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    Rock for Care: Drei Bands rocken zugunsten des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst – 7. März, Schlosskeller Höchst

    Frankfurt a.M. Harte Schale, weicher Kern. Die drei Rockbands Psycho Boy Jack, Dark Phoenix und Revolution Eve rocken am 7. März 2014, ab 20 Uhr den Schlosskeller in Frankfurt Höchst für den guten Zweck. Zugunsten des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst geben die Mädels und Jungs alles. Die 5 Euro Eintritt gehen komplett an den Förderkreis, der davon Patiententransportstühle kaufen will. Mitglieder des Förderkreises informieren über die Arbeit des Vereins. Thomas Steinmüller, Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst und stellv. Vorsitzender des Förderkreises, unterstützt persönlich beim Kartenverkauf an der Abendkasse. Initiiert wurde das Benefizkonzert von Claudia Cheney, die selbst im Klinikum arbeitet, und deren Mann Thomas W. Cheney, der in zwei der Bands den Bass spielt sowie Organisator des Abends ist.

    Die Stühle ermöglichen es z.B. frisch operierten Patienten den weiten Weg vom Klinikum zum Parkhaus zu bewältigen. Auch für Gepäck ist genügend Platz. Die Stühle sollen wie Einkaufswagen in der Nähe des Parkhauses zur Verfügung gestellt werden. „Bei einem Klinikareal von über 78.000 Quadratmetern sind die Stühle eine dringende Anschaffung. Wir freuen uns sehr, dass die Bands und Holger Häusser vom Schlosskeller Höchst uns dabei unterstützen“, so Margrit Weißbach, Vorsitzendes des Förderkreises.

    Über die Bands und den Schlosskeller Höchst
    „Psycho Boy Jack“ haben sich in dieser Konstellation neu zusammengefunden und werden bei „Rock for Care“ ihr Debüt geben. Die Band spielt Rockcover aus den 90ern und 2000ern, fern von den üblichen Coversongs, präsentieren sie „harte“ Rocksongs, die nicht überall gespielt werden.

    Dark Phoenix rocken schon seit einigen Jahren das Rhein-Main-Gebiet und standen schon in der Batschkapp auf der Bühne. Sie zeigen, dass Hardrock nicht langweilig ist und es auch im Heavy Metal immer wieder neues gibt. Kraftvolle Powerballaden und orientalisch anmutende Klänge und Rhythmen, abseits des 4/4-Taktes.

    Revolution Eve sind fünf Powerfrauen, die alle musikalisch professionellen Hintergrund haben. Moderne Dubstep Beats, gemischt mit Heavy-Rock-Drums und bewährten Metal-Gitarren bilden die Basis für den harten und dennoch melodischen Sound der Band, die schon oft in der Presse mit Linkin Park, Breaking Benjamin, Skunk Anansie und den Guano Apes genannt wurde.

    Norbert Häusser ist der Mann, der Höchst einen weiteren kulturellen Höhepunkt verpasst hat. Mit viel Herzblut und Engagement bei der Renovierung des alten Schlosskellers hat er eine einzigartige Location wiederbelebt, in der in außergewöhnlichem Ambiente viel Raum für eindrucksvolle Events entstanden ist. Heute ist die ganze Familie Häusser beteiligt und stellt jeden Monat ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine.

    Über den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Anfang des Jahres 2012 gründeten engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Klinikums den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst. Ihr Ziel: „Den Aufenthalt für die Patientinnen und Patienten in der Klinik so angenehm wie möglich gestalten.“ Dazu gehört z.B. Erholungsräume im Klinikalltag für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen. Finanziert werden sollen Ausstattungen, die den Patientinnen und Patienten ihren Aufenthalt erleichtern, ihre Genesung fördern und Ärzte und Pflegende bei ihrer Arbeit unterstützen. Seit Bestehen des Förderkreises wurden konkrete Projekte für das Klinikum im Wert von über 30.000 EURO umgesetzt. Mit dem Geld konnte u.a. die Aufstellung einer zusätzlichen Parkbank auf dem Weg in die Notaufnahme ermöglicht werden, die Patienten, die schlecht zu Fuß sind, eine „kleine Gehpause“ ermöglicht. Auf Kinder, die mit Verletzungen in die Notaufnahme kommen, warten Trösterbären bzw. wer tapfer eine Versorgung einer Platzwunde übersteht, bekommt sogar einen Bären in OP-Bekleidung. Zudem wurden moderne Kinderbetten für die Wochenstationen finanziert, so dass nur noch modernste Bettchen im Einsatz sind. Auch eine Kinderspielecke im Foyer des Klinikums wurde eingerichtet. Die Anschaffung eines Fotokolposkopes für die Kinderschutzgruppe,ermöglicht eine sichere, kindgerecht und schonende Untersuchung bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Umsetzung weiterer Spendenprojekte wie etwa der Geriatrischen Tagesklinik ist in der Vorbereitung.

    Zur Wiedererkennung hat sich der Förderkreis ein Symbol gegeben, das es gegen eine kleine Spende als Ehrennadeln für „Freunde und Förderer“ gibt. Die bereits seit langem bestehenden Fördervereine der Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin, der Kinderchirurgie sowie der Onkologie ergänzt der Förderkreis überall dort, wo es um das gesamte Klinikum geht. Zu den Gründern des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst zählen Margrit Weißbach (Stadtverordnete a.D., Vorsitzende des Förderkreises), Rosemarie Heilig (Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main), Jürgen Vormann (Geschäftsführer der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Manfred Ruhs (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Höchst am Main eG), Friedmann Roessler (Ehemaliger Direktor des Lindner Congress Hotels Frankfurt), Dr. med. Martin Kern (Leiter Arbeitsmedizin der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Schatzmeister des Förderkreises), Dr. med. Harald Hake (Chefarzt des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Sporttraumatologie), Prof. Dr. med. Klaus Haag (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie), Thomas Steinmüller (Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst, stellv. Vorsitzender des Förderkreises). Dr. Manuela Rottmann, ehemalige Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, unterstützte die Gründungsveranstaltung als Versammlungsleiterin.

    Spendenkonto:
    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Volksbank Höchst a.M. eG
    Kontonummer: 9422307
    Bankleitzahl: 50190300
    BIC (SWIFT Code): GENO DE 51 FHC
    Mehr Informationen zur Mitgliedschaft bzw. zu aktuellen Aktionen im Internet unter
    www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de.

    Anprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikatuon/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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