaltung zu besuchen.“

    Der Rostocker Hörtag „Ich will hören!“ findet am Samstag, dem 28. September 2013, von 11:00 bis 15:00 Uhr in der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde des Klinikums der Universität Rostock statt - Doberaner Straße 137-139, 18057 Rostock. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen zur Aktion finden Sie unter www.hoermobil.ich-will-hoeren.de.

    Redaktioneller Hinweis:

    „Ich will hören!“ – das ist der Name einer Initiative, die sowohl über Möglichkeiten der Hörverbesserung bei hochgradigem Hörverlust bis hin zur völligen Taubheit informiert, als auch über Hör-Implantate, die denjenigen Menschen helfen können, denen Hörgeräte keine ausreichende Verständigung ermöglichen. Im Rahmen der Initiative „Ich will hören“ finden regelmäßig Informationsveranstaltungen für Betroffene, Angehörige und Freunde in verschiedenen Regionen statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ich-will-hoeren.de. Gestartet wurde diese Initiative von Cochlear Deutschland.

    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes.

    Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über eine Viertelmillion Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien.

    Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichert Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.500 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

    Das Cochlea-Implantat wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten Kindern und Erwachsenen eröffnet das CI den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

    Pressekontakt: Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG., Durdane Erseker, Tel: (0511) 542 77 225, eMail: derseker@cochlear.com

    Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, eMail: martin.schaarschmidt@berlin.de

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