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    Neue Konzepte in der Zahnarztpraxis helfen Angstpatienten und Implantatträgern

    FÜRTH – Sie ist nach der Angst vor Schlangen, Höhe und Verletzungen eine der häufigsten Ängste: die Furcht vor dem Zahnarzt. Alleine in Deutschland leiden schätzungsweise fünf Millionen Menschen unter der sogenannten Zahnbehandlungsphobie. Die dauerhafte psychische Belastung ist dabei nur eine weitreichende Folge für die Betroffenen. „Wer den Besuch beim Zahnarzt konsequent meidet, riskiert wegen der ausbleibenden Vorsorgeuntersuchungen irreversible Schäden an Zahnfleisch, Kiefer und Zähnen“, warnt Zahnarzt Dr. Tim Wojahn. Doch wie überwindet man den Teufelskreis aus Flucht und Vermeidung? Dieses und weitere Themen standen im Fokus beim Tag der offenen Tür der neuen Praxis für Kieferorthopädie und Oralchirurgie Wojahn Zahnmedizin in Fürth. Die Ärzte Dres. med. dent. Tim und Silke Wojahn sowie Gastreferenten aus Psychologie und Logopädie stellten in Kurzvorträgen neue Konzepte aus den verschiedenen Bereichen der Zahnheilkunde vor.

    Individuelle Hilfestellungen für den Gang zum Zahnarzt
    Für das Ehepaar Wojahn sind Angstpatienten keine Seltenheit. „Es ist meist nicht nur die Angst vor dem Schmerz, die Patienten davon abhält, einen Arzt aufzusuchen. Viele schämen sich für den Zustand ihrer vernachlässigten Zähne und fürchten den Tadel – auch wenn akuter Handlungsbedarf besteht und ihre Gesundheit in Gefahr ist“, so Dr. Wojahn. Die Lösung des Problems erfordert Eigenverantwortung und Mut. Nur wer sich mit seiner Angst konfrontiert, wird sie langfristig beherrschen und die körperlichen wie psychischen Angst- und Stresssymptome mindern. Konkrete Hilfestellungen bieten dabei zum Beispiel Entspannungsstrategien oder das kontrollierte Durchspielen der Behandlungssituation. Angstpatienten können auf diese Weise die als stets negativ verinnerlichten Erfahrungen mit positiven Beispielen überlagern und wieder verantwortungsbewusst mit der eigenen Gesundheit umgehen. Doch ein „Standardrezept“ gebe es laut Dr. Wojahn nicht. Deshalb erarbeitet die Praxis auch individuelle Konzepte in Zusammenarbeit mit einem Psychologen.

    Moderne Implantate auch bei Knochenabbau
    Nicht nur bei Angstpatienten zählen die Dres. Wojahn auf moderne Konzepte. „Auch wenn die Versorgung mit Implantaten nötig wird, setzen wir modernste Technik ein, die selbst bei schwierigen Krankheitsbildern im Mundraum greift, und dennoch patientenfreundlich ist“, so Dr. Wojahn. Ein Beispiel, das beim Tag der offenen Tür vorgestellt wurde, ist ein Implantat, das einen besonders kleinen Durchmesser hat und dennoch fest im Kieferknochen verankert werden kann. Gerade Patienten, die von Knochenabbau im Kiefer betroffen sind, profitieren von den sogenannten „Click Implants“ oder „Click Abutments“. Das System kann einfach und sicher im Kiefer eingesetzt werden. Es ermöglicht durch einfaches „Einklicken“ eine besonders präzise Fixierung des Zahnersatzes und heftet die Prothesenbasis spaltfrei an das Prothesenlager an. Das Einsetzen der Implantate erfolgt minimal-invasiv, schont dadurch das Gewebe und bietet so den größtmöglichen Komfort für die Betroffenen. Die stetige Weiterentwicklung der Implantatversorgung hilft außerdem, die Ängste aufseiten der Patienten abzubauen.

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