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    Politiker beeindruckt von deutschen Freiwilligen

    Jens Kreuter und Florian Bernschneider informieren sich in Israel und Palästina

    Köln, 17. Juni – Die Abschaffung der Wehrpflicht und der damit verbundene Wegfall des Zivildienstes haben Folgen, die auch in Israel zu spüren sind. Dies erfuhren Jens Kreuter, Bundesbeauftragter für den Zivildienst, und FDP-Bundestagsabgeordneter Florian Bernschneider in Jerusalem. Dort trafen sie sich mit deutschen Volontären und Zivildienstleistenden. "Von solchen Treffen profitieren sowohl die Politiker als auch die Volontäre, die eine besondere Anerkennung ihrer Arbeit erleben", sagt Stefanie Langel, Referentin für Freiwilligendienste beim Deutschen Verein vom Heiligen Lande. Der Verein ist die größte katholische Entsendeorganisation für Israel und Palästina.

    In Jerusalem sprachen Jens Kreuter und Florian Bernschneider mit deutschen Freiwilligen. Sie berichteten über ihre Erfahrungen in verschiedenen Projekten in Israel und Palästina. Die Politiker zeigten sich beeindruckt von den vielfältigen Tätigkeiten und dem starken Engagement der jungen Menschen. Der Jugendaustausch mit Israel genießt in der deutschen Politik eine besondere Aufmerksamkeit. Für Kreuter und Bernschneider war es eine wichtige Information, dass sich die Nachfrage nach Einsätzen seit Wegfall des Zivildienstes nicht verändert hat. "Israel und Palästina üben eine ungebrochene Anziehungskraft auf junge Menschen aus. Wie in kaum einem anderen Land finden sie hier Impulse für ihren weiteren Lebensweg", erklärt Stefanie Langel, die für dieses Jahr nicht einmal mehr Kurzzeiteinsätze anbieten kann.

    Vor dem Zusammentreffen mit den Volontären besuchten die deutschen Politiker die Palästinensische Autonomieverwaltung in Ramallah und das israelische Wohlfahrtsministerium in Jerusalem. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Rahmenbedingungen der Einsätze von deutschen Freiwilligen. Kreuter und Bernschneider machten auf die besondere Leistung der Volontäre aufmerksam, die diese für die jeweilige Gesellschaft erbringen. "Wenn Behörden ihre Spielräume zum Wohle der Freiwilligen nutzen, ist dies eine enorme Erleichterung unserer Betreuung der Volontäre", so Langel.

    Der Deutsche Verein vom Heiligen Lande entsendet zurzeit Freiwillige in elf Einrichtungen in Israel und Palästina. Jährlich betreut der Verein mit Sitz in Köln rund 100 junge Menschen bei ihrem Einsatz in vereinseigenen Einrichtungen wie dem Paulus-Haus in Jerusalem oder bei Partnern wie der Bethlehem Universität oder dem integrativen Dorfprojekt Kfar Tikva. Über die Anerkennung als Entsendeorganisation in öffentlichen und kirchlichen Programmen sichert der Deutsche Verein vom Heiligen Lande die Finanzierung und Absicherung der Einsätze. Die Freiwilligen sind für mindestens drei Monate im Land und bleiben bis zu einem Jahr.

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