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    Patienten-Café für onkologische Patienten und Angehörige im Klinikum Frankfurt Höchst: Adventskonzert Gesangsverein Wallau

    Frankfurt a.M. Gespräche mit anderen Betroffenen können hilfreich sein, um mit der veränderten Lebenssituation nach der Diagnose Krebs besser umzugehen. Daher veranstalten die Teams der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus, regelmäßig ein „Patienten-Café“ im Klinikum. Zu Gast ist diesmal der Gesangverein 1853 Wallau. Alle onkologischen Patienten und deren Angehörige sind herzlich zum Mitsingen in weihnachtlicher Atmosphäre eingeladen. Los geht’s am Mittwoch, 9. Dezember 2011, von 15 Uhr bis 17 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 069 3106-3205 oder -3048.

    Eine Erkrankung ist immer eine Herausforderung an das bisherige Leben und es stellt sich die Frage, an seinen Gewohnheiten etwas zu ändern. Körperliche und seelische Fähigkeiten können schwanken. Wichtig ist nun, positive Erfahrungen in den Alltag zu holen. Das Immunsystem zu stärken ist nur eine dieser Aufgaben. Dazu gibt es neben Ernährung und Sport vielerlei Möglichkeiten, zum Beispiel auch Singen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Singen positive Energie freisetzt. Darum werden 38 aktive Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins 1853 Wallau das nächste Patienten-Café mit stimmungsvollen Weihnachts- und Adventsliedern begleiten. Patienten und deren Angehörige sind herzlich eingeladen, sich von der Freude und dem Spaß am Singen anstecken zu lassen.

    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst
    Im interdisziplinären Tumorzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (TFH) erfolgt die fachübergreifende Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung aller Krebsarten und deren Palliativbehandlung am Klinikum. Das Tumorzentrum hat kürzlich die Auditierung durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie erfolgreich durchlaufen. Grundlage dafür bildet eine enge Zusammenarbeit mit den ärztlichen Partnern in Praxen und anderen Krankenhäusern auf Grundlage des Hessischen Onkologiekonzeptes. Im Mittelpunkt des Tumorzentrums am Klinikum Frankfurt Höchst unter Leitung von Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, steht die individualisierte Tumortherapie. „Bei der Behandlung in einem Tumorzentrum profitiert der Patient z. B. von einem fachübergreifenden Ärzteteam unter einem Dach. D.h., bei uns wird jeder Patient von mehreren unterschiedlichen Spezialisten behandelt. Diese treffen sich regelmäßig in Tumorboards, um für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept zu entwickeln. Der Kranke erhält so die für ihn optimale Behandlung nach dem neuesten Stand der Forschung, unabhängig davon, von welcher Fachrichtung er betreut wird“, unterstreicht Prof. Derigs. Hierzu gehören am Klinikum Frankfurt Höchst neben Onkologen, Gynäkologen, Urologen, Internisten/ Gastroenterologen und Chirurgen, Neurochirurgen, HNO-Ärzten, Psychologen beispielsweise Radiologen, die mit verschiedenen bildgebenden Verfahren die Erkrankung nachweisen, sowie Pathologen, die Gewebeproben sichern können. Unter einem Dach vereint, können die verschiedenen Spezialisten jederzeit in Austausch treten und gemeinsam mit dem Patienten eine optimale Therapiestrategie erarbeiten, wie etwa in den regelmäßig stattfindenden Tumorboards, bei denen auch ambulant tätige Ärzte ihre Patienten vorstellen können. Der Zugang zu einer psychologischen Betreuung, zu Sozialdienst und zu Selbsthilfegruppen gehört ebenfalls zu den Vorteilen, die die Behandlung in einem Tumorzentrum dem Patienten bietet. Sie haben auch die Möglichkeit, an klinischen Studien teilzunehmen und so Zugang zu Studienmedikamenten zu bekommen.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst sowie das Klinikum unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmBH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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