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    Neuerscheinung: Handbuch Gesundheitswirtschaft in Deutschland.

    In der dritten Ausgabe des neu erschienenen Handbuchs „Gesundheitswirtschaft in Deutschland“ stehen die Chancen für die Unternehmen aus dem Ersten und Zweiten Gesundheitsmarkt wiederum im Vordergrund, die sich aus dem abzeichnenden Wandel von „Gesundheit“ als gesamtgesellschaftliche und -gesamtwirtschaftliche Entwicklung ergeben.

    Das relativ kurze Wirtschaftswachstum der Jahre 2011/2012, das das Wirtschaftstief der Jahre 2009/2010 in etwa ausgleicht, überdeckt mittlerweile nur den tatsächlichen Befund auch einer tiefergehenden Krise, welche diesen Wandel massiv zusätzlich befördert: Es besteht angesichts der erschreckenden Überalterung der Gesellschaft, der damit einhergehenden zusätzlichen Kostensteigerung im Gesundheitswesen und einem ungeheuerlichen Anstieg an staatlicher Verschuldung kaum ein Konsens darüber, wie der „Wohlstand nach der Industriegesellschaft“ überhaupt noch gehalten bzw. ausgebaut werden kann. Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel formulierte jüngst gar: „Das System ist am Ende, aber das Leben geht weiter“.

    Mit einem völlig neuen Ansatz aus der Perspektive des 6. Kondratieff stellt deshalb das Handbuch „Gesundheitswirtschaft in Deutschland“ alle Branchen des Ersten und Zweiten Gesundheitsmarktes anhand zahlreicher Daten und Fakten dar. Erstmals werden dabei auch bewusst Statistiken, Daten und Fakten herangezogen, die üblicherweise bei Diskussionen zum Thema Gesundheitswesen (Erster Gesundheitsmarkt) ausgeblendet werden.

    So werden nach einer Darstellung der Ausgangssituation und Rahmenbedingungen, bei denen auch die Entwicklung des Begriffes Gesundheit und das mittlerweile erweiterte Verständnis von Gesundheit eine zentrale Rolle spielen, die demographische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands für die Akteure im Gesundheitsmarkt mit den wichtigsten Kenndaten unterlegt. Gleichzeitig wechselt der Blick auf den Gesundheitsmarkt von der bisher überwiegend pathogenetischen (Entstehung und Entwicklung einer Krankheit) hin zu einer produktivitätssteigernden salutogenetischen Betrachtung (Gesundheitsentstehung).

    Das Handbuch „Gesundheitswirtschaft in Deutschland“ setzt die Forderung nach einer Produktivitätssteigerung zum Erhalt des Wohlstands mittels des Faktors „Gesundheit“ gezielt um und nutzt dazu erstmals die im 6. Kondratieff postulierte notwendige Produktivitätssteigerung als „roten Faden“. Nach über 200 Jahren Industrialisierung bremsen seit einigen Jahrzehnten gesundheitliche und ökologische Schäden die Gesellschaften Europas und Nordamerikas, sich wirtschaftlich tatsächlich weiterzuentwickeln. Vor allem chronische Komplexkrankheiten, Allergien, vegetative Störungen und physisch bedingte Leiden - bei gleichzeitig deutlich längerer Lebensdauer - beeinträchtigen die kreativen und produktiven Beziehungen des Menschen auch in Deutschland zu seinem sozialen Umfeld. Zu dieser Krise kommen Millionen verdrängte Arbeitslose einschl. Frührentner, Analphabeten, tatsächlich Armen, Pflegebedürftigen und Demenzkranken. Sie haben in Deutschland längst die 20 Mio.-Grenze bei nur 82 Mio. Einwohnern überschritten.

    Aufgrund des unterschiedlichen Bezugs und damit auch Zugangs zum Verbraucher - unmittelbar und mittelbar - wird die Gesundheitswirtschaft im vorliegenden Handbuch in 13 Business-to-Consumer-Märkten (B2C) und zehn Business-to-Business-Märkten (B2B) dargestellt. Die jeweilige Darstellung der einzelnen Teilmärkte umfasst die Grundlagen der Geschäftstätigkeit und Finanzierungssystematik, das Marktvolumen und die Struktur, d.h. die wichtigsten Quellen der getätigten Umsätze.

    Es folgen umfangreiche quantitative und qualitative Angaben zu den Marktstrukturen und den jeweiligen Markteilnehmern. Um sich im Kondratieff’schen Sinne ein erstes Bild zu machen, werden auch überblicksartig Daten und Fakten zu Kostenstrukturen und der Wirtschaftlichkeit der Branche dargestellt. In einem weiteren Schritte werden die jeweilige Marktentwicklung und die relevanten Treiberfaktoren - diese zeichnen die künftige Entwicklung erkennbar vor - dargestellt. Zu diesen Treiberfaktoren gehören u.a. Privatisierungstendenzen, Aktivitäten einschl. Firmenakquisitionen bei Leistungsanbietern / Versorgern (Mitbewerber der Branche) sowie sonstigen Anbietern aus angrenzenden bzw. sonstigen Gesundheits-affinen Branchen. Ein Blick auf die Initiativen deutscher bzw. EU-Gesetzgeber sowie auf die Verbraucher runden die Betrachtung der Treiberfaktoren ab.

    Den Schluss der jeweiligen Darstellung eines Teilmarktes bildet eine Einschätzung der erkennbaren Beiträge des Teilmarktes im Sinne des 6. Kondratieff. Da sich das Handbuch gerade an jeweils „branchenfremde“ und Kooperationspartner suchende Akteure wendet, werden in einem Exkurs - häufig die Branchen-Rankings im vorderen Teil umfangreich ergänzend - Verbände und zahlreiche beispielhafte Marktteilnehmer und relevante Informationsportale aufgeführt.

    Dem B2C-Bereich werden im vorliegenden „Handbuch der Gesundheitswirtschaft in Deutschland“ die Teilmärkte Krankenhäuser und Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sowie die Branchen Prävention und Rehabilitation, Pflege und Homecare, Allgemein- und Fachärzte sowie Zahnärzte und Kieferorthopäden zugeordnet. Des Weiteren kommen die Teilmärkte Heilmittelanbieter, Naturheilkunde und Homöopathie sowie Hilfsmittel, Gesundheitshandwerk/-handel und sonstiger branchennaher Handel hinzu. Abgerundet wird die Darstellung der unmittelbar verbrauchernahen Bereiche (B2C) durch die fünf Branchen Apothekenmarkt, Transport, Hol- und Bringdienste, (Medical) Wellness, Lifestyle und Gesundheitsreisen, Sport, Fitness und Bewegung sowie Ernährung, Bio-Lebensmittel und Functional Food.

    Im zentralen zweiten Teil des Handbuchs folgen dann die Business-to-Business-Märkte (B2B) der Gesundheitswirtschaft. Sie werden angeführt vom Teilmarkt Medizinische Labore und Diagnostikahersteller, der Dentalindustrie, -techniker und Dentalhandel sowie dem Teilmarkt Medizinprodukte-, Hilfsmittelhersteller und sonstiger Ausstatter medizinischer Einrichtungen. Es folgen dann die Branchen Pharmahersteller, Pharmagroßhandel/-importeure und ICT- Hard-, Softwareunternehmen und sonstige Dienstleister. Den Abschluss des B2B-Teils des Handbuchs bildet der Teilmarkt Sonstige Outsourcing-Partner für den Ersten Gesundheitsmarkt.

    Die Zusammenfassung greift die zentralen Ergebnisse der einzelnen Teilmärkte, der erkennbaren Rahmenbedingen - gesetzt von (Gesundheits)Politik, Staatsfinanzen, den Verbrauchern und den Aktivitäten der Kostenträger - auf und bewertet diese in einer Übersichtsmatrix hinsichtlich ihres Beitrags zur Produktivitätssteigerung im Kondratieff’schen Sinne. Daraus leiten sich sowohl die Attraktivität, die Chancen, die Kooperationszielrichtungen und voraussichtlichen Investitionserfolge für die interessierten Akteure ab.

    Ergänzende Übersichten zu den 500 Abbildungen und Tabellen sowie ein umfangreiches Stichwortverzeichnis erleichtern abschließend den Einstieg zu den jeweiligen Themen und unterstreichen bewusst den Charakter eines Nachschlagewerks. Mit 912 Seiten erlaubt das Handbuch „Gesundheitswirtschaft in Deutschland“ insgesamt zahlreiche Blickwinkel über den eigenen Markt hinaus. Das Handbuch ist als CD-ROM beziehbar unter www.dostal-partner/publikationen-neu. Dort finden die Akteure im Gesundheitsmarkt auch einen detaillierten „Blick in’s Buch“.

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