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    Radiologen, Internisten und Chirurgen des Klinikums Frankfurt Höchst informieren am 9. Mai über Schilddrüsenerkrankungen

    Frankfurt a.M. Schilddrüsenerkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen. Die vielfältigen Funktionen der Schilddrüse werden in ihrer Bedeutung jedoch oft erst erkannt, wenn sie gestört sind. Behandelnde Ärzte, Patienten und Interessierte können sich am Mittwoch, 9. Mai 2012, über die Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen informieren und so einen umfassenden Überblick über das Spektrum der Thyreologie gewinnen. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Das Schilddrüsensymposium mischt klinische Erfahrungen mit neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Schilddrüsenerkrankungen. Dr. med. Jürgen Reusch, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Endokrinologie/ Diabetologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), und Dr. med. Bettina Overbeck, Oberärztin der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Radiologie, werden über Altbewährtes und Aktuelles der Schilddrüsenerkrankungen und ihrer Diagnostik berichten. Ein besonderer Fokus wird auf den Behandlungsmöglichkeiten der Schilddrüse liegen. Prof. Dr. med. Frank Grünwald, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt, wird über moderne Konzepte der Radiojodbehandlung von gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Schilddrüse berichten. Abschließend informiert Dr. med. Swita Nasim, Oberärztin der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst, über die operativen Therapieoptionen informieren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für eine kostenfreie orientierende Schilddrüsenultraschalluntersuchung.

    Über das Klinikum
    Die Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin leistet bildgestützte Diagnostik und Therapie in der ambulanten und stationären medizinischen Rundum-Versorgung. Dafür stehen erfahrene Radiologen und sorgfältig ausgebildetes medizinisch technisches Personal genauso zur Verfügung wie modernste Geräte und leitlinienbezogene Behandlungsstandards.

    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt.

    In der Klinik für Innere Medizin 2 werden Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse sowie Erkrankung der Hormondrüsen und Patienten mit Diabetes mellitus behandelt. Patienten mit Infektionskrankheiten können auf einer speziell dafür ausgerichteten Infektionsstation betreut und therapiert werden. Neben der Abklärung von Patienten mit unklaren Krankheitsbildern hat die Abteilung besondere Erfahrung auf dem Gebiet der Behandlung von dekompensierten Leberzirrhosen und deren Komplikationen.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de

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