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    Rheumamittel sind nicht ohne Risiko – Bei Gelenkverschleiß stehen natürliche Alternativen zur Verfügung

    Für viele Millionen Menschen mit rheumatischen Erkrankungen wie Arthrose gehören klassische Rheumamittel, die auch als NSAR bezeichnet werden, zum täglichen Leben. Vermeintlich nur so lassen sich die Rheumaschmerzen in den Griff bekommen. Allerdings haben diese Mittel, so segensreich sie auch sind, Schattenseiten. Für alle Mittel gilt, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen können und dort erhebliche Probleme verursachen können. Aber damit nicht genug. Das beliebte Diclofenac steht im dringenden Verdacht, das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu erhöhen. Personen mit Risikofaktoren für diese Erkrankungen sein besonders gefährdet, berichtet die europäische Arzneimittelbehörde. Viele Betroffene möchten ihrer Gesundheit zuliebe die klassischen Rheumamittel gerne reduzieren aber natürlich auch ihre Symptomatik nicht verschlechtern. Sie suchen nach Alternativen bzw. Ergänzungen, die einerseits wirksam sind, andererseits aber auch weitgehend frei von Nebenwirkungen sein sollten.
    Die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hatte für alle Anwender von Diclofenac schlechte Nachrichten. Nach aktuellen Analysen kann das Mittel wohl das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen erhöhen. Deshalb, so die EMA, sollten Menschen mit Herz- Kreislauferkrankungen das Mittel nicht einnehmen. Menschen mit Risikofaktoren wie Diabetes, hoher Blutdruck, hohen Cholesterinwerten und auch Raucher sollten vorsichtig sein und Alternativen in Betracht ziehen. Für die etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland, die an Gelenkverschleiß leiden sind solche Alternativen bzw. Ergänzungen in Form von natürlichen Gelenkbausteinen verfügbar. Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Kombination der Gelenkbausteine Glucosamin und Chondroitinsulfat die Symptome von Gelenkverschleiß reduzieren und die Beweglichkeit der Gelenke fördern kann. Einige Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass dabei die Wirksamkeit dieser Naturstoffe in etwa mit der von frei verkäuflichen NSAR wie Paracetamol und Ibuprofen zu vergleichen ist. Eine ganz aktuelle experimentelle Studie zeigt, dass einer der Bausteine (Glucosaminhydrochlorid) sogar die Magenverträglichkeit von Rheumamitteln verbessern kann. Bei Langzeitanwendung bieten die natürlichen Gelenkbausteine also die Chance, die Verträglichkeit der klassischen Rheumamitteln zu verbessern, deren tägliche Dosis zu reduzieren und gleichzeitig den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen. Letzteres ist auf die Knorpel stabilisierenden Eigenschaften der beiden Gelenkbausteine zurückzuführen. Allerdings bringt der Einspareffekt an NSAR den Betroffenen nur etwas, wenn die beiden Gelenkbausteine auch hervorragend verträglich sind. Nach einer wissenschaftlichen Studie ist das der Fall. Die Autoren der Studie analysierten alle sicherheitsrelevanten Informationen zu Glucosamin und Chondroitin mit dem Ergebnis, dass diese natürlichen Substanzen in den zur Anwendung kommenden wirksamen Dosierungen praktisch frei von Nebenwirkungen sein. Daraus schlussfolgern sie, dass die Kombination von Glucosamin und Chondroitin in wirksamer Dosis für die Langzeitanwendung bei Gelenkverschleiß geeignet und sicher sei. Da es sich bei Glucosamin und Chondroitin um natürliche Gelenkbausteine handelt, die auch in einigen Nahrungsmitteln vorkommen, spricht man bei der Anwendung dieser Substanzen in Form von Tabletten von einer ernährungsphysiologischen Maßnahme. Sie haben sich in einer Tagesdosis von 1500mg Glucosamin und 800mg Chondroitin in vielen Forschungen als ernährungsphysiologisch wirksam bei Kniegelenkarthrose erwiesen. Diese Tagesdosis wird beim Verzehr von 2x2 kleinen ArtVitum® Tabletten erreicht. ArtVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur ernährungsphysiologischen Behandlung von Arthrose. Die Tabletten können als Monatspackung sowie in der günstigen 3- und 6-Monatspackung direkt bei der Firma oder über diesen Link http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 bei Amazon bestellt werden. Auch über Apotheken kann das Präparat bezogen werden.
    Quelle: EMA, 2013, New safety advice for diclofenac – CMDh endorses PRAC recommendation; Park SH et al. J Physiol Pharmacol 2013 Apr; 64(2):157-65; Herrero-Beaumont G, et al. Arthritis Rheum. 2007 Jan 30;56(2):555-567; Selvan T et al Sientific WorldJournal 2012:902676; Rainsford KD J Pharm Pharmacol 2009 Oct:61(10):1263-70; Hathcock JN, Shao A. Regul Toxicol Pharmacol. 2007 Feb;47(1):78-83.
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