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    Qualität in der Versorgung von Herzpatienten: Worauf es ankommt/Forum Kardiologie im Klinikum Frankfurt Höchst am 9.7.

    Frankfurt a. M. Für Patienten mit einem Herzinfarkt oder anderen Herzerkrankungen zählt im Notfall jede Sekunde. Die Klinik für Innere Medizin 1 (Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angiologie) des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Semi Sen, bietet Herzpatienten eine exzellente Versorgungsqualität und das nicht nur bei Notfällen. Dies bestätigte kürzlich auch der aktuelle Report der Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen (GQH). Im Rahmen der bundesweiten Themenwoche „Patientensicherheit und Qualität“ der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) e.V. lädt das Klinikum Frankfurt Höchst Patienten, Angehörige und Interessierte am Mittwoch, 9. Juli 2014, zum Forum „Qualität in der Versorgung von Herzpatienten: Worauf es ankommt“ ein. Los geht’s um 14 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Was bietet die qualitativ hochwertige Kathetertherapie bei der Versorgung von kardialen Notfällen, wie z.B. dem Herzinfarkt? Was bietet die qualitativ hochwertige Ultraschalluntersuchung bei der Versorgung von Herzpatienten, wie z.B. Herzklappenerkrankungen? Und was bietet die qualitativ hochwertige Elektrophysiologie bei der Versorgung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen? Antworten auf diese und weitere Fragen geben der Chefarzt der Kardiologie, Prof. Dr. med. Semi Sen, und sein Team im Rahmen des Forums. Im Anschluss besteht für die Gäste zudem die Möglichkeit, die Wege der Notfallversorgung von Herzpatienten im Klinikum Frankfurt Höchst kennenzulernen. Exklusive Einblicke werden u.a. in die Brustschmerz-Einheit (Chest Pain Unit) in der Zentralen Notaufnahme sowie in das Herzkatheterlabor des Klinikums gewährt.

    Kardiologie mit exzellenter Versorgungsqualität für Herzpatienten

    In den Bereichen "Interventionelle Kardiologie", "Herzschrittmacher-Behandlung" und "Defibrillator-Eingriffe" unterliegen alle diagnostischen Untersuchungen und therapeutischen Eingriffe einer permanenten externen Qualitätskontrolle durch die Qualitätssicherung Hessen. „In allen zahlreichen Qualitätsindikatoren schneidet die Klinik bestens ab“, freut sich Professor Sen. Ferner ist die Kardiologie an mehreren Registern der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der Arbeitsgemeinschaft der Leitenden Krankenhauskardiologen (ALKK) beteiligt, so z.B. dem Deutschen CPU-Register, PCI-Register, Device-Register, Deutsches Qualitätsregister für Ablationen, der FREEZ-Vorhofflimmern-Ablations-Studie u.a. Zudem beteiligt sich die Kardiologie auch an dem neu aufgelegten Register für Vorhofohrverschlüsse (LAARGE = Left Atrium Appendage Occluder Register Germany). Der Chefarzt Prof. Dr. med. Semi Sen und sein leitender Oberarzt Dr. med. Thomas Massa, Leiter der Elektrophysiologie, gehören zu den wenigen durch die DGK zertifizierten Kardiologen mit der Zusatzqualifikation "Spezielle Rhythmologie - Invasive Elektrophysiologie und Aktive Herzrhythmusimplantate". Prof. Sen ist durch die DGK auch als Fortbildungsleiter und die Klinik für Innere Medizin 1 als Fortbildungsstätte zur Zusatzqualifikation "Spezielle Rhythmologie" anerkannt.

    Über die Klinik für Innere Medizin 1 Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angiologie

    Das Aufgabenspektrum der Klinik für Innere Medizin 1 (Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angiologie) umfasst die Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Herzens und der Gefäße. Die Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner Untersuchungsverfahren und Behandlungsmethoden für Herz- und Gefäßerkrankungen an. Ein Schwerpunkt der interventionellen Kardiologie ist in erster Linie die Behandlung von Patienten mit akuten Herzschmerzen. Hierfür ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ein Team erfahrener Spezialisten in Bereitschaft, welches diese Patienten sofort in der zertifizierten Brustschmerz-Einheit (Chest Pain Unit) und bei Bedarf im Herzkatheterlabor versorgt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet dabei die Abklärung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen aller Art unter Verwendung spezieller Kathetertechniken (elektrophysiologische Untersuchung, Ablationsbehandlung). Als eine der ersten Kliniken in Deutschland wurde sie kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung als Fortbildungsstätte für die Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie – Invasive Elektrophysioloigie und Aktive Herzrhythmusimplantate zertifiziert.

    Über das Klinikum

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069/3106-3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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