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    Patienten-Forum des Klinikums Frankfurt Höchst: „Aufgaben einer Zentralen Notaufnahme“ am 30. Oktober

    Frankfurt a.M. Wenn sich von der Rettungsleitstelle Frankfurt ein Notfall ankündigt, zählt für die ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter der interdisziplinären Zentralen Notaufnahme (ZNA) des Klinikums Frankfurt Höchst jede Sekunde. Rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr sind sie für Eil- und Notfälle gerüstet. Die Patienten kommen entweder mit dem Rettungshubschrauber oder Notarztwagen, auf Einweisung eines Arztes oder nach eigener Entscheidung. Das Spektrum reicht dabei vom lebensbedrohendem Herzinfarkt und schwerstverletzten Unfallopfer über Schlaganfälle und schwere Lungenentzündungen bis hin zu Patienten mit Bauchschmerzen oder einer Schnittwunde am Finger. „Unser Ziel ist die raschestmögliche Stabilisierung oder Wiederherstellung der lebenswichtigen Funktionen, das Erkennen und Behandeln der Erkrankung oder Verletzung sowie die Linderung von Schmerzen und Angst“, betont Dr. med. Peter-Friedrich Petersen, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am Klinikum Frankfurt Höchst. Viele Erkrankungen und Verletzungen können in der Notaufnahme erkannt und behandelt werden. Oft ist aber eine Übernahme durch die zahlreichen Spezialisten des Klinikums Frankfurt Höchst erforderlich, die dann in ihren Fachbereichen die weitere Diagnostik und Therapie durchführen.

    Mit jährlich rund 30.000 Patienten gehört die ZNA am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer der größten Notaufnahmen in Hessen. Rund um die Uhr steht ein erfahrenes medizinisches Team zur Versorgung von Notfallpatienten bereit. Umfassende diagnostische und therapeutische Einrichtungen ermöglichen die Behandlung aller Notfälle durch Erkrankungen oder Verletzungen. Die interdisziplinäre Ausrichtung der Abteilung unter Hinzuziehung aller notwendigen Fachrichtungen eines Klinikums der höchsten Versorgungsstufe sowie ein Team speziell ausgebildeter Pflegekräfte ermöglichen eine rasche und bestmögliche Versorgung. Im sogenannten "Schockraum" der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Frankfurt Höchst werden akut lebensgefährdete Patienten (z.B. Unfallopfer mit schwersten Verletzungen) durch ein Team aus der Unfall-/Chirurgie, Inneren Medizin (Kardiologie), Anästhesie und Radiologie erstversorgt. Bereits 2010 wurde das Klinikum durch die zuständige Fachgesellschaft als überregionales Traumazentrum zertifiziert, weil es die Anforderungen an die Versorgung schwerstverletzter Patienten auf höchster Stufe erfüllt. Für Schlaganfallpatienten stehen auf der Stroke Unit (Schlaganfalleinheit) modernste Therapien wie zum Beispiel die medikamentöse Auflösung von Gerinnseln bereit. Die unter kardiologischer Leitung stehende Chest Pain Unit/CPU (Brustschmerzeinheit) für kardiologische Notfälle mit acht Betten ist an die ZNA angegliedert. Diese ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie/Herz- und Kreislaufforschung e.V. zertifiziert worden.

    Patienten-Forum „Medizin höchst aktuell“ am 30. Oktober 2012 zum Thema „Aufgaben einer Zentralen Notaufnahme“
    Fragen rund um das Thema „Aufgaben einer Zentralen Notaufnahme: Rund um die Uhr für Eil- und Notfälle gerüstet“ beantwortet das Patienten-Forum aus der Reihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen-Ärzte antworten“ am Dienstag, 30. Oktober 2012, ab 19 Uhr, im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Als Experte steht von der Zentralen Notaufnahme Chefarzt Dr. med. Peter-Friedrich Petersen den Gästen Rede und Antwort. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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