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    Orthesen, die (noch) nicht wahr sind

    Studierende aus Münster besuchen Ottobock

    Erstmals haben Studierende des Faches Technische Orthopädie an der Fachhochschule Münster am 29./30. August 2013 die Firmenzentrale von Ottobock in Duderstadt besucht. So viele Themen bei der Einführung in das Unternehmen auch angesprochen wurden, eines erst mal nicht: Konkrete Zukunftspläne für Neuentwicklungen in der Orthetik. Das hatte einen guten Grund. Denn am zweiten Tag sollte größtmögliche Offenheit für ein fachkundiges Phantasieren in drei Arbeitsgruppen über schon Denkbares, wenn auch nicht sofort Realisierbares bestehen.

    Die bemerkenswerte Ergebnisvorstellung kommentierte eine Studentin treffend mit dem Begriff „Schwarmintelligenz“. Was die Studierenden, die allesamt eine Ausbildung zum Orthopädie-Techniker abgeschlossen haben oder den Weg über den dualen Studiengang gehen, an Ideen zusammen getragen haben, ließ klare Richtungen erkennen, wie zukünftige Entwicklungen in der Orthetik aussehen könnten oder sogar sollten.
    Durchgängig spielte die Beschreibung von neuen Materialien eine große Rolle, deren Eigenschaften mal Anfertigungstechniken optimieren helfen, mal zugunsten des Patienten Anpassungsprozeduren verkürzen, mal durch Farbsignale Druckstellen erkennbar machen, bevor sie zu Schmerzen führen, mal eine feste Verbindung aus Rahmen und Gelenk ermöglichen. Orthesen als Schutz vor Sportverletzungen einzusetzen, ist an sich ja nicht mehr ganz neu. Warum aber nicht die an den Gelenken auftretenden Kräfte per Sensoren messen und zur Trainingskontrolle an eine App ans Smartphone senden?

    Auch die Idee selbst zu diesem Besuch in Duderstadt und dem Ganglabor von Ottobock in Göttingen war aus dem Kreis der Studierenden hervorgegangen. Manche bei der Ideen-Präsentation geäußerten Details sah Orthetik-Entwicklungsleiter Olaf Kroll-Orywahl dann erstaunlich nah an dem, was hinter den meist eher verschlossenen Türen seiner Abteilung gedacht und gemacht wird. Seine persönliche neue Idee bei dieser Begegnung mit den Studierenden war deshalb, eine Neuauflage dieser Veranstaltung in einem Jahr anzuvisieren. Gemeinsame Visionen machen den Berufspraktikern offensichtlich genau so viel Spaß wie den Entwicklern von morgen.

    Spannend nannten die Besucher auch die Vorstellungen von zwei individuellen Berufswegen. Malte Bellmann beschrieb seine Arbeit nach dem Studienabschluss in Gießen jetzt bei den Biomechanik-Forschern von Ottobock. Gordon Siewert hat denselben Studiengang in Münster bzw. Steinfurt absolviert, den die Gäste gerade erst im zweiten, vierten und sechsten Semester hinter sich haben. In Duderstadt arbeitet er jetzt als Gruppenleiter in der Entwicklung des Produktbereichs Orthetik.

    Weitere Informationen:
    Karsten Ley
    Leitung Unternehmenskommunikation
    Otto Bock HealthCare GmbH, Max-Näder-Str. 15, 37115 Duderstadt
    Telefon: (05527) 848-3036, Fax: (05527) 848-3360
    E-Mail: karsten.ley@ottobock.de
    www.ottobock-group.com

    Ottobock – Technologie für Menschen

    Mit innovativen Produkten trägt die Otto Bock HealthCare dazu bei, dass Menschen ihre Mobilität erhalten oder wiedererlangen. Das Medizintechnik-Unternehmen wurde 1919 in Berlin gegründet und ist heute Weltmarktführer in der Prothetik. Weitere Geschäftsfelder sind die Orthetik, Mobility Solutions mit Rollstühlen, Sitzsystemen und Hilfsmitteln zur Kinderrehabilitation sowie seit 2006 die Neurostimulation. Die Aktivitäten des global agierenden Unternehmens, das durch Vertriebs- und Servicestandorte in 49 Ländern vertreten ist, werden in der Zentrale im südniedersächsischen Duderstadt koordiniert. 1990 übernahm Professor Hans Georg Näder, der Enkel des Firmengründers Otto Bock, von seinem Vater Dr. Max Näder die Leitung des Familienunternehmens, das er seither in dritter Generation führt.
    Weitere Informationen: www.ottobock.de

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