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    Orthopäden des Klinikums Frankfurt Höchst implantieren neues knochensparendes Hüftgelenk/Patienten-Forum Endoprothetik am 29.11.

    Frankfurt a.M. Die verschleißbedingten Veränderungen an den großen Körpergelenken nehmen – auch altersbedingt – kontinuierlich zu. Diese bedeuten für die Betroffenen nicht nur Schmerzen, sondern auch eine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Orthopäden der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst gehen nun neue Wege und implantierten kürzlich, als erste Klinik im Rhein-Main-Gebiet, ein neuartiges, besonders knochensparendes künstliches Hüftgelenk. Das sogenannte SilentTM Micro-Implant ist deutlich kleiner als herkömmliche Hüftendoprothesen und ermöglicht eine Versorgung, die den natürlichen Verhältnissen im Oberschenkelknochen sehr nahe kommt. Aufgrund seiner Form und Größe ist das SilentTM Micro Implant außerdem sehr gut für eine minimalinvasive Implantation geeignet.

    Beim Micro-Implant wird der Knochen viel weniger beeinträchtigt: der Schenkelhals bleibt weitgehend erhalten und das Implantat darin befestigt. Das führt dazu, dass die Kräfte im Gelenk auf eine sehr natürliche Art, ähnlich wie einer gesunden Hüfte, in den Oberschenkelknochen übertragen werden. „Bereits die in Frankfurt Höchst von 1995 bis 2004 erfolgreich implantierten Druckscheibenprothesen besaßen ein vergleichbares Verankerungsprinzip. Jedoch sind die jetzt verwendeten Materialien und Gleitpaarungen von höherer Qualität und damit langlebiger“, erklärt Dr. med. Patrick Mouret, kommissarischer Leiter der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunkt Orthopädie am Klinikum Frankfurt Höchst, der mit seinem Team diese ergänzende Versorgung für die Versorgung der Hüftgelenksarthrose eingeführt hat. Ein kräftiger Knochen muss aber dafür vorhanden sein. Für Patienten mit rheumatischen Gelenkerkrankungen, deformierten Knochen, größeren Knochenschäden oder eingeschränkter Knochenqualität ist es nicht geeignet.

    Qualitätsoffensive: Deutsches Endoprothesenregister
    Große Krankenkassen starteten in diesem Jahr gemeinsam mit den Herstellern von künstlichen Gelenken das Deutsche Endoprothesenregister (EPRD). Das Klinikum Frankfurt Höchst ist dabei: „Es hat eine offensive Qualitätssicherung im Sinne der Patienten zum Ziel. Ein Grund mehr für unsere Klinik, den Aufbau eines solchen Registers durch aktive Teilnahme zu unterstützen und damit langfristig zum Erfolg zu führen“, so Dr. Mouret.

    Eine Endoprothese hat eine Standzeit von durchschnittlich 15 Jahren, dank verbesserter Materialien sogar länger. Das Klinikum Frankfurt Höchst bietet ein breites Spektrum zur Behandlung von Gelenkschäden durch Endoprothesen an. „Welche Prothese im individuellen Fall zum Einsatz kommt, wird nach umfassenden Untersuchungen und ausführlichen Gesprächen mit den Patienten entschieden“, unterstreicht Dr. Mouret. „In unserem Haus setzen wir nur Produkte ein, die auf langjährige, gute Erfahrungen zurückblicken. Ebenso propagieren wir nicht nur eine Richtung der Implantationsart wie zementiert oder zementfrei, sondern verwenden beide Möglichkeiten in unserem Haus. Selbst bei anatomischen Besonderheiten, wie angeborenen Anomalien oder Knochenveränderungen infolge Voroperationen können durch CT-gestützte digitale Bildgebung in Zusammenarbeit mit den Herstellern sogenannte Individualprothesen mit optimaler Passform hergestellt werden.“ Seit dem Jahr 2004 wird im Klinikum Frankfurt Höchst eine spezielle minimal-invasive Operationstechnik für bestimmte Hüftgelenksprothesen angewandt, die hier aktiv weiterentwickelt wurde und eine gewebeschonende Art der Implantation darstellt.

    Patienten-Forum „Medizin höchst aktuell“ am 29. November 2011 zum Thema „Neues und Bewährtes in der Endoprothetik – Komplikationsmanagement“
    Fragen rund um das Thema Endoprothetik beantwortet das Patienten-Forum aus der Reihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen-Ärzte antworten“ am Dienstag, 29. November 2011, ab 19 Uhr, im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Als Experten stehen der komm. Leiter der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunkt Orthopädie am Klinikum Frankfurt Höchst, Dr. med. Patrick Mouret, und sein Oberarzt Dr. med. Stefan Habisreutinger den Gästen Rede und Antwort. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Über das Klinikum
    Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst ist spezialisiert auf die operative und konservative Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen sowie Verletzungen und Verletzungsfolgen der Stütz- und Bewegungsorgane (ambulant und stationär). Zur Diagnostik und Befundsicherung stehen fachübergreifend modernste bildgebende Verfahren zur Verfügung. Jährlich werden hier 1800 Patientinnen und Patienten operiert, darunter mehr als 700 Gelenksprothesen (über 400 Hüftgelenksprothesen, 300 Kniegelenksprothesen).

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069/3106-3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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