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    Orthopädie des Klinikums Frankfurt Höchst eines der ersten Endoprothesenzentren der Maximalversorgung im Rhein-Main-Gebiet

    Frankfurt a.M. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunkt Orthopädie, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, wurde von der Zertifizierungsgesellschaft endoCert als eines der ersten Endoprothesenzentren der Maximalversorgung im Rhein-Main-Gebiet erfolgreich auditiert. Im Vergleich zum Zertifizierungsprozess ohne Zusatz Maximalversorgung ist das Siegel der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung viel schwieriger zu erreichen. Es wird mit mindestens 200 Hüft- und Knieendoprothesen pro Jahr nicht nur eine doppelt so hohe Fallzahl vorausgesetzt wie bei üblichen Endoprothesenzentren, sondern es werden auch spezielle Vorgaben an die Qualifikation und Erfahrung der Operateure gestellt. Wichtige Voraussetzung ist, neben einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 9001:2008, ebenso die Teilnahme am Endoprothesenregister. Hier wirkt das Klinikum bereits seit Start dieser freiwilligen Qualitätskontrolle als Pilotklinik mit.

    Auf dem Gebiet der künstlichen Gelenke haben Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke und seine Oberärzte jahrelange Erfahrung. „Die erfolgreich durchlaufene Auditierung bestätigt nicht nur die hervorragende Qualität der Orthopädie an unserem Klinikum, sondern unterstreicht zugleich den Charakter des Klinikums als Maximalversorger. So kann das Klinikum Frankfurt Höchst einmal mehr zeigen, dass es trotz der altbaulichen Gegebenheiten – die sich glücklicherweise durch den noch vor Weihnachten gestellten Bauantrag bis Ende 2018 ändern werden - vor allem durch die nachgewiesene Qualität der medizinischen Leistung punktet. Ein wichtiges Kriterium für die Wahl eines Krankenhauses“, so Thomas Steinmüller, Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst. Er dankte Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke und seinem Team für das Engagement:

    Über die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunkt Orthopädie
    Die Klinik für Orthopädie bietet das gesamte Spektrum der modernen konservativen und operativen Therapie von Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates an. Hierbei stellen die gelenkerhaltenden und, falls notwendig, gelenkersetzenden Operationen (künstlicher Gelenkersatz) einen traditionellen Schwerpunkt der Abteilung dar. Die an die jeweils individuellen Bedürfnisse des Patienten angepasste Primärimplantation oder Wechseloperation eines künstlichen Gelenkes an Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Schulter oder Hand ist ein zentraler Bereich unserer Klinik. Weitere Schwerpunkte der Klinik bestehen in der Tumororthopädie, der Schulterchirurgie, der Hand- und Fußchirurgie, Rheumaorthopädie sowie in der Kinderorthopädie, die in der Abteilung für Kinder- und Neuroorthopädie der Klinik vertreten ist. Pro Jahr werden 1.800 Patientinnen und Patienten orthopädisch versorgt, mehr als 700 Gelenkprothesen (über 400 Hüft- und 300 Kniegelenksprothesen) werden implantiert.

    Therapieschwerpunkte im Überblick:
    • Departement Endoprothetik, künstlicher Gelenkersatz an Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Schulter und Hand (Oberflächenersatz, Teil- oder Totalersatz des Gelenkes, ggf. Individualprothese, je nach Zerstörungsgrad)
    • Neu: „maßgeschneiderte“ Knie-TEPS
    • Wechseloperationen von Prothesen (insbesondere auch komplexe Revisionen, septische Prothesenwechsel)
    • Gelenkerhaltende Chirurgie (präventive Hüftchirurgie, Korrektur von Extremitätenfehlstellungen zur Prävention der Arthroseprogression)
    • Arthroskopische Chirurgie (Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Schulter, Ellenbogen und Hand)
    • Departement Wirbelsäulenchirurgie
    • Tumororthopädie (extremitätenerhaltende biologische oder endoprothetische Rekonstruktion)
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Rheumaorthopädie
    • Kinder- und Neuroorthopädie
    • Physiotherapie des Stütz- und Bewegungsapparates

    In der Orthopädie wenden wir modernste operative Verfahren an, die durch ein besonders erfahrenes und routiniertes Ärzteteam auf höchstem Niveau durchgeführt werden. Eine fortschrittliche differenzierte endoprothetische Versorgung auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse ist für uns genau so selbstverständlich wie die routinierte Anwendung von gewebeschonenden (minimal invasiven) OP-Techniken um unseren Patienten eine schnelle und problemlose Rehabilitation zu ermöglichen. Zur kontinuierlichen Qualitätssicherung gehört die Klinik dem Deutschen Endoprothesenregister (EPRD) an (Pilotklinik).

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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