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    Nicht zu spaßen mit Pilzinfektionen im Genitalbereich

    Ganz gleich, ob es sich um den Vaginalpilz oder den Penispilz handelt, mit Pilzinfektionen im Genitalbereich ist nicht zu spaßen, denn ohne eine entsprechende Behandlung kann sich so ein Pilz im Genitalbereich sehr schnell weiter ausbreiten. Das Internetportal http://www.pilzinfektionen-infos.de/alles-ueber-scheidenpilz/ enthält umfangreiche Informationen zum Thema Pilzerkrankungen und im Speziellen auch über Pilzinfektionen im Genitalbereich. Sowohl beim Vaginalpilz als auch beim Penispilz kann es zu übel riechenden weißen Ablagerungen kommen. Die Eichel des Penis kann gerötet sein und so eine Pilzinfektion im Genitalbereich kann nicht nur Juckreiz hervorrufen, sondern sich auch durch Schmerzen bemerkbar machen. Mal abgesehen davon, dass zusätzlich Schmerzen beim Geschlechtsakt aufkommen können, kann auch das Wasserlassen Probleme bereiten. Ein Gang zum Arzt lässt sich meistens nicht vermeiden. Im Gegenteil, ob nun beim Vaginalpilz der Gynäkologe oder beim Penispilz ein Urologe, der Gang zum Arzt ist auf jeden Fall empfehlenswert.

    Genitalpilz – muss das sein?

    Bei einem völlig gesunden Menschen kommen Pilzinfektionen im Genitalbereich relativ selten vor. Anders ist es bei Personen, deren Immunsystem ohnehin schon geschwächt ist, zum Beispiel durch Diabetes oder wenn diese Person mit HIV infiziert ist oder aus anderen Gründen. Eine Ansteckung mit dem Penispilz kann zum Beispiel durch ungeschützten Geschlechtsverkehr erfolgen.

    Ganz wichtig ist, dass eine Infektion mit dem Penispilz umgehend behandelt wird und dafür Sorge getragen wird, dass eine erneute Ansteckung nicht erfolgt. Sinnvoll ist es, bei einem Urologen einen Abstrich machen zu lassen, weil der Urologe aufgrund des Abstriches genau feststellen kann, um welche Pilzart es sich handelt und damit auch die entsprechend wirksame Arznei gegen eben diesen Pilz verschreiben kann. Meistens wird ein Penispilz mit Antimykotica behandelt. Antimykotica wird meist in Form einer Salbe vorsichtig auf den Penis aufgetragen. Der Wirkstoff kann aber auch oral in Tablettenform eingenommen werden. Wichtig ist, dass der Penis während der Behandlung trocken gehalten wird. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass während einer Pilzerkrankung im Genitalbereich auf ungeschützten Geschlechtsverkehr verzichtet wird. Auch ist es ratsam, dass sich die Partnerin einer Untersuchung unterzieht, um sicher zu gehen, dass sie sich nicht mit dem Pilz infiziert hat. Das Gleiche gilt natürlich umgekehrt, wenn sich die Partnerin mit einem Vaginalpilz infiziert hat. In diesem Fall sollte sich auch der Mann einer Untersuchung unterziehen, um sicher zu gehen, dass er sich nicht angesteckt hat. Es sind demnach folgende Maßnahmen erforderlich:

    • Arzt aufsuchen – Gynäkologen oder Urologen, je nach dem
    • Auf Hygiene achten, Genitalbereich möglichst trocken halten
    • Speziellen Wirkstoff einnehmen – als Salbe zum einreiben oder in Tablettenform zum einnehmen
    • Während der gesamten Behandlungsdauer auf ungeschützten Geschlechtsverkehr verzichten

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