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    Park für die Organspende: Symbol des Hoffens, Erinnerns und Dankens

    Neue Bäume auf der Salinehalbinsel in Halle gepflanzt

    Halle, 20. September 2011. Der „Park des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens“ in Halle unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados ist bundesweit bislang einzigartig und hat das Ziel, die Organspende stärker in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. In einer Festveranstaltung pflanzte unter anderem der Popmusiker Laith Al-Deen am Dienstag auf der Salinehalbinsel in Halle einen neuen Baum. Die Festrede hielt der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Wolfgang Böhmer.

    „Jeder einzelne Baum in diesem Park steht für unser Anliegen“, betonte Dr. Christa Wachsmuth, Geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). „Er soll an die Menschen erinnern, die bereit waren, todkranken Patienten mit einer Organspende zu helfen. Jeder Baum ist ein Symbol des Danks und der Würdigung des Organspenders und seiner Angehörigen.“

    Die Würdigung der verstorbenen Organspender ist auch für den Popmusiker Laith Al-Deen ein besonderes Anliegen. Der Mannheimer setzt sich schon seit mehreren Jahren für Organspende ein. „Ich sehe das Pflanzen eines Baumes als Zeichen einer Verbindung, die beständig und fest verwurzelt sein soll. Eine Roteiche gilt als durchsetzungsstarker Baum, was gleichbedeutend mit der Hartnäckigkeit ist, mit der das Thema Organspende in die Öffentlichkeit getragen werden muss. Jetzt gilt es, „meinem“ Baum gerecht zu werden“, machte der Musiker deutlich.

    In Deutschland ist Organspende oft noch ein Randthema. In anderen Ländern, wie zum Beispiel den USA, werden Organspender und ihre Angehörigen öffentlich viel stärker gewürdigt und anerkannt. Der Park in Halle ist damit als gutes Beispiel deutschlandweit ein Vorreiter. Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados unterstützt das Wachsen und Gedeihen des Parks. „In jedem Jahr erhalten 4.000 Menschen in unserem Land durch eine Organspende die Chance auf ein neues und unbeschwertes Leben. Die Zeit des Wartens und Hoffens hat sich gelohnt, nun beginnt die Zeit des Erinnerns und des Dankens. Dieser Park in unserer Stadt ist dafür ein guter Ort. Er wächst mit jedem neu gepflanzten Baum und stärkt damit die Aufmerksamkeit für lebenserhaltende Organspenden", erklärte die Oberbürgermeisterin. Die Stadt Halle pflegt das 30.000 Quadratmeter große Grundstück, auf dem im Oktober 2008 die ersten Bäume gepflanzt wurden.

    Angehörige von Organspendern, Transplantierte und jeder, der mit dem Thema Organspende zu tun hat, hat die Möglichkeit, den Park mitzugestalten. Zeit zum Innehalten und Nachdenken sollen nicht nur Betroffene dort finden, sondern auch alle Einwohner und Besucher der Stadt Halle.

    Ansprechpartnerinnen:
    Birgit Blome, Bereichsleiterin Kommunikation
    Christine Gehringer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Deutsche Stiftung Organtransplantation
    Deutschherrnufer 52, 60594 Frankfurt am Main
    Tel.: + 49 69 677328 9400 oder -9415, Fax: + 49 69 677328 9409, E-Mail: presse@dso.de
    Internet: www.dso.de und www.fuers-leben.de

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