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    Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft weiht der Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V. zwei Sportlerzimmer ein

    Frankfurt a.M. Welcher Sportler kennt das nicht: Gefoult, verletzt, ausgewechselt, und dann kommt, wer richtig Pech hatte, eine lange Verletzungspause. Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Harald Hake, bietet seinen sportbegeisterten Patienten mit zwei neu gestalteten Krankenzimmern auf der Station A8L des Hauptgebäudes (Gebäude A) ab sofort ein besonderes Ambiente. An den Wänden der beiden Sportlerzimmer erblicken die Patienten nun u.a. die Skyline von Frankfurt am Main, inklusive der Commerzbankarena mit großem, rotem Eintracht-Adler sowie weitere Bilder von Triathleten, Volleyballerinnen und Fußballern aus dem Rhein-Main-Gebiet. Möglich gemacht hat dies der Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst, dessen Vorstandsmitglieder am Montag, 30. Juni 2014, die beiden Sportlerzimmer einweihten. „Wir wünschen natürlich allen Sportlern, möglichst von Verletzungen verschont zu bleiben. Wer nach einem Sportunfall ins Klinikum Frankfurt Höchst kommt, soll jedoch nicht nur bestens medizinisch und pflegerisch versorgt werden, sondern ab sofort auch in einem ‘sportaffinen‘ Umfeld genesen“, so Margrit Weißbach, Vorsitzende des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst.

    Über den Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst umfasst das gesamte klinische Spektrum einer modernen Versorgung aller Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates. Spezialgebiete des unfallchirurgischen Schwerpunktes liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, der Endoprothetik, der Hand- und Schulterchirurgie sowie der Sporttraumatologie.

    In der täglichen sportmedizinischen Sprechstunde werden nach telefonischer Vereinbarung akute Verletzungen und chronische Beschwerden untersucht, behandelt und sportspezifische Therapien empfohlen. Zu den sportmedizinischen Behandlungsschwerpunkten gehören die minimal-invasive Versorgung von Gelenkverletzungen, arthroskopische Gelenkoperationen sowie die Physikalische Therapie des Stütz- und Bewegungsapparates. „Wir behandeln rund um die Uhr akute und chronische Sportverletzungen, Gelenkverletzungen an Knie-, Sprunggelenk und Schulter, Kreuzband-, Meniskus- und Knorpelschäden sowie Muskel-Kapsel-Bandverletzungen und Muskelfaserrisse“, erläutert Dr. Hake.

    Der sportbegeisterte Mediziner, früher selbst aktiver Triathlet und Fußballer, betreut seit Jahren Sportmannschaften aus Frankfurt und Umgebung (u.a. 1. FC Eschborn, TG Bad Soden Volleyball, Höchster THC, Hoechst Classique) sowie Sportevents, wie den Ironman in Frankfurt und Wiesbaden und den Radsportklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“.

    Über den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Anfang des Jahres 2012 gründeten engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Klinikums den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst. Ihr Ziel: Den Aufenthalt für die Patientinnen und Patienten in der Klinik so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört z.B. Erholungsräume im Klinikalltag für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen. Finanziert werden sollen Ausstattungen, die den Patientinnen und Patienten ihren Aufenthalt erleichtern, ihre Genesung fördern und Ärzte und Pflegende bei ihrer Arbeit unterstützen. Seit Bestehen des Förderkreises wurden konkrete Projekte für das Klinikum im Wert von über 30.000 EURO umgesetzt. Zu den Gründern des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst zählen Margrit Weißbach (Stadtverordnete a.D., Vorsitzende des Förderkreises), Rosemarie Heilig (Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main), Jürgen Vormann (Geschäftsführer der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Manfred Ruhs (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Höchst am Main eG), Friedmann Roessler (Ehemaliger Direktor des Lindner Congress Hotels Frankfurt), Dr. med. Martin Kern (Leiter Arbeitsmedizin der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Schatzmeister des Förderkreises), Dr. med. Harald Hake (Chefarzt des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Sporttraumatologie), Prof. Dr. med. Klaus Haag (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie), Thomas Steinmüller (Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst, stellv. Vorsitzender des Förderkreises). Dr. Manuela Rottmann, damalige Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, unterstützte die Gründungsveranstaltung als Versammlungsleiterin.

    Spendenkonto:
    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Volksbank Höchst a.M. eG
    Kontonummer: 9422307
    Bankleitzahl: 50190300
    BIC (SWIFT Code): GENO DE 51 FHC
    Mehr Informationen zur Mitgliedschaft bzw. zu aktuellen Aktionen im Internet unter
    www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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