medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnieren• Sitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    Rauchen ist die häufigste Ursache für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD)

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert zum Welt-COPD-Tag
    am 14. November
    Köln, 12. November 2012. Weltweit leiden mehr als 200 Millionen Menschen
    an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD, engl. chronic o
    bstructive pulmonary disease). Die COPD gilt derzeit als vierthäufigste
    Todesursache. In Deutschland sind aktuell 10 bis 15 Prozent der
    erwachsenen Bevölkerung betroffen, das entspricht etwa sieben Millionen
    Erkrankten.
    Anlässlich des Welt-COPD-Tags am 14. November 2012 warnt die Direktorin
    der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Prof. Dr.
    Elisabeth Pott: „Der Hauptrisikofaktor für die Entstehung einer COPD ist
    das Rauchen. Etwa 90 Prozent aller COPD-Erkrankungen sind auf Tabakkonsum
    zurückzuführen.“ Auch das Passivrauchen führt zu einem erhöhten
    Erkrankungsrisiko. Nichtrauchende, die mit einem rauchenden Partner
    zusammen-leben, haben ein um 25 Prozent erhöhtes Risiko, an einer COPD zu
    sterben.
    Bei der COPD handelt es sich um eine schleichende Erkrankung, die oft erst
    in fortgeschrit-tenem Stadium erkannt wird. Die drei Hauptsymptome
    Auswurf, Husten und Atemnot (AHA-Symptome) werden zunächst häufig
    verharmlost. Im Krankheitsverlauf nehmen die Beschwer-den jedoch zu und
    beeinträchtigen die Lebensqualität deutlich. Im Endstadium kommt es zu
    einer permanenten Atemnot mit lebensbedrohlichen Folgen.
    Betroffene sollten sich frühzeitig in ärztliche Behandlung begeben. Eine
    COPD ist zwar nicht heilbar, aber behandelbar. Je später die Erkrankung
    behandelt wird, desto gravierender sind ihre Auswirkungen. „Der wichtigste
    Schritt zur Vorbeugung und Behandlung der COPD ist ein konsequenter
    Rauchstopp“, erklärt Prof. Dr. Pott. „Dadurch lassen sich nicht nur die
    Symptome lindern und der Krankheitsverlauf verlangsamen. Ein Rauchstopp
    schützt auch die Angehörigen vor den schädlichen Folgen des
    Passivrauchens.“
    Die BZgA stellt qualitätsgesicherte Angebote zur Unterstützung für einen
    Rauchstopp bereit. Ausführliche Informationen, ein
    Online-Ausstiegsprogramm sowie ein Bestellservice für
    Selbsthilfematerialien (z.B. das „rauchfrei-Startpaket“) stehen unter
    http://www.rauchfrei-info.de zur Verfügung.
    Die BZgA-Telefonberatung zur Rauchentwöhnung ist täglich unter der
    Rufnummer 01805 / 31 31 31 erreichbar (0,14 €/Min. a.d. Festnetz,
    Mobilfunk max. 0,42 €/Min.).
    ___________________________________________________
    Kontakt:
    Dr. Marita Völker-Albert
    Pressesprecherin der
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    51101 Köln
    Tel. 0221-8992280
    Fax: 0221-8992201
    E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
    http://www.bzga.de

    RSS-Feed: http://www.bzga.de/rss-presse.php
    Twitter: http://www.twitter.com/bzga_de

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im
    Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2018 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet