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    Neues Schwarzwald-Baar Klinikum nimmt Vorreiterrolle ein / Im Trend: Hotelcharakter statt Krankenhausatmosphäre

    Villingen-Schwenningen/Emsdetten, Dezember 2013: So viel Krankenhaus wie nötig, so viel Hotel wie möglich: Weltweit setzt sich der Trend durch, Krankenhausanforderungen mit Wohnlichkeit zu verbinden. Als Vorzeigeobjekt gilt das im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen gelegene Schwarzwald-Baar Klinikum. Es zählt aktuell zu den am modernsten ausgestatteten Kliniken in ganz Deutschland und setzt neue Maßstäbe in der medizinischen Versorgung: angefangen von Spitzentechnologie in den OP-Sälen bis zum Einsatz antibakterieller Vorhänge in den Patientenzimmern.

    Nach knapp vier Jahren Bauzeit wurde das Zentralklinikum mit 750 Betten im Sommer dieses Jahres in Betrieb genommen. Der 263 Millionen Euro teure Neubau mit umfangreicher Röntgendiagnostik, einem der modernsten Herzkatheterlabore und Operations-Zentrum mit 15 OP-Sälen wird in der Patientenversorgung als zukunftsweisend gesehen. Geplant und realisiert wurde er von der HDR TMK Planungsgesellschaft mbH unter der Federführung des Architekten und Geschäftsführers Guido Meßthaler.

    Klinik und Komfort sind kein Widerspruch mehr

    Nicht nur in Sachen medizinische Ausstattung sticht das neue Zentralklinikum hervor: Neben normalen Krankenzimmern – standardmäßig Zweibettzimmer – gibt es drei weitere Stationen mit umfangreichen Komfortelementen für Patienten mit Privatversicherung oder Selbstzahler: zwei der chirurgischen und inneren Disziplinen mit Wahlleistungszimmern sowie eine interdisziplinäre Komfortstation mit Einzelzimmern. Diese Zimmer unterscheiden sich vom Regelleistungszimmer zum einen in der in der noch hochwertigeren Ausstattung wie beispielsweise Parkettfußboden, zum anderen in zusätzlichen Hotelleistungen. Dazu zählen ein Handtuch- und Bademantelservice, kostenlose Telefon-, Fernseh- und Internetnutzung, persönliche Betreuung durch eine Serviceassistenz oder die Zustellung der Tageszeitung. „Die sehr gute Belegung der Wahlleistungs- und der Komfortzimmer zeigt: Wir haben damit den Nerv der Zeit getroffen“, sagt Monika Riedel-Motz, Leiterin Hauswirtschaft im Schwarzwald-Baar Klinikum. Nachdem solche Zimmer bereits an den Altstandorten immer stärker nachgefragt wurden, entschied man sich im Neubau für die Schaffung ganzer Stationen.

    Krankenhausmarkt im Wandel

    Immer mehr Krankenhäuser schreiben Service und Wohlfühl-Ambiente groß. Dahinter steckt die wissenschaftliche Erkenntnis, dass das erlebte Umfeld wesentlich zum psychischen und physischen Wohlbefinden des Menschen beitragen kann. Die Frage nach der optimalen Gestaltung der räumlichen Umgebung haben sich auch die Architekten beim Schwarzwald-Baar Klinikum gestellt. Innenarchitekt Olaf Küppers der HDR TMK Planungsgesellschaft: „Das Umfeld mit dem Blick in die freie Landschaft, bei schönem Wetter bis in die Alpen, kommt im Farbkonzept der Innenräume zum Tragen. Die überwiegend natürlichen Farben bilden zusammen mit den hellen Materialien, wie z. B. das Holz bei den Möbeln, ein angenehmes Ambiente, das den Patienten in seiner Genesung unterstützt.“ Der projektleitende Architekt Ralf Landsberg betont: „Es ist uns gelungen, ein Krankenhaus des Lichts zu realisieren.“ Das sieht auch Monika Riedel-Motz so: „Die Farbakzente Gelb und Orange in den Zimmern erzeugen Optimismus, Freude und schaffen dadurch Wohlbefinden. Zudem ist hier die Verbindung zur Außenfassade hergestellt.“

    Ausstattung gezielt ausgewählt: Intelligente Stoffe verhindern Keimwachstum

    Funktion und Ästhetik der Ausstattung wurden in allen Bereichen der Klinik gekoppelt. Ein Beispiel dafür sind die Vorhänge in den Patientenzimmern. „Sie sind ein ganz wichtiger Aspekt, denn Stoffe wirken auf die Behaglichkeit. Man fühlt sich ein bisschen wie zu Hause“, sagt Innenarchitekt Olaf Küppers. Die Vorhänge sind nicht nur im Design auf die moderne Architektur abgestimmt und unterstützen den Wohnkomfort – sie besitzen auch Zusatzfunktionen. Dabei handelt es sich um flammhemmende, luftreinigende oder antimikrobielle Eigenschaften. „Sicherheit hat bei uns absolute Priorität“, so die Leiterin Hauswirtschaft. „Neben maßgeblichen Hygienemaßnahmen wie beispielsweise der Händedesinfektion verwenden wir daher Textilien, die mit drapilux bioaktiv ausgerüstet sind. Das ist eine Zusatzfunktion, bei der in die Stofffaser eingearbeiteten Silberionen gezielt gegen multiresistente Erreger wirken.“ Trifft ein Keim auf die Textiloberfläche, wird die Zellphysiologie gestört, der Stoffwechsel unterbrochen und die Zelle schließlich abgetötet. Die Wirksamkeit von drapilux bioaktiv ist wissenschaftlich erwiesen: Die Keimzahl auf den intelligenten Stoffen ist verglichen mit Textilien ohne Zusatzfunktion um mehr als 99 Prozent reduziert. „Für uns war es bei der Ausstattung äußerst wichtig, mögliche Risikofaktoren von vornherein auszuschließen“, so Riedel-Motz. Die Vorhangstoffe mit luftreinigender Zusatzfunktion tragen zur optimalen Raumhygiene bei.
    „Funktionalität ist im Gesundheitssektor ein absolutes Muss“, sagt Dr. Norbert Rehle, Vertriebsleiter der Emsdettener Objektmarke drapilux, die auf die Produktion von Dekorationstextilien im Health&Care-Bereich spezialisiert ist. „Kliniken müssen heute bei der Inneneinrichtung zwischen Design und Funktion jedoch keinen Kompromiss mehr eingehen – beides lässt sich gut miteinander kombinieren“, erklärt Rehle. Es gibt inzwischen unzählige Möglichkeiten, alle Klinikbereiche individuell und trotzdem aufeinander abgestimmt einzurichten. So lassen sich etwa mit der Kollektion 200° aus dem Hause drapilux nach dem Baukastenprinzip verschiedene Grundwaren und Themenwelten mit unterschiedlichen Dessins und Farben zusammenstellen. Alle Stoffe können zudem mit flammhemmenden, antibakteriellen, luftreinigenden oder schalldämpfenden Eigenschaften ausgestattet werden.
    Das Schwarzwald-Baar Klinikum sorgt mit seiner bis ins kleinste Detail geplanten Architektur sogar international für Beachtung: So machte sich kürzlich eine Delegation des japanischen Berufsverbandes der Krankenhausarchitekten ein Bild vom Klinik-Neubau.

    Rückfragen?
    Marthe Westphal
    schönknecht : kommunikation
    gesellschaft für public relations und marketing mbh
    T +49 40 / 30 38 26 - 70
    m.westphal@schoenknecht-kommunikation.de

    Über drapilux

    drapilux hat sich als führender Anbieter von flammhemmenden Gardinen und Dekorationsstoffen auf dem internationalen Markt etabliert. Der Name drapilux steht für intelligente Textilien und bietet mit den Zusatzfunktionen drapilux air, drapilux bioaktiv und drapilux akustik hochwertige und funktionale Stoffe mit innovativen Eigenschaften für den Objekt- und Wohnbereich in höchster Designqualität. drapilux ist eine Marke der Schmitz-Werke GmbH + Co. KG in Emsdetten.

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