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    Patienten-Café für onkologische Patienten und ihre Angehörigen am 13. Juli im Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Gespräche mit anderen Betroffenen können hilfreich sein, um mit der veränderten Lebenssituation nach der Diagnose Krebs besser umzugehen. Daher veranstalten die Teams der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus, regelmäßig ein „Patienten-Café“ im Klinikum. Alle onkologischen Patienten und deren Angehörige sind herzlich zum Erfahrungsaustausch in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Los geht’s am Mittwoch, 13. Juli 2011, von 15 Uhr bis 17 Uhr im Tagungsraum 1 (Gebäude A, EG, hinter der Personalcaféteria) des Klinikums. Um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 069 3106-3745 oder -2661.

    Die Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin) mit der angeschlossenen onkologischen Ambulanz ist auf Krankheiten des Blutes (Hämatologie) und auf Tumorerkrankungen (Onkologie) spezialisiert. Auf diesen Gebieten wird ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Verfahren angeboten. Zusammen mit den anderen Abteilungen der Klinik für Innere Medizin werden zudem Patienten mit allen Formen internistischer Erkrankungen betreut. Die gute apparative Ausstattung des Klinikums Frankfurt Höchst ist für die Betreuung krebskranker Patienten außerordentlich wichtig. Sie garantiert eine zuverlässige Diagnostik und ist Basis für aufwendige Therapieverfahren, da Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen der Therapie frühzeitig registriert werden können. Die Tatsache, dass alle Untersuchungen und notwendig werdende operative Eingriffe unter einem Dach erfolgen können, garantiert einen effektiven Austausch der Befunde und damit eine schnelle Diagnostik und Behandlung.

    Im Bereich gynäkologische Onkologie bietet die Klinik für Gynäkologie u.a. im Rahmen des Brustzentrums (EUSOMA) für Patientinnen, die an einem bösartigen Tumor der Brust erkrankt sind, ein ganzheitliches onkologisches Betreuungskonzept auf höchstem klinischem und wissenschaftlichem Niveau. In Zusammenarbeit mit anderen Kliniken/Instituten des Hauses (Radiologie, Pathologie, Hämatologie/Onkologie) erfolgen die präoperative Diagnostik, die Planung des operativen Eingriffs und der medikamentösen Nachbehandlung. Neben der Behandlung von gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Brust besitzt die Klinik umfassende Expertisen in der operativen und medikamentösen Behandlung von bösartigen Unterleibstumoren.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de

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