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    Nutzen von Schlankheitspillen umstritten - was tun bei Adipositas?

    Menschen mit Adipositas leiden nicht nur an übermäßigem Übergewicht, sondern auch an Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Gelenkbeschwerden und Diabetes Typ 2. Diese Form der Diabetes sorgt selbst für ernstzunehmende Folgeerkrankung. Der Griff zu Schlankheitspillen ist ein erster Versuch, übermäßiges Gewicht abzubauen. Häufig überwiegen die Risiken den Nutzen der Medikamente.
    Sie heißen Sibutramin, Rimonabant oder Orlistat. Sie versprechen Hilfe beim Abnehmen, aber ohne nennenswerte Wirkung. Dafür ist die Liste der möglichen Nebenwirkungen ernüchternd: Herzkreislauferkrankungen, Depressionen bis hin zu erhöhter Selbstmordgefahr. Rimonabant wurde mittlerweile vom Markt genommen.

    Übergewicht ist nicht nur ein soziales Problem, sondern vor allem ein medizinisches. Bluthochdruck, Gicht, Schlaganfall, Wirbelsäulenerkrankung - die Liste der Begleiterkrankungen ist lang. Und durch die mit Adipositas einhergehende Diabetes können Menschen sogar erblinden oder Extremitäten verlieren. Die Patienten haben also einen hohen Leidensdruck und häufig eine entsprechend starke Motivation, ihr Gewicht zu reduzieren. Was können Patienten tun, die Unterstützung dabei brauchen, nachhaltig abzunehmen?

    Der Hausarzt ist der erste Ansprechpartner. Mit seiner Hilfe oder der eines Facharztes können erste Erfolge mit einer Formuladiät erreicht werden. Dabei werden Bestandteile der Nahrung, sowie Spurenelemente, Mineralien und Vitamine gezielt ersetzt oder reduziert. Professor Johannes Georg Wechsler vom Münchener Krankenhaus Barmherzige Brüder spricht von "modifiziertem Fasten". Das Schöne dabei: Das Gewicht, das bei der Diät verloren geht, besteht zu 80% aus reinem Fettgewebe. Die Patienten hätten innerhalb eines Monats bis zu 13 kg an Gewicht verloren.

    Die Forscher um Professor Wechsler haben die Formuladiät mitentwickelt. Sie gehört zum Optifast-52-Programm, mit dem Adipositas-Patienten erfolgreich abnehmen können. Falls der Jo-Jo-Effekt trotzdem wieder zuschlägt, helfen ein Mix aus langfristiger Ernährungsumstellung, Bewegungsprogrammen und Verhaltenstherapie. Auch die Adipositas-Chirurgie hat Potentiale. Laut Professor Edward Shang vom Uniklinikum in Leipzig können Patienten nach dem Einsetzen eines Magenballons oder Magenbandes ihr niedriges Gewicht jahrelang halte. Auf diese Weise können sie von vorneherein vermeiden, von den Nebenwirkungen der Adipositas belastet zu werden.

    Quellen:
    Spiegel online vom 13. Mai 2011
    www.aerztezeitung.de vom 12. Mai 2011 "Übergewicht: Ärzte setzen auf neue Formuladiät"
    www.aerztezeitung.de vom 12.05.2011 "Mit dem Messer gegen das Fett"

    Die Website www.my-magenballon.de hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Adipositas über die Potentiale eines Magenballons unverbindlich und kompetent zu informieren. Menschen, die schon über einen langen Zeitraum mit dem Übergewicht kämpfen und einen BMI zwischen 27 und 40 haben, können mit einem Magenballon ihr Gewicht schnell reduzieren. Durch eine langfristige Betreuung können Magenballon-Patienten in der Regel ihr neues Gewicht halten.

    Der ambulante Eingriff birgt nur geringfügige Komplikationen, wird aber nicht immer von den Kassen finanziert. Die Website www.my-magenballon.de erklärt, welche Voraussetzungen Menschen mit Adipositas mitbringen müssen, um einen Antrag auf Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse stellen zu können.

    My-Magenballon.de
    Benjamin Gessmann
    Höfen 9
    82284 Grafrath
    08144/204747

    http://www.my-magenballon.de
    bge@episkepsis.de

    Pressekontakt:
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    Benjamin Gessmann
    Vivaldistraße 9
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