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    Neuer Maßstab für knochenverankerte Hörsysteme: Cochlear Baha 4 bietet intelligentes Hören und echte Wireless-Konnektivität

    Den neuen Maßstab für knochenverankerte Hörsysteme präsentiert Cochlear auf dem 58. Internationalen Kongress der Europäischen Union der Hörgeräte-Akustiker (EUHA) in Nürnberg (16. bis 18. Oktober). Auf Europas größter Hörgeräte-Messe stellt der führende Experte für implantierbare Hörlösungen erstmals sein Knochenleitungshörsystem Cochlear Baha 4 vor. Mit dem System wird die neue Generation des Baha Soundprozessors eingeführt. Es sichert selbst in schwierigen Hörsituationen zuverlässiges Hören und Verstehen und bietet eine Vielzahl einzigartiger Möglichkeiten zur drahtlosen Vernetzung.

    Knochenleitungshörsysteme helfen Menschen, deren Hörvermögen aufgrund einer gestörten Schallweiterleitung oder einer kombinierten Schwerhörigkeit gemindert ist oder die einseitig ertaubt sind. Diese Lösungen übertragen den Schall über den menschlichen Knochen bis in das Innenohr.

    „Unser System besteht aus drei Komponenten – dem Cochlear Baha BI300 Implantat, der DermaLock Schnappkupplung sowie dem Baha 4 Soundprozessor“, erläutert Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Herz des Baha 4 Soundprozessors ist die neue, intelligente Chip-Plattform Ardium. Sie arbeitet dreimal so schnell wie bisherige Lösungen, verfügt über die achtfache Speicherkapazität und bildet die Basis für Baha PureSound iQ – die derzeit fortschrittlichste Signalverarbeitungstechnologie.“

    Intelligente Signalverarbeitung mit PureSound iQ – hören und verstehen in jeder Situation

    Baha PureSound iQ unterstützt die Wahrnehmung sprachrelevanter Frequenzen in ganz besonderer Weise; und es bietet dem Hörakustiker zugleich ein Mehr an Flexibilität für die exakte Anpassung. Ob Gespräche in lauter Umgebung oder in Ruhe, ob lärmendes Umfeld oder Stille – das Baha 4 stellt sich automatisch auf jede neue akustische Gegebenheit ein, wechselt sanft und sehr komfortabel zur jeweils besten Verarbeitungsstrategie.

    Zudem besticht Baha PureSound iQ durch eine Reihe weiterer wegweisender Features: Es schafft die Balance zwischen verschiedenen direktionalen Strategien. Der Träger kann Hintergrundgeräusche wahrnehmen und zugleich einem Gespräch folgen, er kann sich auf einen oder auf mehrere Sprecher konzentrieren. Passend zur jeweiligen Situation wird die Position des Soundprozessors am Kopf optimal ausgeglichen. Eine effektive Störgeräusch-Unterdrückung, ein wirkungsvolles Feedback-Management sowie eine Windgeräusch-Reduzierung ermöglichen Hören und Verstehen selbst im anspruchsvollsten akustischen Umfeld. Die Datalogging-Funktion sichert optimalen Erfolg bei der Feinanpassung.

    Innovatives Wireless-Zubehör zur Anbindung an technische Geräte sowie für laute Gesprächssituationen

    Zukunftsweisend ist der neue Baha Soundprozessor auch durch seine einzigartigen Möglichkeiten zur Wireless-Anbindung über verschiedene drahtlose Zubehörgeräte. Die Cochlear 2.4GHZ Technologie erlaubt eine direkte Verbindung zum drahtlosen Signal ohne um den Hals getragene Empfängereinheiten. Patienten werden somit nicht in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und können drahtlose Übertragungseinheiten, wie das Mini Microphon, den TV Streamer, den Phone Clip oder auch eine Fernbedienung, für den Soundprozessor nutzen. „All dies natürlich mit exzellenter Klangqualität, lippensynchron und frei von Interferenzen“ betont Frederec Lau. „Die Nutzer können sich frei bewegen; alles ist sehr komfortabel und zugleich sehr diskret.“

    Schonender operieren – frühzeitige, effektive und kosmetisch ansprechende Verbindungen

    Maßstäbe setzt das Cochlear Baha 4 System nicht zuletzt mit dem dazugehörigen Cochlear Baha BI300 Implantat sowie mit der DermaLock Schnappkupplung (BA400). Das Implantat verfügt über eine einzigartige, angeraute Oberfläche. Sie sichert eine frühzeitige und sehr stabile Verbindung mit dem Schädelknochen. Und als die einzige knochenverankerte Anbindung mit hydroxyapatit-beschichteter Oberfläche verbindet sich die DermaLock Schnappkupplung hervorragend mit dem Weichgewebe. Dank ihrer einzigartigen DermaLock Technik und ihrer verbesserten Form integriert sich die Schnappkupplung in das Weichgewebe und stabilisiert so ihre Umgebung. Dies ermöglicht eine schnelle Einheilung sowie eine frühzeitige Anpassung ab zwei Wochen nach der Implantation. Die Operation ist dank dieser Komponenten weniger invasiv, und sie lässt zugleich bessere kosmetische Resultate erwarten.

    „Durch intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie durch eine Vielzahl innovativer Ansätze ist es uns gelungen, mit dem Baha 4 System neue technologische Maßstäbe für knochenverankerte Hörsysteme zu setzen“, so Frederec Lau abschließend. „Unser System ist intelligenter. Es steht für den aktuellen Trend zur komfortablen und vielfältigen Vernetzung, ebenso für schonendes und effektives Operieren. Einmal mehr unterstreichen wir eindrucksvoll unser Selbstverständnis als global führender Experte für Hörimplantate. Wir entwickeln Lösungen, die hörgeschädigten Menschen vielfältige Teilhabe an der Welt des Hörens und an der täglichen Kommunikation sichern.“

    Der Baha 4 Soundprozessor wird verfügbar, sobald er in das Hilfsmittelnummernverzeichnis aufgenommen wurde.

    Auf der Industrie-Ausstellung zum 58. Internationalen Kongress der Europäischen Union der Hörgeräte-Akustiker (EUHA) im Nürnberg Convention Center NCC Ost (16. bis 18. Oktober) finden Sie Cochlear in Halle 4A am Stand D08. Weitere Informationen zum Cochlear Baha 4 System finden Sie unter www.cochlear.de. Für Fragen und Wünsche in der Zeit des Kongresses kontaktieren Sie unseren Pressekontakt bitte unter (0177) 625 88 86.

    Redaktioneller Hinweis:

    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes.

    Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über eine Viertelmillion Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien.

    Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichert Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.500 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

    Pressekontakt: Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG., Durdane Erseker, Tel: (0511) 542 77 225, E-Mail: derseker@cochlear.com

    Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

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